APRA-Performance Monitoring (APRA-PM) mit einem Schwerpunkt China
Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung · Berlin
Bundesministerium für Bildung und Forschung hat den Auftrag für Forschung und Studien in Berlin am 28.06.2021 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus München. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 595.644 €. Eingegangen: 3 Angebote.
Einzelunternehmen aus München
- Summe
- 595.644 €
- Angebote
- 3
- Zuschlag
- 28.06.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 05.07.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: APRA-Performance Monitoring (APRA-PM) mit einem Schwerpunkt China
- Wo
- Berlin
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 01.09.2021 bis 30.09.2023
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 05.07.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDer Asiatisch-Pazifische Forschungsraum umfasst etwa die Hälfte der Weltbevölkerung und entwickelt sich seit über 15 Jahren mit großer Dynamik: In vielen Ländern steigen die Investitionen in Forschung, Entwicklung und Innovation, die Zahl der Studierenden und Wissenschaftler wächst ebenso wie der Aufbau von Forschungsinfrastrukturen und Publikationen oder Patentanmeldungen. Zahlreiche andere Indikatoren bestätigen die zunehmende Bedeutung der Region. Die Vernetzung der Länder der Region führte zur Entwicklung einer dritten Weltregion der Wissensproduktion (neben Nordamerika und Europa). Angelehnt an den Begriff „European Research Area“ (ERA), nutzt das BMBF seit 10 Jahren den Begriff des Asiatisch-Pazifischen Forschungsraums (Asia Pacific Research Area (APRA)). Im Gegensatz zur Europäischen Union, die den ERA bildet, ist der APRA jedoch nicht festumrissen. Er umfasst die Länder Süd-, …
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Der Asiatisch-Pazifische Forschungsraum umfasst etwa die Hälfte der Weltbevölkerung und entwickelt sich seit über 15 Jahren mit großer Dynamik: In vielen Ländern steigen die Investitionen in Forschung, Entwicklung und Innovation, die Zahl der Studierenden und Wissenschaftler wächst ebenso wie der Aufbau von Forschungsinfrastrukturen und Publikationen oder Patentanmeldungen. Zahlreiche andere Indikatoren bestätigen die zunehmende Bedeutung der Region. Die Vernetzung der Länder der Region führte zur Entwicklung einer dritten Weltregion der Wissensproduktion (neben Nordamerika und Europa). Angelehnt an den Begriff „European Research Area“ (ERA), nutzt das BMBF seit 10 Jahren den Begriff des Asiatisch-Pazifischen Forschungsraums (Asia Pacific Research Area (APRA)). Im Gegensatz zur Europäischen Union, die den ERA bildet, ist der APRA jedoch nicht festumrissen. Er umfasst die Länder Süd-, Südost- und Ostasiens sowie die Länder im Pazifik. Im Rahmen der Beauftragung sollen jährlich 4 Berichte erstellt werden (digital; pro Bericht ca. 40 DIN A4-Seiten plus Anhang). In der Grundvertragslaufzeit sollen insgesamt 8 Berichte erstellt werden und 4 weitere in der Verlängerungsoption. Die Berichte sollen wissenschaftlich fundiert zur Forschungs-, Innovations- und Bildungssituation und zur absehbaren Entwicklung in ausgewählten Ländern berichten, zu ausgewählten Themen länderübergreifend und zu grundsätzlichen Themen den APRA betreffend. Die Berichte sollen so aufgebaut und formuliert werden, dass sich Handlungsoptionen für den AG wie auch für deutsche Akteure ableiten lassen. Die Berichte teilen sich auf in thematische und länderspezifische Texte. Neben gesetzten Themen (länder- und/oder themenspezifisch) werden Themen offengelassen, um auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren. Zwei Berichte sollen auf der Basis einer Datenabfrage zu Indikatoren des APRA eine Bewertung der weiteren Entwicklung des APRA skizzieren, die dem AG und der deutschen Forschungslandschaft bei der grundsätzlichen Weichenstellung hilft. Da China der größte Akteur in der Region ist und durch seine schnelle Entwicklung besonderer Aufmerksamkeit bedarf, soll der Schwerpunkt des APRA-PM auf einem jährlichen spezifischen Länderbericht zu China liegen. Ein weiterer Länderbericht soll dann pro Jahr zu einem weiteren Land im APRA (z. B. Korea, Japan, ASEAN etc.) erstellt werden. Ein jährlicher Workshop mit ca. 40 Teilnehmern (im BMBF Bonn oder BMBF Berlin bzw. virtuell) soll die jeweils in dem Jahr zuvor erstellten Berichte und wesentlichen Ergebnisse zur Diskussion stellen.
Erfüllungsort
- Ort
- Berlin
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE300
Verlauf
- 31.03.2021 Ausschreibung veröffentlicht
- 05.07.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus München erhalten, Summe 595.644 €.
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