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Aufgehoben Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 22.07.2022

BIM-Planung Gleisfeld LST, TK und EEA Lph 1-4 DSD Starterpaket Scan - Med; Netzbezirke Rosenheim / Freilassing

Auftraggeber: DB Netz AG · Frankfurt am Main

DB Netz AG hat das Vergabeverfahren für Architektur in Netzbezirke Rosenheim / Freilassing aufgehoben.

Ergebnis

Vom Auftraggeber aufgehoben

Angebote
nicht veröffentlicht
Beendet
19.09.2022

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 19.09.2022.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: BIM-Planung Gleisfeld LST, TK und EEA Lph 1-4 DSD Starterpaket Scan - Med; Netzbezirke Rosenheim / Freilassing
Wo
Netzbezirke Rosenheim / Freilassing, Rosenheim, Bayern
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Laufzeit
14.11.2022 bis 28.02.2024

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 19.09.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Anlass der Infrastrukturmaßnahme Gemäß EU-Verordnung 1315/2013 (TEN-VO) sind die die EU-Mitgliedstaaten verpflichtet, alle EU-Kernnetzkorridore mit dem europäischen Zugsicherungssystem European Train Control System („ETCS“) bis 2030 auszurüsten. Die Erfüllung dieser EU-Vorgabe ermöglicht auch die Umsetzung der Zielstellungen für einen zukunftsfähigen Bahnbetrieb, wie z.B. Erhöhung der Betriebsstabilität, zeitliche Minimierung der Migrationsphase, Aufrechterhaltung des Bahnbetriebs angesichts der demographischen Herausforderungen und Abkündigung der Altsysteme sowie die Schaffung einer digitalen Plattform als Grundlage für die Automatisierung im Bahnbetrieb. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat in den Jahren 2016 bis 2018 die Umsetzbarkeit eines simultanen, bundesweiten Rollouts von ETCS und digitalen Stellwerken („DSTW“) in Netzbezirksweiser Rolloutlogik …

Ganze Beschreibung lesen

Anlass der Infrastrukturmaßnahme Gemäß EU-Verordnung 1315/2013 (TEN-VO) sind die die EU-Mitgliedstaaten verpflichtet, alle EU-Kernnetzkorridore mit dem europäischen Zugsicherungssystem European Train Control System („ETCS“) bis 2030 auszurüsten. Die Erfüllung dieser EU-Vorgabe ermöglicht auch die Umsetzung der Zielstellungen für einen zukunftsfähigen Bahnbetrieb, wie z.B. Erhöhung der Betriebsstabilität, zeitliche Minimierung der Migrationsphase, Aufrechterhaltung des Bahnbetriebs angesichts der demographischen Herausforderungen und Abkündigung der Altsysteme sowie die Schaffung einer digitalen Plattform als Grundlage für die Automatisierung im Bahnbetrieb. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat in den Jahren 2016 bis 2018 die Umsetzbarkeit eines simultanen, bundesweiten Rollouts von ETCS und digitalen Stellwerken („DSTW“) in Netzbezirksweiser Rolloutlogik gutachterlich prüfen lassen. Nach bestätigter Wirtschaftlichkeit und vor dem Hintergrund des Ziels der Bundesregierung, den Schienenverkehr deutlich zu stärken (Verdoppelung der Fahrgastzahlen bis 2030, Ausbau des Schienengüterverkehrs) sowie der völkerrechtlichen Verpflichtung, die Kohlenstoffdioxidemissionen insbesondere im Verkehrssektor deutlich zu senken, wurde die Umsetzung des empfohlen industriellen ETCS/DSTW-Flächenrollouts („Flächenrollout“) im Rahmen des Programms „Digitale Schiene Deutschland“ („DSD“) beschlossen. Der Einstieg in den Flächenrollout soll mit den DSD Starterpaketen erfolgen. Im Starterpaket Scan.-Med. erfolgt die ETCS/DSTW-Infrastrukturausrüstungen für die Durchfahrbarkeit des transeuropäischen Korridors „Skandinavien-Mittelmeer“ („Scan-Med“). Dabei ist die durchgängige Nord-Süd-Durchfahrbarkeit mit ETCS/DSTW auf den in Deutschland liegenden Teilen des Korridors Scan-Med (von Skandinavien in den mediterranen Raum) her-zustellen (nachfolgend die „Infrastrukturmaßnahme“). Die Infrastrukturmaßnahme soll eine Ergänzung zu den bereits bestehenden Projekten (z.B. aus LuFV, Bedarfsplan, GVFG, European Deployment Plan) bilden und diese zu einem gesamthaften verkehrlichen Konzept verknüpfen. Projektziele ScanMed Im Rahmen des DSD Starterpakets Scan.-Med. soll der Korridor „Skandinavien – Mittelmeer“ (Scan-Med.) mit ETCS/DSTW ausgerüstet werden. Die Planung und Realisierung soll dabei grundsätzlich die netzbezirksweise Ausrüstung der LST-Technik mit Digitalen Stellwerken (DSTW) sowie die Ausrüstung mit „ETCS Level 2 ohne Signale“ umfassen. Hierfür notwendige Anpassungen an Telekommunikationsanlagen, Stellwerken, Spurplänen und die Einbindung in Betriebszentralen oder Nachfolgesysteme sind ebenfalls Bestandteil dieses Projekts. Dabei werden auch Möglichkeiten zur Leistungsoptimierung durch LST-Maßnahmen (wie z.B. Blockverdichtung, Gleiswechselbetrieb, Geschwindigkeitserhöhung) und daraus resultierenden Maßnahmen geprüft und Abhängigkeiten zur Betriebssteuerstrategie (BSS) berücksichtigt. Projektziele Realisierungsabschnitt Vorlaufend zum Gesamtrealisierungsziel 12/2031 für die kompl. Nb-weise Ausrüstung mit Digitaler Leit- und Sicherungstechnik, soll der benannte Streckenabschnitt der DSDBAst_DSD#1_MRO_MFL wie nachfolgend realisiert werden: o Berchtesgadener Land: zum Fahrplanwechsel 12/2029, o Scan-Med Korridor: zum Fahrplanwechsel 12/2030, o Mangfalltalbahn: zum Fahrplanwechsel 12/2031

Erfüllungsort

Ort
Netzbezirke Rosenheim / Freilassing
Kreis
Rosenheim
Bundesland
Bayern
NUTS
DE213

Verlauf

  1. 22.07.2022 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 19.09.2022 Ergebnis veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Vergabeunterlagen auf bieterportal.noncd.db.de ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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