Bundeseinheitliche Qualitätskriterien und Anerkennungsvoraussetzungen für Flächen- und Maßnahmenbevorratungen zur Kompensation bei Bundesvorhaben
Auftraggeber: Bundesamt für Naturschutz · Bonn
Bundesamt für Naturschutz hat einen Auftrag für „Bundeseinheitliche Qualitätskriterien und Anerkennungsvoraussetzungen für Flächen- und Maßnahmenbevorratungen zur Kompensation bei Bundesvorhaben“ in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 01.07.2026. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bundeseinheitliche Qualitätskriterien und Anerkennungsvoraussetzungen für Flächen- und Maßnahmenbevorratungen zur Kompensation bei Bundesvorhaben
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 01.07.2026, 12:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 20.05.2026, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut Bekanntmachung"Das Forschungsvorhaben zielt darauf ab, Qualitätskriterien und Mindesstandards für Akteure der Flächen- und Maßnahmenbevorratung zur Kompensation von Eingriffen bei Bundesvorhaben sowie für die Flächen- und Maßnahmenpools selbst zu entwickeln. Diese sollen Vorhabenträgern eine verlässliche Grundlage bei der Auswahl von Anbietern und Poolkonzepten bieten und dazu beitragen, bestehenden Defiziten bei der Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen zu begegnen. Die zu entwickelnden Qualitätskriterien und Mindesstandards sollen sowohl den naturschutzfachlichen Anforderungen als auch den praktischen Erfordernissen der beteiligten Akteure gerecht werden. Dabei werden bestehende gesetzliche Regelungen der Bundesländer und des Bundes sowie bereits entwickelte Ansätze relevanter Akteure, wie des Bundesverbands der Flächenagenturen Deutschland e. V. (BFAD), berücksichtigt. Die Entwicklung der …
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"Das Forschungsvorhaben zielt darauf ab, Qualitätskriterien und Mindesstandards für Akteure der Flächen- und Maßnahmenbevorratung zur Kompensation von Eingriffen bei Bundesvorhaben sowie für die Flächen- und Maßnahmenpools selbst zu entwickeln. Diese sollen Vorhabenträgern eine verlässliche Grundlage bei der Auswahl von Anbietern und Poolkonzepten bieten und dazu beitragen, bestehenden Defiziten bei der Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen zu begegnen. Die zu entwickelnden Qualitätskriterien und Mindesstandards sollen sowohl den naturschutzfachlichen Anforderungen als auch den praktischen Erfordernissen der beteiligten Akteure gerecht werden. Dabei werden bestehende gesetzliche Regelungen der Bundesländer und des Bundes sowie bereits entwickelte Ansätze relevanter Akteure, wie des Bundesverbands der Flächenagenturen Deutschland e. V. (BFAD), berücksichtigt. Die Entwicklung der Mindesstandards und des damit verbundenen Abstimmungsprozesses soll in enger Zusammenarbeit mit allen relevanten Akteuren erfolgen. Die Gestaltung dieser Prozesse ist ein zentraler Bestandteil des Vorhabens. Die Ergebnisse des Vorhabens werden abschließend in einem Leitfaden zusammengeführt und anwenderorientiert aufgearbeitet." "Das Forschungsvorhaben zielt darauf ab, Qualitätskriterien und Mindesstandards für Akteure der Flächen- und Maßnahmenbevorratung zur Kompensation von Eingriffen bei Bundesvorhaben sowie für die Flächen- und Maßnahmenpools selbst zu entwickeln. Diese sollen Vorhabenträgern eine verlässliche Grundlage bei der Auswahl von Anbietern und Poolkonzepten bieten und dazu beitragen, bestehenden Defiziten bei der Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen zu begegnen. Die zu entwickelnden Qualitätskriterien und Mindesstandards sollen sowohl den naturschutzfachlichen Anforderungen als auch den praktischen Erfordernissen der beteiligten Akteure gerecht werden. Dabei werden bestehende gesetzliche Regelungen der Bundesländer und des Bundes sowie bereits entwickelte Ansätze relevanter Akteure, wie des Bundesverbands der Flächenagenturen Deutschland e. V. (BFAD), berücksichtigt. Die Entwicklung der Mindesstandards und des damit verbundenen Abstimmungsprozesses soll in enger Zusammenarbeit mit allen relevanten Akteuren erfolgen. Die Gestaltung dieser Prozesse ist ein zentraler Bestandteil des Vorhabens. Die Ergebnisse des Vorhabens werden abschließend in einem Leitfaden zusammengeführt und anwenderorientiert aufgearbeitet."
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 20.05.2026 Ausschreibung veröffentlicht
Zuschläge dieses Auftraggebers
- Konzeptentwicklung zur Umsetzung des Europäischen Bestäubermonitorings (EUPoMS) in DeutschlandZuschlag 30.01.2026 an Universität Osnabrück · 1 Angebot