„Energiepfad 2.0“ - Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes an der Gustorfer Mühle sowie auf der Vollrather Höhe, Planung der Wegeinfrastruktur und Aufwertung des angrenzenden Landschaftsraumes nach § 39 HOAI
Auftraggeber: Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler · Erkelenz
Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Kreis Heinsberg am 25.09.2025 vergeben, Zuschlag an Schröder GmbH&Co.KG Interdisziplinäre Freiraumplanung. Eingegangen: 1 Angebot.
Schröder GmbH&Co.KG Interdisziplinäre Freiraumplanung Essen
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 25.09.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 27.09.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: „Energiepfad 2.0“ - Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes an der Gustorfer Mühle sowie auf der Vollrather Höhe, Planung der Wegeinfrastruktur und Aufwertung des angrenzenden Landschaftsraumes nach § 39 HOAI
- Wo
- Kreis Heinsberg, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Laufzeit
- 01.10.2025 bis 30.06.2029
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.09.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut Bekanntmachung„Energiepfad 2.0“ Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes an der Gustorfer Mühle gemäß § 39 HOAI , Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes auf der Vollrather Höhe gemäß § 39 HOAI und Planung der Wegeinfrastruktur und Aufwertung des angrenzenden Landschaftsraumes nach § 39 HOAI. Ziel des Projekts ist es, den bereits bestehenden Fuß- und Radweg „Energiepfad“, der als Kernstück des Euroga2002-Auftritts der Stadt Grevenbroich inzwischen sichtbar in die Jahre gekommen ist, zu revitalisieren und weiterzuentwickeln. Er führt sowohl an die Stätten der Energiegewinnung als auch über zwei Hochkippen, die Vollrather Höhe und die Frimmersdorfer Höhe. Im Norden ist der in einer 8 verlaufende Pfad zudem direkt an die Rekultivierungslandschaft angebunden. Im thematisch spannenden Süden gibt es Verbindungen zum Erftradweg, zum Neurather See sowie zu einem Windtestfeld …
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„Energiepfad 2.0“ Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes an der Gustorfer Mühle gemäß § 39 HOAI , Planung der Parkplatzaufwertung des Besucherparkplatzes auf der Vollrather Höhe gemäß § 39 HOAI und Planung der Wegeinfrastruktur und Aufwertung des angrenzenden Landschaftsraumes nach § 39 HOAI. Ziel des Projekts ist es, den bereits bestehenden Fuß- und Radweg „Energiepfad“, der als Kernstück des Euroga2002-Auftritts der Stadt Grevenbroich inzwischen sichtbar in die Jahre gekommen ist, zu revitalisieren und weiterzuentwickeln. Er führt sowohl an die Stätten der Energiegewinnung als auch über zwei Hochkippen, die Vollrather Höhe und die Frimmersdorfer Höhe. Im Norden ist der in einer 8 verlaufende Pfad zudem direkt an die Rekultivierungslandschaft angebunden. Im thematisch spannenden Süden gibt es Verbindungen zum Erftradweg, zum Neurather See sowie zu einem Windtestfeld auf der Frimmersdorfer Höhe. Schnittpunkt der beiden Wegeschleifen ist ein derzeit wenig attraktiver Parkplatz an der Wassermühle Gustorf nahe der Erft. Der Energiepfad 2.0 soll dazu dienen, über die reine Radwege-Infrastruktur hinausgehend freizeitrelevante und der Naherholung dienende Elemente (Mobiliar, Rastplätze, Besucherinformation, etc.) einzubinden und Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität für die Menschen der Region umzusetzen. Ziele: - Revitalisierung und Weiterentwicklung des „Energiepfads“ als Erlebnisradweg für Freizeit und Naherholung - Anknüpfung an das „Blau-Grüne Band Garzweiler“ und Bezug zur „Exzellenzregion Nachhaltiges Bauen“ - Einbeziehung Konversionsstandort Kraftwerk Frimmersdorf - Synergien zur Erftsanierung - Synergien zum Projekt Radverkehrsrevier - Synergien zum Tourismus Da der Zweckverband aktuell noch keine fertige Planung vorweisen kann, existieren demnach noch keine, auf die späteren Bauwerke bezogenen qualitativen und quantitativen Zielindikatoren. Nach Abschluss der Planungen sollen zum investiven Antrag messbare und spezifische Kriterien in folgenden Bereichen vorliegen: • erneuerte Radwege (km) • neue Radwege (km) • naturnah gestalteter Flächen / Biodiversität (qm) • Baumpflanzungen (Stück) • Beschilderung, Bänke etc. (Stück) • Besucher (ggf. Einbau von Messstellen zur statistischen Erfassung)
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Kreis Heinsberg
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA29
Verlauf
- 26.07.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 27.09.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Schröder GmbH&Co.KG Interdisziplinäre Freiraumplanung erhalten.
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