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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 19.02.2026

Erweiterung zur Ergänzung des bestehenden Nikon-Mikroskopsystems mit Ramaneinkopplung durch ein konfokales Sonderdetektorsystem und eine zusätzliche Kamera inkl. Zubehör, Installation & Einweisung/Schulung

Auftraggeber: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) · Hannover

Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat den Auftrag für Labor- und Messtechnik in der Region Hannover am 27.03.2026 vergeben, Zuschlag an Nikon Deutschland, ZNL der Nikon Europe B.V. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 305.296,75 €. Eingegangen: 1 Angebot.

Summe
305.296,75 €
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
27.03.2026

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 29.03.2026.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Labor- und Messtechnik: Erweiterung zur Ergänzung des bestehenden Nikon-Mikroskopsystems mit Ramaneinkopplung durch ein konfokales Sonderdetektorsystem und eine zusätzliche Kamera inkl. Zubehör, Installation & Einweisung/Schulung
Wo
Region Hannover, Niedersachsen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 29.03.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) führt im Bereich Energierohstoffe vielfältige experimentelle Untersuchungen zu geochemischen und mikrobiellen Reaktionen im tieferen Untergrund zu Fragen in den Themenfeldern mineralische Rohstoffe, Endlagerung, Nutzung des tieferen Untergrundes und Energierohstoffe durch. Diese Arbeiten beinhalten sowohl eigene Forschungsprojekte, als Arbeiten in Kooperation mit anderen Partnern in gemeinsamen Drittmittelprojekten oder in vom BMWE beauftragten Projekten. Generell wird durch die Durchführung von hochspezialisierten experimentellen Untersuchungen an der BGR die Beratungskompetenz des Fachbereiches in Zusammenarbeit mit anderen Bereichen der BGR erhöht und stellt in Teilbereichen ein Alleinstellungsmerkmal dar. Dafür werden u.a. experimentelle Möglichkeiten der Untersuchung von Gas-Fluid-Feststoff-Reaktionen auch im strömenden …

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Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) führt im Bereich Energierohstoffe vielfältige experimentelle Untersuchungen zu geochemischen und mikrobiellen Reaktionen im tieferen Untergrund zu Fragen in den Themenfeldern mineralische Rohstoffe, Endlagerung, Nutzung des tieferen Untergrundes und Energierohstoffe durch. Diese Arbeiten beinhalten sowohl eigene Forschungsprojekte, als Arbeiten in Kooperation mit anderen Partnern in gemeinsamen Drittmittelprojekten oder in vom BMWE beauftragten Projekten. Generell wird durch die Durchführung von hochspezialisierten experimentellen Untersuchungen an der BGR die Beratungskompetenz des Fachbereiches in Zusammenarbeit mit anderen Bereichen der BGR erhöht und stellt in Teilbereichen ein Alleinstellungsmerkmal dar. Dafür werden u.a. experimentelle Möglichkeiten der Untersuchung von Gas-Fluid-Feststoff-Reaktionen auch im strömenden System mit Hilfe von z.B. mikrofluidischen Flusszellen oder in beheizten Sichtkammern verwendet und weiterentwickelt. Zur Bewertung von Risiken in Fragen zu H2-Speicherung, (mittel)tiefer Geothermie, CO2-Speicherung, Endlagerung und Reaktionsfronten in Böden und Grundwasserleitern müssen Untersuchungen zur Durchströmung von Porenräumen mit Fluid und Gas unter sehr genauer hydrodynamischer Kontrolle durchgeführt werden. Dafür werden durch diese Ergänzungsbeschaffung die apparativen Möglichkeiten geschaffen, in Porenräumen mikrofluidischer Chips die Prozesse wie z.B. Minerallösung/-Fällung bei Durchströmung wesentlich genauer dreidimensional zu charakterisieren als in herkömmlichen Kerndurchströmungsanlagen möglich - unter Auflösung von z.B. lokaler Strömungsgeschwindigkeit und lokalem Chemismus. Die Ergänzung des bestehenden Nikon-Mikroskopsystems mit Ramaneinkopplung durch ein konfokales Sonderdetektorsystem und eine zusätzliche Kamera ermöglicht die Hochgeschwindigkeitserfassung von Reaktionen und Transportprozessen in dynamischen, durchströmten experimentellen mikrofluidischen Systemen auf Porenraumskala im Mikrometermaßstab.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Bundesland
Niedersachsen
NUTS
DE929

Verlauf

  1. 19.02.2026 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 29.03.2026 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Nikon Deutschland, ZNL der Nikon Europe B.V. erhalten, Summe 305.296,75 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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