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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 10.09.2024

„Entwicklung eines Systems zur Bewertung der Wiederverwendbarkeit von neuen Asphaltkonzepten“

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßenwesen hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach am 26.11.2024 vergeben, Zuschlag an Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Eingegangen: 3 Angebote.

Originaltitel FE 07.0327/2024/CGB - „Entwicklung eines Systems zur Bewertung der Wiederverwendbarkeit von neuen Asphaltkonzepten“

Zuschlag an

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Karlsruhe

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
3
Zuschlag
26.11.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 01.12.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: „Entwicklung eines Systems zur Bewertung der Wiederverwendbarkeit von neuen Asphaltkonzepten“
Wo
Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 01.12.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Eine wesentliche Eigenschaft von Asphalt ist dessen nahezu uneingeschränkte Wiederverwendbarkeit. Diese kann gegebenenfalls durch den Einsatz von Zusätzen beeinträchtigt werden. Mit dem „Arbeitspapier Alterung von Asphalt im Laboratorium“ (AP AAL) existiert nun ein Dokument, auf dessen Grundlage geeignete Verfahren gewählt werden können, um Asphalte im Labor beschleunigt zu altern und so die Eigenschaften eines Asphaltgranulates zu simulieren. Dies ermöglicht den Einfluss von Zusätzen zu identifizieren und die Wiederverwendbarkeit des Asphaltes zu bewerten. Im Rahmen des Forschungsprojektes soll zunächst eine geeignete Vorgehensweise erarbeitet werden, welche die erforderlichen Untersuchungsschritte und Prüfmethoden zur Bewertung der Wiederverwendbarkeit des Asphaltes festlegt. Diese sollen an konventionellen Asphaltkonzepten (inkl. Temperaturabgesenkten Asphalten) sowie solchen, welche …

Ganze Beschreibung lesen

Eine wesentliche Eigenschaft von Asphalt ist dessen nahezu uneingeschränkte Wiederverwendbarkeit. Diese kann gegebenenfalls durch den Einsatz von Zusätzen beeinträchtigt werden. Mit dem „Arbeitspapier Alterung von Asphalt im Laboratorium“ (AP AAL) existiert nun ein Dokument, auf dessen Grundlage geeignete Verfahren gewählt werden können, um Asphalte im Labor beschleunigt zu altern und so die Eigenschaften eines Asphaltgranulates zu simulieren. Dies ermöglicht den Einfluss von Zusätzen zu identifizieren und die Wiederverwendbarkeit des Asphaltes zu bewerten. Im Rahmen des Forschungsprojektes soll zunächst eine geeignete Vorgehensweise erarbeitet werden, welche die erforderlichen Untersuchungsschritte und Prüfmethoden zur Bewertung der Wiederverwendbarkeit des Asphaltes festlegt. Diese sollen an konventionellen Asphaltkonzepten (inkl. Temperaturabgesenkten Asphalten) sowie solchen, welche in der Anwendung zu Einschränkungen der Wiederverwendbarkeit geführt haben, erprobt und somit validiert werden. Dabei sollen Orientierungswerte für die Einschätzung der Recyclingfähigkeit des modifizierten Asphaltes vorgeschlagen werden. Im Weiteren soll mit diesem Ansatz mit Blick auf die zukünftige Wiederverwendung der modifizierten Asphalte die Kombination der Wiederverwendung von unterschiedlichen Modifikationen untersucht werden, um den Einfluss und mögliche Wechselwirkungen auf die Gebrauchseigenschaften anzusprechen. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, die Wiederverwendbarkeit von modifizierten Asphalten zweifelsfrei nachweisen zu können. Es soll ein systematisiertes und standardisiertes Nachweisverfahren für die Wiederverwendung von Asphalt erarbeitet werden. Der Nutzen des Forschungsprojektes besteht darin auch für zukünftige Asphaltkonzepte die Wiederverwendbarkeit und somit die Nachhaltigkeit gewährleisten zu können.

Erfüllungsort

Ort
51427 Bergisch Gladbach
NUTS
DEA2B

Verlauf

  1. 10.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 01.12.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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