Entwicklung von Resilienzindikatoren und von Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz der Straßeninfrastruktur mit Fokus auf den Schutz von Ingenieurbauwerken bei Hoch-wasserereignissen
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßenwesen hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach am 29.11.2024 vergeben, Zuschlag an EBP Schweiz AG. Eingegangen: 4 Angebote.
Originaltitel FE 15.0724/2024/ARB - Entwicklung von Resilienzindikatoren und von Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz der Straßeninfrastruktur mit Fokus auf den Schutz von Ingenieurbauwerken bei Hoch-wasserereignissen
EBP Schweiz AG Zürich
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 4
- Zuschlag
- 29.11.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 05.12.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Entwicklung von Resilienzindikatoren und von Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz der Straßeninfrastruktur mit Fokus auf den Schutz von Ingenieurbauwerken bei Hoch-wasserereignissen
- Wo
- Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 05.12.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Deutsche Strategie zur Stärkung der Resilienz gegenüber Katastrophen, womit die Umsetzung des Sendai Rahmenwerks für Katastrophenvorsorge (2015–2030) erfolgt, zeigt auf, welche Anstrengungen für die Stärkung der Verkehrsinfrastruktur in Hinblick auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Klimaanpas-sung bestehen. Der Staat übernimmt eine größere Verantwortung beim Schutz kritischer Infrastruktu-ren. Es werden Maßnahmen empfohlen, die notwendig sind, um neue Risiken zu verhindern, bestehen-de zu mindern und Krisen vorbeugen zu können. Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht zusätzlicher Herausforderungen durch neue, häufig sehr komplexer Gefährdungs- und Bedrohungsszenarien ist die Nutzung von sog. „Resilienzindikatoren“ für die Straßeninfrastruktur von hoher Bedeutung. Hierunter sind Indikatoren zu verstehen, die in transpa-renter Weise belastbare Informationen über die Resilienz der …
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Die Deutsche Strategie zur Stärkung der Resilienz gegenüber Katastrophen, womit die Umsetzung des Sendai Rahmenwerks für Katastrophenvorsorge (2015–2030) erfolgt, zeigt auf, welche Anstrengungen für die Stärkung der Verkehrsinfrastruktur in Hinblick auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Klimaanpas-sung bestehen. Der Staat übernimmt eine größere Verantwortung beim Schutz kritischer Infrastruktu-ren. Es werden Maßnahmen empfohlen, die notwendig sind, um neue Risiken zu verhindern, bestehen-de zu mindern und Krisen vorbeugen zu können. Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht zusätzlicher Herausforderungen durch neue, häufig sehr komplexer Gefährdungs- und Bedrohungsszenarien ist die Nutzung von sog. „Resilienzindikatoren“ für die Straßeninfrastruktur von hoher Bedeutung. Hierunter sind Indikatoren zu verstehen, die in transpa-renter Weise belastbare Informationen über die Resilienz der Ingenieurbauwerke des Bundesfernstra-ßennetzes gegenüber außergewöhnlichen (disruptiven) Ereignissen (Allgefahrenansatz) abbilden und sich regelmäßig aktualisieren bzw. fortschreiben lassen, um diesbezügliche Trends und Veränderungen zu erfassen (Monitoring). Ziel des Vorhabens ist die Bestimmung der Resilienz der Straßeninfrastruktur durch die Entwicklung messbarer Resilienzindikatoren für Ingenieurbauwerke im Rahmen der Umsetzung der Deutsche Strate-gie zur Stärkung der Resilienz gegenüber Katastrophen im Bereich der Bundesfernstraßen einhergehend mit der Zusammenstellung von Maßnahmen zum Schutz von Ingenieurbauwerken bei Hochwasserereig-nissen. Des Weiteren werden Vorgaben zur hochwasserangepassten Planung von Ingenieurbauwerken aufgezeigt. Durch die Umsetzung von geeigneten Maßnahmen werden die entwickelten Resilienzindika-toren positiv beeinflusst und die Resilienz des Ingenieurbauwerkes verbessert. Dies soll exemplarisch anhand von Anwendungsbeispielen dargestellt werden. Der Nutzen liegt in der Erhöhung der Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Straßeninfrastruktur, die durch den Einsatz resilienter Ingenieurbauwerke erreicht wird. Durch diese gesteigerte Resilienz der Straßeninfrastruktur wird ein wesentlicher Beitrag zur deutschen Strategie zur Stärkung der Resilienz gegenüber Katastrophen geleistet.
Erfüllungsort
- Ort
- 51427 Bergisch Gladbach
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA2B
Verlauf
- 13.07.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 08.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht · aktualisierte Leistungsbeschreibung
- 05.12.2024 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat EBP Schweiz AG erhalten.
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