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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 09.11.2024

Einsatzbereiche für vierarmige Knotenpunkte im Zuge von Straßen der EKL 2

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßenwesen hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach am 06.11.2025 vergeben, Zuschlag an Karlsruher Institut für Technologie (Rechtsform KöR). Eingegangen: 5 Angebote.

Summe
nicht plausibel
Angebote
5
Zuschlag
06.11.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 12.11.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Einsatzbereiche für vierarmige Knotenpunkte im Zuge von Straßen der EKL 2
Wo
Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.11.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) sehen für die verschiedenen Entwurfsklassen (EKL) im Regelfall nur bestimmte Knotenpunktarten vor. Bei einer Anbindung von Straßen der EKL 2 mit Straßen der EKL 2 oder 3 kommen teilplangleiche Knotenpunkte zur Anwendung. Beim Anschluss der Verbindungsrampe an eine Straße der EKL 2 werden im Bereich der Einmündung aus Sicherheitsgründen Lichtsignalanlagen eingesetzt, beim Anschluss der Rampe an eine Straße der EKL 3 können auch andere Lösungen, wie beispielsweite ein Kreisverkehr, zur Anwendung kommen. Die RAL lassen jedoch in zu begründenden Ausnahmefällen auch Abweichungen von den dargestellten Regelfällen zu. Werden aufgrund großer Fahrtweiten hohe Fahrtgeschwindigkeiten angestrebt, können auch teilplanfreie Knotenpunkte zum Einsatz kommen. Hierbei soll jedoch auf die Kontinuität bei der Ausbildung aufeinanderfolgender Knotenpunkte …

Ganze Beschreibung lesen

Die Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) sehen für die verschiedenen Entwurfsklassen (EKL) im Regelfall nur bestimmte Knotenpunktarten vor. Bei einer Anbindung von Straßen der EKL 2 mit Straßen der EKL 2 oder 3 kommen teilplangleiche Knotenpunkte zur Anwendung. Beim Anschluss der Verbindungsrampe an eine Straße der EKL 2 werden im Bereich der Einmündung aus Sicherheitsgründen Lichtsignalanlagen eingesetzt, beim Anschluss der Rampe an eine Straße der EKL 3 können auch andere Lösungen, wie beispielsweite ein Kreisverkehr, zur Anwendung kommen. Die RAL lassen jedoch in zu begründenden Ausnahmefällen auch Abweichungen von den dargestellten Regelfällen zu. Werden aufgrund großer Fahrtweiten hohe Fahrtgeschwindigkeiten angestrebt, können auch teilplanfreie Knotenpunkte zum Einsatz kommen. Hierbei soll jedoch auf die Kontinuität bei der Ausbildung aufeinanderfolgender Knotenpunkte geachtet werden. Bei geringerer Verkehrsbedeutung sind hingegen auch plangleiche Kreuzungen möglich. Sowohl bei neu geplanten Straßen der EKL 2 als auch im älteren Bestand vergleichbarer Strecken der Verbindungsfunktionsstufe LS II ist festzustellen, dass beide genannten Ausnahmefälle häufiger anzutreffen sind. Aktuellere Studien zu den Einsatzgrenzen und Sicherheitswirkungen von plangleichen und teilplangleichen Knotenpunkten im Zuge von Straßen der EKL 2, die auch die unterschiedlichen finanziellen Aufwände und Flächenverbräuche, insbesondere im Falle von Kreuzungsbauwerken berücksichtigen, existieren somit nicht. Ziel des Forschungsprojektes ist es, die Einsatzgrenzen der verschiedenen Knotenpunktarten im Zuge von Straßen der EKL 2 klarer zu definieren und eine eindeutigere Abgrenzung zu finden. Hierbei sollen die Verkehrssicherheit, die Verkehrsqualität sowie die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeitsaspekte für die Knotenpunktarten und deren Umfeld berücksichtigt werden. Aus den so gewonnenen Erkenntnissen sollen Empfehlungen abgeleitet werden, ob und wenn inwiefern die Vorgaben der RAL angepasst werden müssen.

Erfüllungsort

Ort
51427 Bergisch Gladbach
NUTS
DEA2B

Verlauf

  1. 09.11.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 12.11.2025 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Karlsruher Institut für Technologie (Rechtsform KöR) erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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