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Abgelaufen Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 20.12.2023

Erneuerung der Baggereiflotte -Fachplanungsleistungen für die technische Ausrüstung - Leistungsphasen 1-2 (optional stufenweise bis Leistungsphase 8)

Auftraggeber: Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde), Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation, vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG · Bremerhaven

Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde), Sonstiges Sondervermögen… hat einen Auftrag für Dienstleistungen in Bremerhaven ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 19.01.2024 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Teilnahmeanträge waren bis 19.01.2024, 23:59 Uhr möglich. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Erneuerung der Baggereiflotte -Fachplanungsleistungen für die technische Ausrüstung - Leistungsphasen 1-2 (optional stufenweise bis Leistungsphase 8)
Wo
Bremerhaven, Bremen
Bis wann
Teilnahmeantrag bis 19.01.2024, 23:59 Uhr
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 20.12.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die bremischen Häfen planen ihre Schiffsflotte zu erneuern. Im Rahmen dessen sucht der Auftraggeber hiermit Unterstützung bei der Planung bis zur Erstellung einer Senatsvorlage inklusive Variantenuntersuchung der Antriebe für folgende Schiffstypen: Zwei Wasserinjektionsgeräte (WIG), ein Schlickpflug und ein fest liegender Spüler (Pumpschiff) mit Verteilerstation zum Anschluss von Hopperbaggern sowie einer Entlademöglichkeit für Transportschuten. Außerdem sollen die Modernisierung und der Umbau der Klappschute „greenports 1“ und des WI-Geräts „Hol Blank“ geplant werden. Alle Schiffe werden von der bremenports in einer oder zwei Schichten pro Tag betrieben. Mit Blick auf die Personalverfügbarkeit ist zukünftig ein hoher Automatisierungsgrad der Schiffe anzustreben. Das Sondervermögen Hafen besitzt neben der „Hol Blank“ noch ein weiteres Wasserinjektionsgerät und einen alten Spüler. Der …

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Die bremischen Häfen planen ihre Schiffsflotte zu erneuern. Im Rahmen dessen sucht der Auftraggeber hiermit Unterstützung bei der Planung bis zur Erstellung einer Senatsvorlage inklusive Variantenuntersuchung der Antriebe für folgende Schiffstypen: Zwei Wasserinjektionsgeräte (WIG), ein Schlickpflug und ein fest liegender Spüler (Pumpschiff) mit Verteilerstation zum Anschluss von Hopperbaggern sowie einer Entlademöglichkeit für Transportschuten. Außerdem sollen die Modernisierung und der Umbau der Klappschute „greenports 1“ und des WI-Geräts „Hol Blank“ geplant werden. Alle Schiffe werden von der bremenports in einer oder zwei Schichten pro Tag betrieben. Mit Blick auf die Personalverfügbarkeit ist zukünftig ein hoher Automatisierungsgrad der Schiffe anzustreben. Das Sondervermögen Hafen besitzt neben der „Hol Blank“ noch ein weiteres Wasserinjektionsgerät und einen alten Spüler. Der vorhandene Spüler ist in der Lage, die Ladung einer Schute (bis zu 800 m³) in etwa einer Stunde auf das bis zu 3 km entfernte Spülfeld zu pumpen. Dieses sollte der neue Spüler nicht unterschreiten. Die vorhandenen Wasserinjektionsgeräte erreichen eine Spültiefe von 21 m. Mit Hinblick auf steigende Pegel und die Vertiefung der Weser muss die Spültiefe der WIG-Neubauten insbesondere für Arbeiten vor der Stromkaje in Bremerhaven vergrößert werden. Generell muss die Solltiefe innerhalb der bremischen Häfen, und damit zum Teil in Engstellen, erhalten werden. Wenn es möglich ist, einen Schiffstyp zu entwerfen, der beiden Anforderungen gerecht wird, sind Schwesterschiffe zu bevorzugen. Wenn allerdings zwei verschiedene Schiffsgrößen die Aufgaben effizienter erfüllen, könnte das Ergebnis der Planung auch in zwei verschiedenen Schiffen mit weitgehend ähnlicher Technik münden. Auch dies soll Teil der Planung sein. Bei dem Schlickpflug kann nicht auf Erfahrungswerte der bremenports zurückgegriffen werden, hier ist ein kompletter Neuentwurf nötig. Sowohl die Neubauten als auch die Umbauten sollen möglichst nachhaltig im Betrieb sein und geringe Emissionen verursachen. Alle Schiffe sind als deutsche Binnenschiffe zu planen und sollen bei der ZSUK zugelassen werden. Gewünscht ist eine Variantenuntersuchung verschiedener Antriebskonzepte für die beauftragten Schiffstypen: Diesel-Elektrische Antriebe mit/ohne Batteriespeicher, vollelektrischer Antrieb aus Batteriespeicher, Wasserstoff- und Methanolantriebe in den möglichen Varianten als Verbrenner oder als Brennstoffzelle unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit entsprechender Treibstoffe in Bremerhaven, Bremen und Umland sowie der Notwendigkeit speziell geschulten Personals. Zu Vergleichszwecken ist auch ein herkömmlicher Dieselantrieb auszulegen. Als Basis ist eine Optimierung der Technik unter gegebenen Randbedingungen und daraus die Bestimmung der notwendigen Leistung für die Hauptaufgabe (z.B. Wasserinjektion) des jeweiligen Schiffes wichtig. Das Ziel ist eine Vorlage beim Bremer Senat zwecks Entscheidung. Je Schiffstyp soll eine Grundlagenermittlung mit Fahrprofil, verschiedene Planungskonzepte inklusive Funktionsschemata und Prinzipschaltbilder und nach Absprache mit dem Auftraggeber auch erste Schiffsentwürfe für die diversen Antriebsarten erstellt werden. Ferner ist die Zulassungsfähigkeit der vorgeschlagenen Konzepte darzulegen, bzw. mit der entsprechenden Behörde zu klären. Risikoanalysen, zugehörige Kostenschätzungen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Personal- sowie Terminplanung und Dokumentation sind Teil des Auftrags. Der Auftragnehmer soll die Kernaufgaben des Auftrages selbst ausführen und außerdem aus der oben genannten technischen Dokumentation die Senatsvorlage verfassen. Die Projektsprache ist Deutsch. Nach der Entscheidung des Senats könnten die weiteren Planungsschritte beauftragt werden, die einen detaillierten Schiffsentwurf der jeweils ausgewählten Variante inklusive hydrodynamischer Optimierung, Schadstoffemissionsberechnung und weitere Aufgaben beinhalten würden.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Bundesland
Bremen
NUTS
DE502

Verlauf

  1. 20.12.2023 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf abruf.bi-medien.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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