Digitale Stadt gemeinwohlorientiert gestalten durch kommunale Datenkompetenzen
Auftraggeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung · Bonn
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn am 28.09.2020 vergeben, Zuschlag an Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 209.697,50 €. Eingegangen: 5 Angebote.
Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. München
- Summe
- 209.697,50 €
- Angebote
- 5
- Zuschlag
- 28.09.2020
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 23.09.2022.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Digitale Stadt gemeinwohlorientiert gestalten durch kommunale Datenkompetenzen
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 01.09.2020 bis 31.08.2023
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 23.09.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Juni 2017 veröffentlichten das Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR) als Ergebnis der nationalen Dialogplattform Smart Cities die Smart City Charta. Diese bietet einen zentralen Referenzrahmen, um die Digitalisierung in der Stadtentwicklung und: — Planung voranzubringen, die digitale Daseinsvorsorge in Kommunen weiterzuentwickeln und einen wirksamen Beitrag zur (digitalen) Inklusion aller gesellschaftlichen Gruppen in den Prozess der Digitalisierung zu leisten, allerdings fehlt es bisher an einer Operationalisierung der Leitlinien und an konkreten praxisorientierten Arbeitshilfen für die Kommunen. Um die Lücken in der aktuellen Erkenntnislage zu schließen und praxisorientierte Angebote für die Kommunen zu entwickeln, soll eine Studie zum Thema „Digitale Stadt gemeinwohlorientiert gestalten …
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Im Juni 2017 veröffentlichten das Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR) als Ergebnis der nationalen Dialogplattform Smart Cities die Smart City Charta. Diese bietet einen zentralen Referenzrahmen, um die Digitalisierung in der Stadtentwicklung und: — Planung voranzubringen, die digitale Daseinsvorsorge in Kommunen weiterzuentwickeln und einen wirksamen Beitrag zur (digitalen) Inklusion aller gesellschaftlichen Gruppen in den Prozess der Digitalisierung zu leisten, allerdings fehlt es bisher an einer Operationalisierung der Leitlinien und an konkreten praxisorientierten Arbeitshilfen für die Kommunen. Um die Lücken in der aktuellen Erkenntnislage zu schließen und praxisorientierte Angebote für die Kommunen zu entwickeln, soll eine Studie zum Thema „Digitale Stadt gemeinwohlorientiert gestalten durch kommunale Datenkompetenzen“ durchgeführt werden. Ziel der Studie ist die Gewinnung neuer Erkenntnisse der Entwicklung und Qualifizierung digitaler (Daten-)Kompetenzen in kommunalen Verwaltungen. Dies schließt die Analyse der verwaltungsinternen und -externen Akteurs-, Kooperations- und Organisationsstrukturen der kommunalen Ansätze sowie die Analyse möglicher Wirksamkeiten und Potenziale der Übertragbarkeit auf andere Kommunen ein. Der Fokus der Forschungsarbeit liegt dabei vor allem auf kleinen und mittleren Kommunen sowie den Kreisen. Gerade den kleinen und mittleren Kommunen schreibt die Forschung die größten Handlungs- und Unterstützungsbedarfe zu. Die Forschungsaktivitäten der Studie umfassen unter anderem die Analyse der Erhebung, Weiterverarbeitung und Bereitstellung von Daten, die Weiterentwicklung der technischen Infrastruktur (z. B. Datenplattformen), die Entwicklung strategischer und steuerungsrelevanter Kompetenzen und die Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Stadtverwaltung. Aus den Erkenntniszielen der Studie lassen sich folgende Forschungsfragen ableiten: — Welche Konzepte und Initiativen der Qualifizierung von Datenkompetenzen in bundesdeutschen und europäischen Kommunen lassen sich als explizit praxisnahe und wirksame Ansätze identifizieren (Fokus: kommunale Verwaltungen und digitale Inklusion von Bürger/innen)? — Welches waren die maßgeblichen Ursachen und Anlässe in Kommunen, sich systematischer mit dem Themen-feld „Datenkompetenz“ zu befassen und eigene Handlungsansätze zu entwickeln? — In welchen Akteurs- und Kooperations- bzw. Organisationsstrukturen wurden diese Ansätze entwickelt? — Welche Hinweise auf die Wirksamkeit und den Erfolg dieser Handlungsansätze lassen sich identifizieren? — Lassen sich diese Handlungsansätze in die Arbeit anderer Kommunen übertragen, z. B. auf geförderte Kommunen im Modellprogramm Smart Cities?
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA22
Verlauf
- 14.07.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 23.09.2022 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. erhalten, Summe 209.697,50 €.
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