Erweiterung des QKD-Bestandssystems
Auftraggeber: Universität der Bundeswehr München · Neubiberg
Universität der Bundeswehr München hat den Auftrag für Telekommunikation in Neubiberg am 08.01.2025 vergeben, Zuschlag an Quantum Optics Jena GmbH. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 400.000 €. Eingegangen: 1 Angebot.
Quantum Optics Jena GmbH Jena
- Summe
- 400.000 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 08.01.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 10.01.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Telekommunikation: Erweiterung des QKD-Bestandssystems
- Wo
- Neubiberg, Landkreis München, Bayern
- Wer kann anbieten
- Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
- Laufzeit
- 36 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 10.01.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Auf-bau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der …
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Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Auf-bau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Forschungsinstitut CODE für Cyber Defence an der UniBw M forscht im Rahmen des dtec.bw-Projekts "MuQuaNet" an der Quantenkommunikation. Mit dem Projekt MuQuaNet beabsichtigt die UniBw M, ein Quantenkommunikationsnetzwerk für Test- und Forschungszwecke im Großraum München aufzubauen. Im Projekt sollen verschiedene Technologien zum Quantenschlüsselaustausch (Quantum Key Distribution, QKD) zum Einsatz kommen, in Anwendungsfälle eingebunden sowie im Hinblick auf Praktikabilität, Wirtschaftlichkeit und insbesondere Sicherheit untersucht werden. Am Quantenkommunikationsnetzwerk beteiligt sind die Standorte UniBw M Campus (Neubiberg), FI CODE (CASCADA Neuperlach), ZITiS (München-Bogenhausen), LMU (München-Maxvorstadt), DLR Oberpfaffenhofen. Im Projekt sollen verschiede-ne QKD-Geräte-Technologien unterschiedlicher Hersteller zum Einsatz kommen.
Erfüllungsort
- Ort
- 85577 Neubiberg
- Kreis
- Landkreis München
- Bundesland
- Bayern
- NUTS
- DE21H
Verlauf
- 10.01.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Quantum Optics Jena GmbH erhalten, Summe 400.000 €.
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