Cryoröhrchen Biobank
Auftraggeber: Universitätsklinikum Halle (Saale) - Kaufmännische Direktion · Halle (Saale)
Universitätsklinikum Halle (Saale) - Kaufmännische Direktion hat den Auftrag für Lieferungen in Halle (Saale) am 21.09.2021 vergeben, Zuschlag an LVL technologies GmbH & Co. KG und NBS Scientitfic Holding B.V. Eingegangen: 2–3 Angebote je Los.
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 2–3 je Los
- Zuschlag
- 21.09.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 29.09.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Cryoröhrchen Biobank
- Wo
- Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 01.02.2022 bis 31.01.2026
- Lose
- 2 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 29.09.2021, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Universitätsmedizin Halle (Saale) plant die Errichtung einer Biobank zur langfristigen Sammlung, Lagerung und Bereitstellung von Bioproben (flüssig, Gewebe) für Forschungsprojekte. Für die nächste Planungs- und Ausschreibungsphase ist die Festlegung auf bestimmte Probenbehälter notwendig, da auf diese alle Automationsprozesse der Biobank ausgerichtet werden. Daher muss die Universitätsmedizin Halle (Saale) Cryoröhrchen zur langfristigen Lagerung von Bioproben (-80oC, Gasphase Flüssigstickstoff) beschaffen. Die Ausschreibung gliedert sich in 2 Lose wie folgt: — Los 1: Cryoröhrchen à 0,3 ml im 96er-SBS-Rack, — Los 2: Cryoröhrchen à 1,0 ml im 48er-SBS-Rack. Für jedes Los wird eine Rahmenvereinbarung zur Belieferung mit Cryoröhrchen über eine Laufzeit von mindestens 4 Jahren geschlossen.
2 Lose
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Halle (Saale)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
- NUTS
- DEE02
Verlauf
- 21.07.2021 Ausschreibung veröffentlicht
- 29.09.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat LVL technologies GmbH & Co. KG und NBS Scientitfic Holding B.V. erhalten.