Ersatzneubau Förderschule Astrid Lindgren (TW)
Auftraggeber: Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbH · Stralsund
Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbH hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Stralsund am 18.09.2025 vergeben, Zuschlag an Unternehmensgruppe Trebes Ingenieurteam Trebes Rostock GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 107.618,02 €. Eingegangen: 9 Angebote.
Unternehmensgruppe Trebes Ingenieurteam Trebes Rostock GmbH Rostock
- Summe
- 107.618,02 €
- Angebote
- 9
- Zuschlag
- 18.09.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 24.12.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Ersatzneubau Förderschule Astrid Lindgren (TW)
- Wo
- Stralsund, Landkreis Vorpommern-Rügen, Mecklenburg-Vorpommern
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 24.12.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungAuf dem ehemaligen Plattenbauareal nördlich des Heinrich-Heine-Rings ist ein eingeschossiger Neubau der Förderschule Astrid-Lindgren-Schule in einer Holzbaukonstruktion geplant. Die Planungsleistungen für das Gebäude werden durch das Architekturbüro matrix, Rostock erbracht. Östlich vom geplanten Schulstandort ist die Aufstellung einer Freilufthalle für den Vereins- und Schulsport geplant, Bauherr ist die Hansestadt Stralsund. Ziel des Bauvorhabens ist die Errichtung einer modernen, barrierefreien Förderschule für 130 Schülerinnen und Schüler im Alter von 6 bis 18 Jahren mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Die Schule umfasst 13 Klassenräume mit je ca. 40 m² für jeweils 8 Schülerinnen und Schüler, zwei Fachräume, Therapieräume, Verwaltungsbereiche, eine kombinierte Mensa/Aula, einen Sportraum mit Umkleiden sowie einen integrierten Hortbereich mit eigener Verwaltung. Das …
Ganze Beschreibung lesen
Auf dem ehemaligen Plattenbauareal nördlich des Heinrich-Heine-Rings ist ein eingeschossiger Neubau der Förderschule Astrid-Lindgren-Schule in einer Holzbaukonstruktion geplant. Die Planungsleistungen für das Gebäude werden durch das Architekturbüro matrix, Rostock erbracht. Östlich vom geplanten Schulstandort ist die Aufstellung einer Freilufthalle für den Vereins- und Schulsport geplant, Bauherr ist die Hansestadt Stralsund. Ziel des Bauvorhabens ist die Errichtung einer modernen, barrierefreien Förderschule für 130 Schülerinnen und Schüler im Alter von 6 bis 18 Jahren mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Die Schule umfasst 13 Klassenräume mit je ca. 40 m² für jeweils 8 Schülerinnen und Schüler, zwei Fachräume, Therapieräume, Verwaltungsbereiche, eine kombinierte Mensa/Aula, einen Sportraum mit Umkleiden sowie einen integrierten Hortbereich mit eigener Verwaltung. Das pädagogische Konzept sieht kleine Lerngruppen, individuelle Förderung und therapeutische Begleitung vor. Das Grundstück liegt im Stadtteil Knieper West in Stralsund und ist über den Heinrich- Heine-Ring sowie eine neue Planstraße erschlossen. Die Einbindung in die Umgebung erfolgt als Sonderbaukörper durch eine eingeschossige Bebauung im durch mehrgeschossigen Wohnungsbau geprägten Umfeld. Benachbart wird eine Freilufthalle angeordnet. Weitere Projektdetails können Sie dem anliegenden Erläuterungsbericht entnehmen.
Erfüllungsort
- Ort
- 18439 Stralsund
- Bundesland
- Mecklenburg-Vorpommern
- NUTS
- DE80L
Verlauf
- 27.07.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 24.12.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Unternehmensgruppe Trebes Ingenieurteam Trebes Rostock GmbH erhalten, Summe 107.618,02 €.
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