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Abgelaufen Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (national) · veröffentlicht am 04.09.2024

Computersimulation der Patientenverteilung und Transportmittelbedarfe bei LV/BV (QA918)

Auftraggeber: Planungsamt der Bundeswehr, Referat I (8) · Berlin

Planungsamt der Bundeswehr, Referat I (8) hat einen Auftrag für Forschung und Studien in Berlin ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 05.11.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 05.11.2024, 23:59 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Computersimulation der Patientenverteilung und Transportmittelbedarfe bei LV/BV (QA918)
Wo
Berlin
Bis wann
Angebotsfrist 05.11.2024, 23:59 Uhr
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 30.09.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Eine erste Bedarfssimulation zur simulationsbasierten Darstellung der Rettungskette erfolgte im Rahmen des Projektes "Simulationsbasierte Analyse der Rettungskette" (SimbARk) für den Bereich der Patientenversorgung und des taktischen Patiententransports vom Ort der Verwundung, bzw. dem Verwundetensammelpunkt (Casualty Collecting Point -CCP-) bis zur medizinischen Versorgungsebene 3. Diese Simulation befindet sich in Anwendung. Ziel des Projektes ist es, eine Software zu entwickeln, welche unter definierten Rahmenbedingungen (wie zu erwartende Verwundetenzahlen und Sichtungskategorien, Krankenhauskapazitäten und Dispositionslogik) den Patiententransport, bzw. die Weiterverteilung ausgehend vom Aufkommensort des strategischen Patiententransportes innerhalb Deutschlands simuliert - sowohl als "aufnehmendes Land" (Ebene 4 Versorgung) als auch als "Drehscheibe" für den …

Ganze Beschreibung lesen

Eine erste Bedarfssimulation zur simulationsbasierten Darstellung der Rettungskette erfolgte im Rahmen des Projektes "Simulationsbasierte Analyse der Rettungskette" (SimbARk) für den Bereich der Patientenversorgung und des taktischen Patiententransports vom Ort der Verwundung, bzw. dem Verwundetensammelpunkt (Casualty Collecting Point -CCP-) bis zur medizinischen Versorgungsebene 3. Diese Simulation befindet sich in Anwendung. Ziel des Projektes ist es, eine Software zu entwickeln, welche unter definierten Rahmenbedingungen (wie zu erwartende Verwundetenzahlen und Sichtungskategorien, Krankenhauskapazitäten und Dispositionslogik) den Patiententransport, bzw. die Weiterverteilung ausgehend vom Aufkommensort des strategischen Patiententransportes innerhalb Deutschlands simuliert - sowohl als "aufnehmendes Land" (Ebene 4 Versorgung) als auch als "Drehscheibe" für den Patientenweitertransport in andere Länder. Anhand der Simulation soll die für definierte Szenars, inkl. Dispositionslogik, benötigte Anzahl und Qualität an Transportmitteln - unter Berücksichtigung sitzender und/oder liegender Transport- ermittelt werden (z.B. Intensivtransporthubschrauber (ITH), Intensivtransportwagen (ITW), Rettungstransportwagen (RTW), Krankentransportwagen (KTW), Großraumtransporte, etc.). Hieraus kann dann anhand des dafür benötigten Personals, der Fahrzeugzahl und-Kapazität, den zurückzulegenden Transportwegen, sowie einer vorzuhaltenden Ausfallreserve der benötigte Personalkörper und Fahrzeugbedarf sowie die zeitliche Bindung Personal/Material abgebildet werden. Das Programm muss in der Folge dahingehend weiterentwickelt werden können, dass eine effiziente Patientendistribution anhand verfügbarer Krankenhauskapazitäten sowie eine effektive Transportmitteldisposition anhand verfügbarer Transportmittel automatisiert erfolgen, bzw. simulationsbasiert vorgeschlagen kann. Dies wäre eine erhebliche Unterstützung für die Auftragserfüllung der Verwundetenleitstelle des Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr (PECC: Patient Evacuation Coordination Centre), das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum (GMLZ) im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, sowie die im Rahmen der Bündnisverteidigung ggf. eingerichteten Cluster-PECCs. Hierfür müssen Schnittstellen zu zentralen Datenbanken und vorhandenen Softwarelösungen (z.B. DIVI-Intensivregister, NIDA Rettungsdienstsoftware, COBRA Einsatzleitsoftware, IVENA Software, etc.) definiert und etabliert werden. Die Simulationssoftware ist als Bindeglied zwischen den bereits vorhandenen Simulationen 1. Simulationsbasierte Analyse der Rettungskette (SimbARk) und 2. der Simulation Klinische Versorgung Inland (SimKlinInl - Role-4-Versorgung) der Bw im Inland aufzusetzen und dient als Anker für einen umfassenden Simulationsverbund Rettungskette. Die Daten aus allen Simulationen müssen bruch- und schnittstellenfrei verknüpft, Modellbestandteile integriert und verwendet werden können. Siehe Leistungsbeschreibung. Die Leistungsbeschreibung wird bei der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Berlin (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Berlin

Verlauf

  1. 04.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 30.09.2024 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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