AB HWS OL Groß Quenstedt
Auftraggeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · Magdeburg
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt hat einen Auftrag für Bauleistungen in Magdeburg ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 06.08.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bauleistungen allgemein: AB HWS OL Groß Quenstedt
- Wo
- Magdeburg, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 06.08.2024, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.07.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungBei Fl.-km 7+660 fließt der Assebach in die Holtemme. Der Bereich um die Mündung zeichnet sich durch Überschwemmungsgebiete linksseitig in der Ortslage und rechtsseitig auf den Ackerflächen aus. Im Hochwasserfall bieten die aktuellen Platzverhältnisse des Rückstaudeiches am Assebach nicht ausreichend Retentionsraum. Es kommt zum beidseitigen Ausufern des Assebachs. Um dennoch ein Ausufern vor der Ortslage zu verhindern, ist vorgesehen, den linksseitigen Rückstaudeich auf 250 m Länge oberhalb der Fußgängerbrücke (Fl.-km 00+241) abzuflachen und bis zum Freibord zu erhöhen. Unterhalb der Fußgängerbrücke soll bis zur Verkehrsbrücke auf einer Länge von ca. 315 m eine Spundwand eingebracht werden. Der rechtsseitige Deich wird in seiner Höhe belassen. So kann der Bemessungswasserstand von HQ100 im Assebach gehalten werden und die Ortslage wird nicht überschwemmt. Zur Gewährleistung der …
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Bei Fl.-km 7+660 fließt der Assebach in die Holtemme. Der Bereich um die Mündung zeichnet sich durch Überschwemmungsgebiete linksseitig in der Ortslage und rechtsseitig auf den Ackerflächen aus. Im Hochwasserfall bieten die aktuellen Platzverhältnisse des Rückstaudeiches am Assebach nicht ausreichend Retentionsraum. Es kommt zum beidseitigen Ausufern des Assebachs. Um dennoch ein Ausufern vor der Ortslage zu verhindern, ist vorgesehen, den linksseitigen Rückstaudeich auf 250 m Länge oberhalb der Fußgängerbrücke (Fl.-km 00+241) abzuflachen und bis zum Freibord zu erhöhen. Unterhalb der Fußgängerbrücke soll bis zur Verkehrsbrücke auf einer Länge von ca. 315 m eine Spundwand eingebracht werden. Der rechtsseitige Deich wird in seiner Höhe belassen. So kann der Bemessungswasserstand von HQ100 im Assebach gehalten werden und die Ortslage wird nicht überschwemmt. Zur Gewährleistung der Standsicherheit muss der Rückstaudeich von Bewuchs freigehalten werden. Hierzu wird beidseitig ein für leichtes Gerät befahrbarer Unterhaltungsweg auf der Deichkrone angelegt (ca. 1.000 m Länge). In den Hauptdeich der Holtemme wird dennoch in Nähe der Mündung des Assebachs beidseitig eingegriffen. Einerseits durch die Verlängerung der Spundwand bis zum Anschluss an die Verkehrsbrücke im Zuge der Halberstädter Straße und andererseits wird rechtsseitig im Vorland zur Entwässerung des Oberflächenwassers ein Sielbauwerk errichtet, welches den Hauptdeich der Holtemme quert. Weiterhin wird einheitlich ein für leichtes Gerät befahrbarer Unterhaltungsweg über der Spundwand und zum Erreichen des Sielbauwerks hergestellt. Aufgrund der Bahngleise können auf dieser Strecke keine Änderungen des rechtsseitig bestehenden Deichs vorgenommen werden.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Magdeburg (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 11.07.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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