Ermittlung der Grundlagen für ein Monitoring der Umweltwirkungen von mit neuen Gentechniken (NGT) hergestellten Mikroorganismen und Viren
Auftraggeber: Bundesamt für Naturschutz · Bonn
Bundesamt für Naturschutz hat einen Auftrag für „Ermittlung der Grundlagen für ein Monitoring der Umweltwirkungen von mit neuen Gentechniken (NGT) hergestellten Mikroorganismen und Viren“ in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 24.11.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ermittlung der Grundlagen für ein Monitoring der Umweltwirkungen von mit neuen Gentechniken (NGT) hergestellten Mikroorganismen und Viren
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 24.11.2025, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.10.2025, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie rasante Entwicklung und Anwendung neuer Gentechniken im Zusammenspiel mit einer zunehmenden Automatisierung, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz verändern die Möglichkeiten, gentechnische Organismen herzustellen. Zunehmend werden gentechnische Methoden nicht nur für Nutzpflanzen, sondern auch für die Anwendung in Mikroorganismen wie Algen, Bakterien und Viren eingesetzt. Die Bandbreite möglicher Einsatzgebiete von gentechnisch veränderten Mikroorganismen (GMM) ist groß und reicht von der Bioremediation kontaminierter Böden und Gewässer über die Immunisierung von Nutzpflanzen gegen Schadinsekten und Krankheitserreger bis hin zu Verbesserung der Bodenqualität im Landwirtschaftsbereich mit Hilfe von Stickstoffixierung oder Nährstoffaufschluss. Die Breite der Anwendungsbereiche stellt das gesetzlich vorgeschriebene Monitoring für gentechnisch veränderten Organismen vor große …
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Die rasante Entwicklung und Anwendung neuer Gentechniken im Zusammenspiel mit einer zunehmenden Automatisierung, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz verändern die Möglichkeiten, gentechnische Organismen herzustellen. Zunehmend werden gentechnische Methoden nicht nur für Nutzpflanzen, sondern auch für die Anwendung in Mikroorganismen wie Algen, Bakterien und Viren eingesetzt. Die Bandbreite möglicher Einsatzgebiete von gentechnisch veränderten Mikroorganismen (GMM) ist groß und reicht von der Bioremediation kontaminierter Böden und Gewässer über die Immunisierung von Nutzpflanzen gegen Schadinsekten und Krankheitserreger bis hin zu Verbesserung der Bodenqualität im Landwirtschaftsbereich mit Hilfe von Stickstoffixierung oder Nährstoffaufschluss. Die Breite der Anwendungsbereiche stellt das gesetzlich vorgeschriebene Monitoring für gentechnisch veränderten Organismen vor große Herausforderungen, denn das Wissen zur biologischen Vielfalt von Mikroorganimsen, der Zusammensetzung mikrobieller Lebensgemeinschaften und ihrer Rolle im Ökosystem ist gering. Mit dem vorliegenden Projekt sollen grundlegende Anforderung an ein GMM-Monitoring identifiziert und die Eignung bestehender Monitoringprogramme und Beobachtungsprojekte für das GMM-Monitoring überprüft werden. Dabei sollen folgende Fragestellungen adressiert werden: a) Wie können GMM in der Umwelt nachgewiesen werden? b) Wie können räumliche und zeitliche Ausbreitungsdynamiken erfasst werden? c) Wie können Auswirkungen von GMM auf spezifische Umwelt- und Naturschutzziele erfasst werden? Das Forschungsvorhaben soll die Grundlagen für ein GMM-Monitoring erarbeiten, relevante Wissenslücken und Forschungsbedarfe identifizieren und die Entwicklung von Richtlinien zum GMM-Monitoring unterstützen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 27.10.2025 Ausschreibung veröffentlicht
Zuschläge dieses Auftraggebers
- Konzeptentwicklung zur Umsetzung des Europäischen Bestäubermonitorings (EUPoMS) in DeutschlandZuschlag 30.01.2026 an Universität Osnabrück · 1 Angebot