Zum Inhalt springen
Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 18.04.2024

Abschätzung der Leistungseigenschaften von modernen Schutzeinrichtungen beim Anprall von Elektrofahrzeugen mit der FEM Simulation

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßenwesen hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach am 26.08.2024 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Graz. Eingegangen: 6 Angebote.

Zuschlag an

Einzelunternehmen aus Graz

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
6
Zuschlag
26.08.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 24.11.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Abschätzung der Leistungseigenschaften von modernen Schutzeinrichtungen beim Anprall von Elektrofahrzeugen mit der FEM Simulation
Wo
Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 24.11.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Im Rahmen der Vision Zero gilt es die Anzahl der Verkehrstoten bzw. -verletzen auf Null zu senken. Nicht zuletzt durch den gezielten Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen soll hierzu ein Beitrag geleistet werden. Hierbei ist die Auswahl eines geeigneten Fahrzeug-Rückhaltesystems anwendungsspezifisch durchzuführen, wobei u.a. die Verkehrszusammensetzung sowie das Verkehrsaufkommen betrachten werden muss. Im Zuge der Verkehrswende ist mit einer deutlichen Zunahme des Anteils von Elektrofahrzeugen an der Fahrzeugflotte in Deutschland zu rechnen. Gleichzeitig bestehen noch keine ausreichenden Erkenntnisse, wie sich selbige Entwicklung auf die möglicherweise energiereicheren Fahrzeuganpralle an Schutzeinrichtungen auswirken werden. Es stellt sich die Frage, ob bestehende Schutzeinrichtungen auch unter den geänderten Bedingungen, geeignet sind, das Elektrofahrzeug bei einem Anprall gefahrlos …

Ganze Beschreibung lesen

Im Rahmen der Vision Zero gilt es die Anzahl der Verkehrstoten bzw. -verletzen auf Null zu senken. Nicht zuletzt durch den gezielten Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen soll hierzu ein Beitrag geleistet werden. Hierbei ist die Auswahl eines geeigneten Fahrzeug-Rückhaltesystems anwendungsspezifisch durchzuführen, wobei u.a. die Verkehrszusammensetzung sowie das Verkehrsaufkommen betrachten werden muss. Im Zuge der Verkehrswende ist mit einer deutlichen Zunahme des Anteils von Elektrofahrzeugen an der Fahrzeugflotte in Deutschland zu rechnen. Gleichzeitig bestehen noch keine ausreichenden Erkenntnisse, wie sich selbige Entwicklung auf die möglicherweise energiereicheren Fahrzeuganpralle an Schutzeinrichtungen auswirken werden. Es stellt sich die Frage, ob bestehende Schutzeinrichtungen auch unter den geänderten Bedingungen, geeignet sind, das Elektrofahrzeug bei einem Anprall gefahrlos aufzuhalten bzw. zurückzuleiten, und inwieweit die Auswahl geeigneter Systeme, im Hinblick auf die veränderte Mobilität angepasst werden muss. Ziel/Nutzen: In diesem Forschungsprojekt sollen die möglichen Auswirkungen auf das Leistungsvermögen einer Auswahl von modernen Schutzeinrichtungen bei einem Elektroautoanprall mittels FEM-Simulationen untersucht werden. Hierbei soll der Fokus auf dem Gesamtgewicht und der veränderte Massenverteilung des anprallenden Elektrofahrzeugs liegen. Die Leistungsdaten der Schutzeinrichtungen bei einem Anprall mit den Elektrofahrzeugen sollen untersucht werden. Auf diese Weise soll abgeleitet werden, ob mit Änderungen im Anprallverhalten bzw. Rückhaltevermögen des Fahrzeug-Rückhaltesystems im Vergleich zu einem Anprall eines konventionell angetriebenen Fahrzeugs zu rechnen ist. Als Ergebnis sollen Empfehlungen formuliert werden, wie ggf. in der Planung oder Weiterentwicklung von Fahrzeug-Rückhaltesystemen auf die geänderte Zusammensetzung der Fahrzeugflotte, basierend auf den steigenden Anteil von Elektrofahrzeugen in Deutschland, reagiert werden sollte.

Erfüllungsort

Ort
51427 Bergisch Gladbach
NUTS
DEA2B

Verlauf

  1. 18.04.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 24.11.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Graz erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

Ähnliche offene Ausschreibungen

Endet bald Entwicklung und Optimierung von statistischen Verfahren zur Qualitätssi-cherung in der Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) im Teilprojekt (TP) 3 Substanzmerkmale (Oberfläche)
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2
03.11.2026 heute
nicht angegeben Wert, geschätzt
Rheinisch-Bergischer Kreis Nordrhein-Westfalen
Endet bald Praxisgerechte Qualitätssicherung und Integration heterogener Verkehrsdaten für den Einsatz in regionalen Verkehrsrechnerzentralen
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2
03.11.2026 heute
nicht angegeben Wert, geschätzt
Rheinisch-Bergischer Kreis Nordrhein-Westfalen
Endet bald Dekarbonisierte Wertschöpfungsketten
Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH
10.11.2026 noch 7 Tage
nicht angegeben Wert, geschätzt
Bonn Nordrhein-Westfalen

Weitere Zuschläge dieses Auftraggebers

Von hier aus weiter