Brenner-Nordzulauf, Baugrundaufschlussbohrungen - Los 1: Bohrungen Talflur und Hügellandschaft, vorwiegend Lockergestein, Los 2: Bohrungen Gebirge vorwiegend Fels
Auftraggeber: DB Netz AG · Frankfurt am Main
DB Netz AG hat den Auftrag für Tiefbau in Rosenheim am 24.02.2021 vergeben, Zuschlag an ABT Wasser- und Umwelttechnik GmbH.
ABT Wasser- und Umwelttechnik GmbH Mindelheim
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 24.02.2021
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 25.09.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Tiefbau: Brenner-Nordzulauf, Baugrundaufschlussbohrungen - Los 1: Bohrungen Talflur und Hügellandschaft, vorwiegend Lockergestein, Los 2: Bohrungen Gebirge vorwiegend Fels
- Wo
- Rosenheim, Bayern
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 15.03.2021 bis 31.03.2023
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 25.09.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Leistungen der gegenständlichen Ausschreibung unterteilen sich in zwei Lose und jeweils zugehörige optionale Pakete an zusätzlichen Leistungen. Die Leistungen unterteilen sich dabei wie folgt: Bohrleistungen der Basispakete: Los 1 Bohrungen Talflur und Hügellandschaft, vorwiegend Lockergestein: 33 Bohrungen, ca. 1.050 Laufmeter, Drucksondierungen und begleitende Untersuchungen, Rammsoniderungen, 23 x Ausbau zu 5" Grundwassermessstellen, 9 x Ausbau Piezometermesstellen Seeton, 1 x Ausbau zu Piezometermessstelle Fels Los 2 Bohrungen Gebirge vorwiegend Fels: 8 Bohrungen, ca. 1.000 Laufmeter, davon 2 Schrägbohrungen, Bohrlochversuche, Bohrlochgeophysikalische Messungen, Probenahme, 8 x Ausbau zu Piezometermessstelle Fels Bestandteil der Ausschreibung sind zudem je Los optionale Leistungen, die mit dem Angebot abzugeben sind und in die Angebotswertung einfliesen. Inwiefern diese …
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Die Leistungen der gegenständlichen Ausschreibung unterteilen sich in zwei Lose und jeweils zugehörige optionale Pakete an zusätzlichen Leistungen. Die Leistungen unterteilen sich dabei wie folgt: Bohrleistungen der Basispakete: Los 1 Bohrungen Talflur und Hügellandschaft, vorwiegend Lockergestein: 33 Bohrungen, ca. 1.050 Laufmeter, Drucksondierungen und begleitende Untersuchungen, Rammsoniderungen, 23 x Ausbau zu 5" Grundwassermessstellen, 9 x Ausbau Piezometermesstellen Seeton, 1 x Ausbau zu Piezometermessstelle Fels Los 2 Bohrungen Gebirge vorwiegend Fels: 8 Bohrungen, ca. 1.000 Laufmeter, davon 2 Schrägbohrungen, Bohrlochversuche, Bohrlochgeophysikalische Messungen, Probenahme, 8 x Ausbau zu Piezometermessstelle Fels Bestandteil der Ausschreibung sind zudem je Los optionale Leistungen, die mit dem Angebot abzugeben sind und in die Angebotswertung einfliesen. Inwiefern diese Leistungen dann zur Ausführung kommen, ist abhängig von der endgültigen Trassenwahl des Brenner-Nordzulaufs. Der Inhalt der Optionen gestaltet sich wie folgt: Bohrleistungen der Optionen: Los 1: 11 Bohrungen, ca. 450 Laufmeter inklusive Bohrlochversuche und Bohrlochgeophysik Los 2: 4 Bohrungen, ca. 550 Laufmeter inklusive Bohrlochversuche und Bohrlochgeophysik
Erfüllungsort
Verlauf
- 10.03.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · Aufgrund der Tatsache, dass die Schadenshöhe aufgrund der polizeilichen Ermittlungen abgeschätzt werden musste, sowie der Erfordenis die Messstelle so schnell wie möglich wieder in den ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen, musste eine möglichst zeitnahe Freilegung und…
- 28.03.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · Die Baugrundaufschlussbohrung musste nach Vorgabe des Baugrundgutachters auf der Nordseite des Florianibergs im Bereich eines vernässten und dadurch sehr weichen Untergrundes durchgeführt werden. Zusätzlich befand sich die Zufahrt zum Bohrpunkt D-Ob-BK-11 in einem schlechten…
- 28.03.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · Die Lage der Bohrpunke war zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht bekannt sondern erfolgte erst nach Auftragsvergabe durch den Baugrundgutachter. Dass die Bohrung im Bereich einer Nasswiese und somit einem schwer zugänglichen Bereich lieg, in dem umfangreiche Erdbauarbeiten…
- 28.03.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · Es war seitens des AG trotz aller Umsicht und Sorgfalt bei der Erstellung der Ausschreibungsunterlagen nicht vorhersehbar, dass es bei den Datenerfassungs- und -übertragungskästen der Piezometermessstellen zu einem Auftreten von Diebstahl der Batterien kommen könnte, so dass…
- 28.03.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · Die gegenständliche Bohrung war nach Zustellung des schriftlichen Widerspruchsbescheides seitens des Einsenbahn- Bundesamtes durchzuführen, insofern war die Durchführung der Bohrung rechtlich zulässig und dem Grundstückseigentümer bewußt, dass er die Durchführung der Bohrung zu…
- 28.03.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · Bei der Ausführung der Bohrung D-Ob-BK-10s wurde eine Abwasserleitung angebohrt, die repariert werden musste. Es handelt sich um eine alte Kanalleitung, die nicht in den Plänen eingezeichnet war. Die Spartenklärung wurde ordnungsgemäß durchgeführt, der Kanal war jedoch in…
- 11.04.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ15 Zum Zeitpunkt der Erstellung der Ausschreibungsunterlagen war nicht geplant Baugrundaufschlussbohrungen innerhalb der Schutzzone III von Trinkwasserschutzgebieten abzuteufen. Auch die gegenständliche Bohrung Nu 16 war ursprünglich außerhalb der Trinkwasserschutzzone III…
- 24.04.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ16 - Aufgrund der Tatsache, dass die Schadenshöhe aufgrund der polizeilichen Ermittlungen abgeschätzt werden musste, sowie der Erfordernis die Messstelle so schnell wie möglich wieder in den ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen, musste eine möglichst zeitnahe Freilegung und…
- 30.04.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ9 Die Zufahrt zu der Baugrundauschlussbohrung As19 ist nur über ein Sumpf- bzw. Torfgebiet möglich. Um den Bohrpunkt mit dem Bohrgerät und Baufahrzeugen zur Ver- und Entsorgung der Bohrung erreichen zu können, war es notwendig den Weg durch Aufschütten von Schotter zu…
- 30.04.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ14 Die Zufahrt zu der Baugrundauschlussbohrung As19 ist nur über ein Sumpf- bzw. Torfgebiet möglich. Um den Bohrpunkt mit dem Bohrgerät und Baufahrzeugen zur Ver- und Entsorgung der Bohrung erreichen zu können, war es notwendig den Weg durch Aufschütten von Schotter zu…
- 26.05.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ 07 - Die Baugrundaufschlussbohrung As 14 muss nach Vorgabe des Baugurndgutachters fernab befestigter Wege inmitten eines Waldgebietes durchgeführt werden. Die Zufahrt zum Bohrpunkt besteht lediglich aus einem Waldweg ohne entsprechendem Unterbau zur sicheren Befahrung für…
- 04.07.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ14 Die Zufahrt zu der Baugrundauschlussbohrung D-Nu-BK-16/21 ist nur über unbefestigte, steile und schmale Wege in schlechtem Zustand möglich, die durch Aufbringen von Schotter ertüchtigt werden müssen, um das Bohrgerät zum Bohrpunkt antransportieren zu können. Außerdem liegt…
- 26.07.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ 17 - Die unter VII.2.1 beschriebenen Änderungen wurden durch die Fremdbeschädigung des Datenloggers erforderlich. Das Auftreten einer Fremdbeschädigung bei einem Datenlogger konnte vom AG bei aller Umsicht nicht vorhergesehen werden. Die Reparatur eines Datenloggers ist…
- 11.08.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ10 Das Auftreten von artesischen Grundwasserverhältnissen war zum Zeitpunkt der Ausschreibung in diesem Gebiet nicht bekannt und somit auch nicht vorhersehbar.
- 12.09.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ05 Aufgrund der vielfachen Ablehung der Betretungserlaubnisse vieler Grundstückseigetümer für Zufahrten, BE-Flächen und Bohransatzpunkte und der damit erforderlichen Duldungsverfahren mussten viele der geplanten Bohrungen örtlich und zeitlich verschoben werden, wodurch sich die…
- 12.09.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ06 Aufgrund der vielfachen Ablehung der Betretungserlaubnisse vieler Grundstückseigetümer für Zufahrten, BE-Flächen und Bohransatzpunkte und der damit erforderlichen Duldungsverfahren mussten viele der geplanten Bohrungen örtlich und zeitlich verschoben werden, wodurch sich die…
- 25.09.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · LÄ10 Die Änderungen ergaben sich aufgrund der unbekannten geologischen Verhältnisse, die sich bei der Durchführung der Bohrungen anders darstellten als zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Bohrleistungen angenommen wurde.
Lange Begründungen sind hier gekürzt. Vollständig: Textfassung dieser Seite
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat ABT Wasser- und Umwelttechnik GmbH erhalten.
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