Erweiterung und Sanierung von Kupferstichkabinett, Bibliothek und Archiven der Hamburger Kunsthalle - Objektplanung
Auftraggeber: Sprinkenhof GmbH · Hamburg
Sprinkenhof GmbH hat den Auftrag für Architektur in Hamburg am 21.05.2024 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Kappeln. Eingegangen: 11 Angebote.
Einzelunternehmen aus Kappeln
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 11
- Zuschlag
- 21.05.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 04.06.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Erweiterung und Sanierung von Kupferstichkabinett, Bibliothek und Archiven der Hamburger Kunsthalle - Objektplanung
- Wo
- Hamburg
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 04.06.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Hamburger Kunsthalle gehört zu den größten Kunstmuseen in Deutschland. Sie beheimatet Kunstsammlungen aus 8 Jahrhunderten und spannt den Bogen vom Mittelalter bis zur modernen und zeitgenössischen Kunst. Der Gebäudekomplex der Hamburger Kunsthalle setzt sich aus dem Altbau (1863-1868), dem Neubau (1912-1919) und der Galerie der Gegenwart (1993-1996) zusammen. Die einzelnen Gebäudeteile sind miteinander verbunden. Der heutige Haupteingang ist im Altbau, gegenüber der Galerie der Gegenwart, gelegen. Insgesamt verfügt die Hamburger Kunsthalle über eine Brutto-Grundfläche von 37.954 qm; die Netto-Raumfläche beträgt 33.040 qm. Der Alt- und der Neubau erstrecken sich jeweils über 4 Geschosse inkl. Erd- und Untergeschoss; die Galerie der Gegenwart birgt 5 Geschosse inkl. Erd- und Sockelgeschoss sowie zzgl. der Tiefgarage. Die gesamte Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche der Hamburger …
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Die Hamburger Kunsthalle gehört zu den größten Kunstmuseen in Deutschland. Sie beheimatet Kunstsammlungen aus 8 Jahrhunderten und spannt den Bogen vom Mittelalter bis zur modernen und zeitgenössischen Kunst. Der Gebäudekomplex der Hamburger Kunsthalle setzt sich aus dem Altbau (1863-1868), dem Neubau (1912-1919) und der Galerie der Gegenwart (1993-1996) zusammen. Die einzelnen Gebäudeteile sind miteinander verbunden. Der heutige Haupteingang ist im Altbau, gegenüber der Galerie der Gegenwart, gelegen. Insgesamt verfügt die Hamburger Kunsthalle über eine Brutto-Grundfläche von 37.954 qm; die Netto-Raumfläche beträgt 33.040 qm. Der Alt- und der Neubau erstrecken sich jeweils über 4 Geschosse inkl. Erd- und Untergeschoss; die Galerie der Gegenwart birgt 5 Geschosse inkl. Erd- und Sockelgeschoss sowie zzgl. der Tiefgarage. Die gesamte Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche der Hamburger Kunsthalle umfasst mehr als 13.000 qm und präsentiert sowohl Dauer- als auch Wechsel- bzw. Sonderausstellungen. Im Jahr verzeichnet die Hamburger Kunsthalle etwa 400.000 Besucher*innen. Der Neubau wurde 1912-1919, damals als Erweiterungsbau des Altbaus, errichtet. Der Entwurf beruht auf Vorplanungen von Albert Erbe und Alfred Lichtwark, dem damaligen Direktor der Hamburger Kunsthalle. Die Realisierung erfolgte unter Fritz Schumacher. Der Neubau setzt sich durch seine schmucklose, neoklassizistische Fassade aus Muschelkalk und der kuppelbekrönten Rotunde demonstrativ vom Altbau ab. Im Zentrum des Neubaus befindet sich im Erdgeschoss der 1922 eröffnete Studiensaal des Kupferstichkabinetts, welches heute - mit seinen mehr als 140.000 Zeichnungen, Druckgraphiken und Fotografien - zu den bedeutendsten Graphischen Sammlungen in Europa gehört. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Maßnahme „Erweiterung und Sanierung von Kupferstichkabinett, Bibliothek und Archiven der Hamburger Kunsthalle“ , bei welcher der Innenhof des Neubaus überbaut werden soll. Die Maßnahme hat die erschöpften Lagerkapazitäten der Graphiksammlung sowie der Bibliotheks- und Archivbestände der Hamburger Kunsthalle zum Anlass. Durch die Flächenerweiterung, in Form der Überbauung des Studiensaals des Kupferstichkabinetts, über drei Geschosse, werden bis zu 880 qm neue Nutzfläche geschaffen werden. Der Maßnahme liegt eine Machbarkeitsstudie zugrunde, deren Konzept im Zuge der weiteren Planung, mit reduziertem Maßnahmenumfang, umgesetzt werden soll.
Erfüllungsort
- Ort
- 20095 Hamburg
- Kreis
- Hamburg
- Bundesland
- Hamburg
- NUTS
- DE600
Verlauf
- 15.03.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 12.04.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 04.06.2024 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Kappeln erhalten.
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