Zum Inhalt springen
Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 17.04.2023

ExWoSt - Wohnraumversorgung und Wohnraumbedarfe von Studierenden und Auszubildenden

Auftraggeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung · Bonn

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn am 19.06.2023 vergeben, Zuschlag an Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 209.633,95 €.

Zuschlag an

Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. Köln

Summe
209.633,95 €
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
19.06.2023

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 14.07.2023.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: ExWoSt - Wohnraumversorgung und Wohnraumbedarfe von Studierenden und Auszubildenden
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
01.06.2023 bis 31.08.2025

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 14.07.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Hintergrund Jugendliche und junge Erwachsene, die eine berufliche Ausbildung oder ein Hochschulstudium absolvieren, bilden eine besondere Bedarfsgruppe auf den Wohnungsmärkten. Während der Ausbildung oder des Studiums stehen geringe Einnahmen häufig vergleichsweise hohen Ausgaben gegenüber. Die Situation auf den angespannten Wohnungsmärkten in vielen Ballungsräumen und Universitätsstädten verstärkt das Problem, da bezahlbare Wohnangebote auf dem freien Wohnungsmarkt und in Wohnheimen meist knapp sind. Gleichzeitig stehen Auszubildende und Studierende bei der Wohnungssuche in Konkurrenz zu anderen Bevölkerungsgruppen, die z. B. aufgrund eines festen, etwas höheren Einkommens oder längerfristiger Wohnabsichten Vorteile haben. Erschwerend kommen die derzeitige Inflation und die Energiekrise hinzu. Zur Entlastung der Stu-dierenden und Auszubildenden tragen subjektbezogene Leistungen wie z. …

Ganze Beschreibung lesen

Hintergrund Jugendliche und junge Erwachsene, die eine berufliche Ausbildung oder ein Hochschulstudium absolvieren, bilden eine besondere Bedarfsgruppe auf den Wohnungsmärkten. Während der Ausbildung oder des Studiums stehen geringe Einnahmen häufig vergleichsweise hohen Ausgaben gegenüber. Die Situation auf den angespannten Wohnungsmärkten in vielen Ballungsräumen und Universitätsstädten verstärkt das Problem, da bezahlbare Wohnangebote auf dem freien Wohnungsmarkt und in Wohnheimen meist knapp sind. Gleichzeitig stehen Auszubildende und Studierende bei der Wohnungssuche in Konkurrenz zu anderen Bevölkerungsgruppen, die z. B. aufgrund eines festen, etwas höheren Einkommens oder längerfristiger Wohnabsichten Vorteile haben. Erschwerend kommen die derzeitige Inflation und die Energiekrise hinzu. Zur Entlastung der Stu-dierenden und Auszubildenden tragen subjektbezogene Leistungen wie z. B. BAföG, BAB, Wohngeld bei. Allerdings hat nur ein Teil dieser Personen Anspruch auf subjektbezogene Leistungen. In der Folge ist es auf besonders angespannten Wohnungsmärkten für einige Studierende und Auszubildende nur schwer möglich, die Wohnkosten zu tragen, sodass die freie Standortwahl deutlich eingeschränkt wird. Diese Situation ist ebenfalls für viele Unternehmen in Ballungsräumen und Universitätsstädten herausfordernd, da die ohnehin schwierige Gewinnung von Auszubildenden durch die Rahmenbedingungen verstärkt wird. Die Herausforderungen für viele Unternehmen im ländlichen Raum mit entspannten Wohnungsmärkten sind z. T. andere. Die Wohnformen von Studierenden und Auszubildenden sind durchaus divers. Es werden unterschiedliche Wohnungsgrößen und Preissegmente nachgefragt - vom Zimmer in einer Wohngemeinschaft über ein kleines Appartement auf dem freien Wohnungsmarkt bis zum Wohnheim. Zielsetzung der Studie Im Rahmen des wissenschaftlichen Diskurses gibt es bereits Informationen zur Wohnraumversorgung dieser Bedarfsgruppe. Allerdings werden meist nur Teilsegmente betrachtet, sodass ein ganzheitlicher Überblick über die Wohnraumversorgung sowie die damit verbundenen Wohnraumbedarfe von Studierenden und Auszubildenden bislang fehlt. Das junge Wohnen stellt einen wichtigen Handlungsschwerpunkt des BMWSB dar, sodass mit dem Projekt aktuelle und belastbare Informationen zur Wohnraumversorgung und -bedarfen von Auszubildenden und Studierenden sowohl auf der Anbieter-, als auch auf der Nachfrageseite gewonnen und auf dieser Basis Ansätze für eine angemessene und bedarfsgerechte Wohnraumversorgung von Auszubildenden und Studierenden abgeleitet werden sollen. Im Rahmen der Studie sollen die folgenden neun inhaltlichen Aspekte bearbeitet werden: - Wohnungsangebot und Wohnraumversorgung von Studierenden und Auszubildenden mit Wohnheimplätzen - Wohnungsangebot und Wohnraumversorgung von Studierenden und Auszubildenden auf dem freien Wohnungsmarkt - Wohnraumnachfrage, Wohnraumbedarfe und -wünsche von Studierenden - Wohnraumnachfrage, Wohnraumbedarfe und -wünsche von Auszubildenden - aktuelle und zukünftige Rahmenbedingungen, die für die Errichtung und Sanierung sowie das Betreiben von Wohnheimplätzen von Bedeutung sind (u. a. rechtliche Rahmenbedingungen) - aktuelle und zukünftige Rahmenbedingungen auf dem freien Wohnungsmarkt zur Schaffung von angemessenem und bezahlbarem Wohnraum für Studierende und Auszubildende - subjekt- und objektbezogene Förderungen, die für die Wohnraumversorgung von Auszubildenden und Studierenden von Bedeutung sind, hier insbesondere die Umsetzung des Programms „Junges Wohnen“ in den Ländern oder die Inanspruchnahme von Wohngeld - innovative Konzepte und Strukturen zur Wohnraumversorgung von Auszubildenden und Studierenden - neue Ansätze für eine angemessene und bedarfsgerechte Wohnraumversorgung von Auszubildenden und Studierenden

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 17.04.2023 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 14.07.2023 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. erhalten, Summe 209.633,95 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

Ähnliche offene Ausschreibungen

Endet bald Dekarbonisierte Wertschöpfungsketten
Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH
10.11.2026 noch 6 Tage
nicht angegeben Wert, geschätzt
Bonn Nordrhein-Westfalen
Endet bald Verkehrsbedingte Ammoniak-Konzentrationen an Bundesfernstraßen
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2
10.11.2026 noch 6 Tage
nicht angegeben Wert, geschätzt
Rheinisch-Bergischer Kreis Nordrhein-Westfalen
Endet bald Digitalisierung der LSA - Leitfaden zur Erstellung und Pflege von MAPEM und SPATEM für kooperative LSA (C-ITS)
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2
10.11.2026 noch 6 Tage
nicht angegeben Wert, geschätzt
Rheinisch-Bergischer Kreis Nordrhein-Westfalen

Weitere Zuschläge dieses Auftraggebers

Von hier aus weiter