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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 13.07.2024

Entwicklung von Resilienzindikatoren und von Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz der Straßeninfrastruktur mit Fokus auf den Schutz von Ingenieurbauwerken bei Hoch-wasserereignissen

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßenwesen hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach am 29.11.2024 vergeben, Zuschlag an EBP Schweiz AG. Eingegangen: 4 Angebote.

Originaltitel FE 15.0724/2024/ARB - Entwicklung von Resilienzindikatoren und von Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz der Straßeninfrastruktur mit Fokus auf den Schutz von Ingenieurbauwerken bei Hoch-wasserereignissen

Zuschlag an

EBP Schweiz AG Zürich

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
4
Zuschlag
29.11.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 05.12.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Entwicklung von Resilienzindikatoren und von Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz der Straßeninfrastruktur mit Fokus auf den Schutz von Ingenieurbauwerken bei Hoch-wasserereignissen
Wo
Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 05.12.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Deutsche Strategie zur Stärkung der Resilienz gegenüber Katastrophen, womit die Umsetzung des Sendai Rahmenwerks für Katastrophenvorsorge (2015–2030) erfolgt, zeigt auf, welche Anstrengungen für die Stärkung der Verkehrsinfrastruktur in Hinblick auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Klimaanpas-sung bestehen. Der Staat übernimmt eine größere Verantwortung beim Schutz kritischer Infrastruktu-ren. Es werden Maßnahmen empfohlen, die notwendig sind, um neue Risiken zu verhindern, bestehen-de zu mindern und Krisen vorbeugen zu können. Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht zusätzlicher Herausforderungen durch neue, häufig sehr komplexer Gefährdungs- und Bedrohungsszenarien ist die Nutzung von sog. „Resilienzindikatoren“ für die Straßeninfrastruktur von hoher Bedeutung. Hierunter sind Indikatoren zu verstehen, die in transpa-renter Weise belastbare Informationen über die Resilienz der …

Ganze Beschreibung lesen

Die Deutsche Strategie zur Stärkung der Resilienz gegenüber Katastrophen, womit die Umsetzung des Sendai Rahmenwerks für Katastrophenvorsorge (2015–2030) erfolgt, zeigt auf, welche Anstrengungen für die Stärkung der Verkehrsinfrastruktur in Hinblick auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Klimaanpas-sung bestehen. Der Staat übernimmt eine größere Verantwortung beim Schutz kritischer Infrastruktu-ren. Es werden Maßnahmen empfohlen, die notwendig sind, um neue Risiken zu verhindern, bestehen-de zu mindern und Krisen vorbeugen zu können. Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht zusätzlicher Herausforderungen durch neue, häufig sehr komplexer Gefährdungs- und Bedrohungsszenarien ist die Nutzung von sog. „Resilienzindikatoren“ für die Straßeninfrastruktur von hoher Bedeutung. Hierunter sind Indikatoren zu verstehen, die in transpa-renter Weise belastbare Informationen über die Resilienz der Ingenieurbauwerke des Bundesfernstra-ßennetzes gegenüber außergewöhnlichen (disruptiven) Ereignissen (Allgefahrenansatz) abbilden und sich regelmäßig aktualisieren bzw. fortschreiben lassen, um diesbezügliche Trends und Veränderungen zu erfassen (Monitoring). Ziel des Vorhabens ist die Bestimmung der Resilienz der Straßeninfrastruktur durch die Entwicklung messbarer Resilienzindikatoren für Ingenieurbauwerke im Rahmen der Umsetzung der Deutsche Strate-gie zur Stärkung der Resilienz gegenüber Katastrophen im Bereich der Bundesfernstraßen einhergehend mit der Zusammenstellung von Maßnahmen zum Schutz von Ingenieurbauwerken bei Hochwasserereig-nissen. Des Weiteren werden Vorgaben zur hochwasserangepassten Planung von Ingenieurbauwerken aufgezeigt. Durch die Umsetzung von geeigneten Maßnahmen werden die entwickelten Resilienzindika-toren positiv beeinflusst und die Resilienz des Ingenieurbauwerkes verbessert. Dies soll exemplarisch anhand von Anwendungsbeispielen dargestellt werden. Der Nutzen liegt in der Erhöhung der Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Straßeninfrastruktur, die durch den Einsatz resilienter Ingenieurbauwerke erreicht wird. Durch diese gesteigerte Resilienz der Straßeninfrastruktur wird ein wesentlicher Beitrag zur deutschen Strategie zur Stärkung der Resilienz gegenüber Katastrophen geleistet.

Erfüllungsort

Ort
51427 Bergisch Gladbach
NUTS
DEA2B

Verlauf

  1. 13.07.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 08.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht · aktualisierte Leistungsbeschreibung
  3. 05.12.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat EBP Schweiz AG erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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