Auswirkungen von marinem intermittierenden Schall sowie Dauerschall und Entwicklung einer Bewertungsgrundlage (Intermittend and Continous Underwater Noise, ICU-NOISE)
Auftraggeber: Bundesamt für Naturschutz · Bonn
Bundesamt für Naturschutz hat einen Auftrag für „Auswirkungen von marinem intermittierenden Schall sowie Dauerschall und Entwicklung einer Bewertungsgrundlage (Intermittend and Continous Underwater Noise, ICU-NOISE)“ in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 15.09.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Auswirkungen von marinem intermittierenden Schall sowie Dauerschall und Entwicklung einer Bewertungsgrundlage (Intermittend and Continous Underwater Noise, ICU-NOISE)
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 15.09.2025, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 31.07.2025, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDurch den Ausbau der Offshore-Windenergie soll bis zum Jahr 2030 die installierte Leistung von WEO auf min. 30 GW und bis 2045 auf min. 70 GW steigen. Der Lebenszyklus von Offshore-Windparks erzeugt dabei eine Reihe von Aktivitäten die Dauerschall für begrenzte Zeiträume (z.B. Versorgungsschiffe) oder intermittierenden Lärm (gepulste Signale) direkt bedingen. Zusätzlich erzeugen geophysikalische Untersuchungsmethoden (Seismik und Sonare, Sub-Bottom Profiler) gemischte Signale. Alle diese Quellen erzeugen Unterwasserlärm von unterschiedlicher Intensität, Dauer, Frequenzspektren und Wirkweise auf die Fauna. Ziel des Projektes ist es die bisher im Hintergrund stehenden Lärmquellen, die gleichermaßen schädlich sein können, besonders den intermittierenden Lärm durch Sub-Bottom Profiler, Fächerecholote, Ultraschall-Antifouling die bei Erkundungs- und späteren Begleituntersuchungen benötigt …
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Durch den Ausbau der Offshore-Windenergie soll bis zum Jahr 2030 die installierte Leistung von WEO auf min. 30 GW und bis 2045 auf min. 70 GW steigen. Der Lebenszyklus von Offshore-Windparks erzeugt dabei eine Reihe von Aktivitäten die Dauerschall für begrenzte Zeiträume (z.B. Versorgungsschiffe) oder intermittierenden Lärm (gepulste Signale) direkt bedingen. Zusätzlich erzeugen geophysikalische Untersuchungsmethoden (Seismik und Sonare, Sub-Bottom Profiler) gemischte Signale. Alle diese Quellen erzeugen Unterwasserlärm von unterschiedlicher Intensität, Dauer, Frequenzspektren und Wirkweise auf die Fauna. Ziel des Projektes ist es die bisher im Hintergrund stehenden Lärmquellen, die gleichermaßen schädlich sein können, besonders den intermittierenden Lärm durch Sub-Bottom Profiler, Fächerecholote, Ultraschall-Antifouling die bei Erkundungs- und späteren Begleituntersuchungen benötigt werden, genau zu analysieren sowie Bewertungmaßstäbe und Möglichkeiten zur Minderung der Einträge durch diese schiffsgebundenen Untersuchungsmethoden zu entwickeln. Es ist derzeit unklar, wie diese Quellen in Bezug auf den den Artenschutz (Tötung und erhebliche Störung) und Gebietsschutz (insb. Störung) kumulativ eingeschätzt werden können. Derzeit fehlen erprobte Ansätze, um Quellen von Dauerschalleinträgen zu mindern. Vorausblickend ist das Projekt eine Basis dafür, dass durch Auflagen und Anreizsetzung zukünftig sichergestellt werden kann, dass Schiffe und Schallquellen möglichst leise betrieben werden.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 31.07.2025 Ausschreibung veröffentlicht
Zuschläge dieses Auftraggebers
- Konzeptentwicklung zur Umsetzung des Europäischen Bestäubermonitorings (EUPoMS) in DeutschlandZuschlag 30.01.2026 an Universität Osnabrück · 1 Angebot