Entwicklung, Konstruktion sowie Berechnung, Herstellung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Resonanzprüfstandes
Auftraggeber: Universität der Bundeswehr München (UniBw M) · Neubiberg
Universität der Bundeswehr München (UniBw M) hat den Auftrag für Labor- und Messtechnik in Neubiberg am 18.10.2024 vergeben, Zuschlag an CFM Schiller GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 334.961 €. Eingegangen: 1 Angebot.
CFM Schiller GmbH Roetgen
- Summe
- 334.961 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 18.10.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 20.10.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Labor- und Messtechnik: Entwicklung, Konstruktion sowie Berechnung, Herstellung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Resonanzprüfstandes
- Wo
- Neubiberg, Landkreis München, Bayern
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
- Laufzeit
- 3 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 20.10.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt RISK.twin wird durch dtec.bw gefördert. Für das Projekt RISK.twin beabsichtigt die …
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Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt RISK.twin wird durch dtec.bw gefördert. Für das Projekt RISK.twin beabsichtigt die UniBw M, einen Resonanzprüfstand zur Untersuchung der Restlebensdauer von historischen Brücken zu erwerben. Das Projekt bündelt die umfassenden, an der UniBw M sowie HSU vorhandenen Kompetenzen in der kritischen technischen Infrastruktur (Massivbau, Baukonstruktion und Bauphysik, Siedlungswasserwirtschaft, Energie), in der daten- und physikbasierten Modellierung (Simulationsmethoden, maschinelles Lernen, Operations-Research) sowie in den politischen Entscheidungsprozessen. Das Projekt verfolgt das Gesamtziel, für drei wichtige Klassen kritischer technischer Infrastruktur (Hochbau, Brückenbauwerk, Wasseraufbereitungsanlage / Energie) erstmals leistungsfähige und flexible Prognosemodelle basierend auf dem Konzept des digitalen Zwillings zu entwickeln. Diese digitalen Zwillinge werden anhand realer Versuchsbauwerke mit umfassenden Sensordaten validiert und deren Nutzen für konkrete Fragestellungen des Wartungsbedarfs ("Predictive Maintenance"), der Risikobewertung für Störfälle oder Extremszenarien sowie der Lebensdauervorhersage demonstriert. Hieraus leitet das Projektteam entsprechende anwenderorientierte Handlungsempfehlungen ab. Auftragsgegenstand ist die Entwicklung, Konstruktion sowie Berechnung, Herstellung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Resonanzprüfstandes. Der Auftragnehmer muss die Liefergegenstände spätestens bis zum 31.01.2024 abnahmereif liefern, installieren und in Betrieb nehmen. Der UniBw M steht für sämtliche Leistungen insgesamt ein Budget in Höhe von maximal EUR 335.000,00 (netto) zur Verfügung. Die UniBw M behält sich vor, Angebote, die diesen Kostenrahmen überschreiten, vom Vergabeverfahren auszuschließen sowie das Verfahren aufzuheben, sollten ausschließlich Angebote oberhalb des Kostenrahmens eingehen. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Vertrag, Anlage 2 zur AzA).
Erfüllungsort
- Ort
- 85577 Neubiberg
- Kreis
- Landkreis München
- Bundesland
- Bayern
- NUTS
- DE21H
Verlauf
- 28.08.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 20.10.2024 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat CFM Schiller GmbH erhalten, Summe 334.961 €.
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