Bauüberwachung operative Baulogistik (Maßnahmen-Nr. B52HE150380001)
Auftraggeber: Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg · Erlangen
Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Erlangen ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 11.05.2026. Bisher kein Ergebnis gefunden.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Bauüberwachung operative Baulogistik (Maßnahmen-Nr. B52HE150380001)
- Wo
- Erlangen, Bayern
- Bis wann
- Angebotsfrist 11.05.2026, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Laufzeit
- 01.07.2026 bis 31.12.2029
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.04.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungLeistung Objektüberwachung nach AHO Nr. 25 Baulogistik (März 2011), Leistungsphase 8 für die Überwachung der operativen Baulogistik. Bei der Baumaßnahme handelt es sich um Erweiterungen (Bibliotheksanbau, Aufstockung eines Gebäudeteils und Ausbau der Dachgeschosse), den Umbau und die Sanierung des Himbeerpalastes, einem denkmalgeschützten Bürogebäudekomplex von Siemens, der 1949 bis 1956 erbaut wurde. Das Bestandsgebäude mit einer BGF von ca. 50.000 m2 und einem BRI von ca. 197.000 m3 (jeweils allseitig umschlossen/überdeckt) wird auf ca. 57.000 m2 BGF und ca. 215.000 m3 BRI erweitert. Die Nutzfläche (NUF 1-7) wird von ca. 24.000 m2 (Bestand) auf ca. 30.000 m2 erweitert. Der Gesamtkostenrahmen der Maßnahme beläuft sich auf ca. 363 Mio. € brutto (KG 200-700), davon entfallen ca. 136 Mio auf die Kostengruppe 300, ca. 84 Mio auf die Kostengruppe 400 und ca. 16 Mio auf die Kostengruppe 500 …
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Leistung Objektüberwachung nach AHO Nr. 25 Baulogistik (März 2011), Leistungsphase 8 für die Überwachung der operativen Baulogistik. Bei der Baumaßnahme handelt es sich um Erweiterungen (Bibliotheksanbau, Aufstockung eines Gebäudeteils und Ausbau der Dachgeschosse), den Umbau und die Sanierung des Himbeerpalastes, einem denkmalgeschützten Bürogebäudekomplex von Siemens, der 1949 bis 1956 erbaut wurde. Das Bestandsgebäude mit einer BGF von ca. 50.000 m2 und einem BRI von ca. 197.000 m3 (jeweils allseitig umschlossen/überdeckt) wird auf ca. 57.000 m2 BGF und ca. 215.000 m3 BRI erweitert. Die Nutzfläche (NUF 1-7) wird von ca. 24.000 m2 (Bestand) auf ca. 30.000 m2 erweitert. Der Gesamtkostenrahmen der Maßnahme beläuft sich auf ca. 363 Mio. € brutto (KG 200-700), davon entfallen ca. 136 Mio auf die Kostengruppe 300, ca. 84 Mio auf die Kostengruppe 400 und ca. 16 Mio auf die Kostengruppe 500 (Stand 05/2025). Ausführungsort ist der Himbeerpalast (Werner-von-Siemens-Straße 50, Erlangen), zusätzlich wird ein Erdzwischenlager (Ecke Hammbacherstraße /Henri-Dunant-Straße, Erlangen) eingerichtet. Das Projekt umfasst neben der Sanierung des Gebäudes und dem Erweiterungsbau auch die Errichtung von unterirdischen Medienkanälen auf dem gesamten Projektgebiet. Die Grundstücksfläche von ca. 20.000 m2 ist, bzw. wird zum größten Teil bebaut (ca. 11.700 m2), davon ca. 10.500 m2 mit Gebäuden). Im östlichen Bereich grenzen Grünanlagen sowie im südlichen Teil eine gepflasterte Freifläche an. Die Maßnahme befindet sich in innerstädtischer Lage der Stadt Erlangen und verfügt über ein geringes Flächenkontingent zur Abwicklung des Bauablaufs. Erschlossen wird der Himbeerpalast im Westen durch die Sieboldstraße, im Norden über die Mozartstraße und im Osten und Süden durch die Werner-von-Siemens-Straße. Der Gebäudekomplex gliedert sich in die Bauteile A, B, C, D, E und F und umfasst einen nördlichen sowie einen südlichen Innenhof. In der Mozartstraße befindet sich die Hauptzu- und -ausfahrt zum nördlichen Innenhof. Die Zufahrt/Ausfahrt ist überbaut und die Durchfahrtshöhe ist beschränkt (3,70 m im Bereich der Zufahrt von der Mozartstraße, Bauteil E), sowie im Bereich der Durchfahrt zwischen Nord- und Südhof (Bauteil F) auf 3,90 m. Die max. Durchfahrtsbreite der Fahrspuren betragen jeweils 2,50 m. Die Lastbegrenzung der Zufahrt (Bauteil E) sowie der Durchfahrt (Bauteil F) beträgt 40 to. Eine Zufahrt zum Südhof ist bauphasenabhängig über den Nordhof oder über die Sieboldstraße möglich. Die Hauptmaßnahme am Himbeerpalast gliedert sich in fünf Bauphasen: 1b) Vorbereitung Verbau, Einrichtung der Baustelle, Erstellung der Rampe Süd, Vorbereitende Arbeiten zum Beginn der Verbauarbeiten im Nordhof 2a) Verbau Teil 1 (Nord) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Nord 2b) Verbau Teil 2 (Süd) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Süd, Medienkanalarbeiten BT B 2c) Neubau BT A2, Gebäudesanierung (BT A bis F) und Technikzentralen, Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2, Medienkanalarbeiten Nordhof, Technikzentrale (Südhof) 2d) Neubau BT A2 und Gebäudesanierung (BT A bis F), Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2 Die vorangegangene Bauphase 1a) hat sich mit den Abbrucharbeiten sowie der Schadstoffsanierung befasst und ist mit Beginn der Phase 1b) weitgehend abgeschlossen. Die unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeteile A-F sind miteinander verbunden. Die Nutzung der denkmalgeschützten Treppenhäuser ist untersagt. Um den Materialtransport in die Gebäude sicherzustellen werden Bauaufzüge und Treppentürme zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig stehen Fassadengerüste und Treppentürme zum vorrangigen Personentransport bereit. Die Baustellenbetriebszeiten gemäß Baulogistikhandbuch sind von Montag bis Freitag von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr und Samstag von 7: 00 Uhr bis 13: 30 Uhr. Ziel des operativen Baulogistikers ist die Verbesserung, Bündelung und Kontrolle logistischer Ablaufprozesse sowie die koordinierte, gesteuerte und kontrollierte Nutzung verschiedener Baustelleneinrichtungsgegenstände und -flächen durch unterschiedliche Unternehmen auf dem Projektgelände. Darüber hinaus hat der operative Baulogistiker die baulogistischen Auswirkungen und Schnittstellen zu Dritten (Öffentlicher Verkehrsraum, Behörden, Nachbarn etc.) zu beachten, zu bearbeiten und zu dokumentieren. Im Weiteren soll die Sicherheit auf der Baustelle erhöht, Diebstahl und Beschädigungen vermieden sowie illegale Beschäftigungen ausgeschlossen werden. Die vom operativen Baulogistiker zu erbringenden Leistungen umfassen u.a. die Baustelleneinrichtung, Transportorganisation und -steuerung, Flächenmanagement, Containermanagement, Information und Organisation, Medienversorgung, Abfallentsorgung, sowie Sicherheit und Schutzleistungen.
Erfüllungsort
Verlauf
- 12.04.2026 Ausschreibung veröffentlicht
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