Detektion Hohllagen Firste - Rahmenvertrag, Zerstörungsfreie Prüfung Hohllagen
Auftraggeber: Stadtwerke München GmbH · München
Stadtwerke München GmbH hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in München am 08.12.2023 vergeben, Zuschlag an Ingenieurbüro Schiessl Gehlen Sodeikat GmbH und Kiwa GmbH. Rahmenvereinbarung, Höchstwert 2.000.000 €. Eingegangen: 2 Angebote.
Originaltitel SV-CNI-230620-003, Detektion Hohllagen Firste - Rahmenvertrag, Zerstörungsfreie Prüfung Hohllagen
- Höchstwert
- 2.000.000 € Obergrenze der Rahmenvereinbarung für alle Abrufe, nicht die Summe der Aufträge und nicht der Anteil einer Firma.
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 08.12.2023
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 30.05.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Detektion Hohllagen Firste - Rahmenvertrag, Zerstörungsfreie Prüfung Hohllagen
- Wo
- München, Bayern
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 01.01.2024 bis 31.12.2024
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 30.05.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungUltraschalldetektion von Hohllagen im Bereich der Firste von Tunneln in NÖT Bauweise zwischen U-Bahnhöfen, in einer oder in zwei getrennten Tunnelröhren mit unterschiedlichen Längen. Radaruntersuchungen bei Verdachtsbereichen, bei anstehendem Grundwasser. Sondierung (inkl. Endoskopie) in Verdachtsbereichen und anschließendem Wiederverschluss der Sondierungsbohrungen, Dokumentation der festgestellten Hohllagen mit Abschätzung des Volumens. 2024 und 2025 sollen jeweils ca. 8,5 km (ca. 857 Blöcke, ingesamt 17,0 km) des NÖT Streckennetzes auf Hohllagen untersucht werden.
Erfüllungsort
Verlauf
- 30.05.2024 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Ingenieurbüro Schiessl Gehlen Sodeikat GmbH und Kiwa GmbH erhalten. Die Rahmenvereinbarung nennt einen Höchstwert von 2.000.000 €; das ist eine Obergrenze, nicht die Summe der Aufträge.
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