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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 30.07.2025

81318903-Alianzas estratégicas y realización del "Workshop Expo-MIF" en CO sobre buenas prácticas de manejo integrado del fuego

Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · Eschborn

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH hat den Auftrag für Dienstleistungen in Villavicencio am 20.10.2025 vergeben, Zuschlag an GITEC-IGIP GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 362.117 €. Eingegangen: 1 Angebot.

Zuschlag an

GITEC-IGIP GmbH Köln

Summe
362.117 €
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
20.10.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 13.11.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
81318903-Alianzas estratégicas y realización del "Workshop Expo-MIF" en CO sobre buenas prácticas de manejo integrado del fuego
Wo
Villavicencio
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Laufzeit
8 Monate, bis zu 2 Verlängerungen

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 13.11.2025, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Projektkurzbeschreibung In der Amazonasregion befindet sich der größte zusammenhängende tropische Regenwald der Erde, ein global bedeutender Hotspot der biologischen Vielfalt. Die Ökosysteme der Region leisten einen zentralen Beitrag zum Schutz und zur Regulierung des Weltklimas. Gleichzeitig ist die Region zunehmend durch Entwaldung, Degradierung und Veränderungen in der Landnutzung bedroht. In Verbindung mit den Auswirkungen des Klimawandels führt dies zu einem erhöhten Risiko und einer häufigeren Auftretenswahrscheinlichkeit von Waldbränden in der Region. Die grenzüberschreitende Dimension und die komplexe Dynamik der Waldbrände erfordern einen koordinierten und integralen Ansatz für deren Management auf regionaler Ebene. Vor diesem Hintergrund einigten sich die Mitgliedstaaten der OTCA im Jahr 2021 technisch auf das "Memorando de Entendimiento de Cooperación y Asistencia Mutua para …

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Projektkurzbeschreibung In der Amazonasregion befindet sich der größte zusammenhängende tropische Regenwald der Erde, ein global bedeutender Hotspot der biologischen Vielfalt. Die Ökosysteme der Region leisten einen zentralen Beitrag zum Schutz und zur Regulierung des Weltklimas. Gleichzeitig ist die Region zunehmend durch Entwaldung, Degradierung und Veränderungen in der Landnutzung bedroht. In Verbindung mit den Auswirkungen des Klimawandels führt dies zu einem erhöhten Risiko und einer häufigeren Auftretenswahrscheinlichkeit von Waldbränden in der Region. Die grenzüberschreitende Dimension und die komplexe Dynamik der Waldbrände erfordern einen koordinierten und integralen Ansatz für deren Management auf regionaler Ebene. Vor diesem Hintergrund einigten sich die Mitgliedstaaten der OTCA im Jahr 2021 technisch auf das "Memorando de Entendimiento de Cooperación y Asistencia Mutua para el Manejo Integral del Fuego (MdE-MIF)". Dieses wurde im Oktober 2023 offiziell verabschiedet. Ziel des MdE-MIF ist der Aufbau eines Kooperationssystems für das integrierte Feuermanagement (Manejo Integrado del Fuego, MIF) in der Amazonasregion, das ökologische, soziale, technische und umweltbezogene Aspekte des Feuers berücksichtigt - einschließlich Risikomanagement in amazonischen Gebieten. Das MdE-MIF definiert neun Umsetzungsstrategien. Für die aktuelle Phase der Umsetzung sind besonders folgende relevant: (a) Aufbau und offizielle Anerkennung des Amazonischen Netzwerks für Integriertes Feuermanagement (RAMIF), bestehend aus den acht Mitgliedstaaten der OTCA; (b) Bildung einer Technischen Arbeitsgruppe innerhalb der RAMIF, mit der Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit anderen Ländern; (c) Entwicklung von Bildungs- und Informationsmaßnahmen zum Thema integriertes Feuermanagement und Waldbrandrisiken. Die ersten Schritte zur Umsetzung des MdE-MIF erfolgten im Dezember 2023 mit der Festlegung der RAMIF-Governance und ihrer Arbeitsregeln. Im Juni 2024 wurde der zweijährige Arbeitsplan verabschiedet. Das von der GIZ in Kooperation mit der OTCA umgesetzte Projekt "Stärkung der regionalen Zusammenarbeit für die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen in der Amazonasregion - CoRAmazonia" zielt auf eine verbesserte Zusammenarbeit zum Schutz der Wälder und zur nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen in den Mitgliedstaaten ab. Ein zentraler Bestandteil ist dabei die Unterstützung der Umsetzung des MdE-MIF und des RAMIF-Arbeitsplans. Das Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der auf aktuelle Bedürfnisse und zukünftige Herausforderungen eingeht. Dabei sollen (a) individuelle Kompetenzen und institutionelle Kapazitäten im Bereich Feuermanagement verbessert, (b) der Austausch von technischem und traditionellem Wissen gestärkt und (c) gute Praktiken gefördert werden, unter besonderer Berücksichtigung der Beteiligung von Frauen und indigenen Völkern. Das Vorhaben wird ausserdem von der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA/COSUDE) mitfinanziert und arbeitet partnerschaftlich mit der FAO zusammen.

Erfüllungsort

Ort
Villavicencio

Verlauf

  1. 30.07.2025 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 13.11.2025 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat GITEC-IGIP GmbH erhalten, Summe 362.117 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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