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Aufgehoben Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 07.11.2025

Ernst-Bergeest-Weg 54 - Schwachstrom

Auftraggeber: GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH · Hamburg

GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH hat das Vergabeverfahren für Elektroinstallation in Hamburg aufgehoben.

Ergebnis

Vom Auftraggeber aufgehoben

Angebote
3
Beendet
04.02.2026

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 06.02.2026.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Elektroinstallation: Ernst-Bergeest-Weg 54 - Schwachstrom
Wo
Hamburg
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
9 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 06.02.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulen im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Hochschul- und Kommunalbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. ------ Durch den zweigeschossigen Neubau mit einer Größe von ca. 1950 qm BGF am Grundschulstandort Ernst-Bergeest-Weg wird eine Mensa, eine Einfeld-Sporthalle und ein Bewegungsraum mit entsprechenden Nebenräumen hergestellt. Die Mensa ist ausgelegt für 672 Verzehrteilnehmer in drei Schichten je 224 Personen als Vitalküche - Multifunktion. Hieraus ergibt sich auf Grund der erforderlichen Größe die Einordnung der Mensa als Versammlungsstätte. Die Anlieferung erfolgt von Norden über die bestehende Zufahrt in das Untergeschoss, und mit dem Aufzug direkt in den Küchenbereich. Das Untergeschoss …

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Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulen im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Hochschul- und Kommunalbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. ------ Durch den zweigeschossigen Neubau mit einer Größe von ca. 1950 qm BGF am Grundschulstandort Ernst-Bergeest-Weg wird eine Mensa, eine Einfeld-Sporthalle und ein Bewegungsraum mit entsprechenden Nebenräumen hergestellt. Die Mensa ist ausgelegt für 672 Verzehrteilnehmer in drei Schichten je 224 Personen als Vitalküche - Multifunktion. Hieraus ergibt sich auf Grund der erforderlichen Größe die Einordnung der Mensa als Versammlungsstätte. Die Anlieferung erfolgt von Norden über die bestehende Zufahrt in das Untergeschoss, und mit dem Aufzug direkt in den Küchenbereich. Das Untergeschoss wird massiv aus Stahlbeton und Mauerwerk ausgebildet, darüber ein leichteres Obergeschoss mit einer Mischkonstruktion aus massiven Bauelementen und Holzrahmenbau. Die Konstruktion lässt sich auch in den Fassaden ablesen. Auf einem Sockel aus Ziegel wird das Obergeschoss mit einer hinterlüfteten Holzfassade ausgeführt. Das Dach der Mensa und Einfeldsporthalle wird als Holzbinderdach mit Warmdachaufbau ausgeführt. Auf der Dachfläche befindet sich ein Gründach und eine Photovoltaikanlage. Das Dach des Bewegungsraumes wird als Stahlbetonkonstruktion mit Warmdachaufbau ausgeführt. In beiden Dachflächen werden Oberlichter zur Belichtung und Belüftung ausgeführt. ------ Hier: Schwachstrom ------- Der Aufstellraum für die elektrotechnische Zentraltechnik befindet sich auf Hallenebene und umfasst die Gebäudehauptverteilung Starkstrom, Sicherheitsbeleuchtungsanlage, Datenschrank sowie Schwachstromverteiler und Klemmkasten für die Hausalarmierung. Das Fernmeldenetz überträgt Signale mittels hochpaariger Stammkabel und trennt Fremddienstsignale über separate Verteiler. In Behinderten-WCs sind Ruf- und Abstelltaster mit Anzeigen im Flur und zentraler Stelle zu installieren. Die bestehende elektroakustische Anlage vom Typ „CESAA“ wird für Pausensignale, Sprachdurchsagen und Amokalarmierung genutzt, wobei die Koordination mit der Wartungsfirma erforderlich ist. Die neue Hausalarmanlage am Schulstandort entspricht DIN 0833-2 ohne Feuerwehrweiterleitung, nutzt Bussirenen und gewährleistet eine Alarmierung mit mindestens +10 dBA über Störschallpegel, wobei Ausfälle nur auf eine Brandabschnittslinie beschränkt sein dürfen. Die Übertragungsnetze umfassen passive Technik und Dokumentation, die aktive Technik liefert Dataport, mit strukturierter LWL-Anbindung gemäß städtischen Vorgaben und WLAN-Planung. Einheitlich wird das Schalterprogramm Jung AS 500 in RAL 9016 verwendet. Die Außenanlagen werden über eine Erdtrasse mit Leerrohren und Kabelzugschächten erschlossen, um spätere Kabelnachverlegungen zu ermöglichen.

Erfüllungsort

Ort
21077 Hamburg
Kreis
Hamburg
Bundesland
Hamburg
NUTS
DE600

Verlauf

  1. 07.11.2025 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 06.02.2026 Ergebnis veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf fbhh-evergabe.web.hamburg.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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