2026-19_OD Bremervörde_Umbau_Knoten_ENB_Osterbücke_BOL_ÖBÜ
Auftraggeber: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade · Stade
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr… hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Landkreis Rotenburg (Wümme) am 09.06.2026 vergeben, Zuschlag an BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner, Beratende Ingenieure mbB und Einzelunternehmen aus Bremen. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 514.532 €. Eingegangen: 4 Angebote je Los.
Einzelunternehmen aus Bremen
BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner, Beratende Ingenieure mbB Bremen
- Summe
- 514.532 €
- Angebote
- 4 je Los
- Zuschlag
- 09.06.2026
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 10.06.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: 2026-19_OD Bremervörde_Umbau_Knoten_ENB_Osterbücke_BOL_ÖBÜ
- Wo
- Landkreis Rotenburg (Wümme), Niedersachsen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Lose
- 2 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 10.06.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Baumaßnahme umfasst den Neubau der Brücke über die Oste und den dadurch erforderlich werdenden Umbau des anschließenden Knotenpunktes B71 / B74. Die Ausbaumaßnahme befindet sich in der Stadt Bremervörde im Landkreis Rotenburg / Wümme. Beide Bundesstraßen, B 71 und B 74, sind nach den Richtlinien für die integrierte Netzgestaltung (RIN08) der Verbindungsfunktionsstufe II (überregional) zuzuordnen. Das Bestandsbauwerk aus dem Jahr 1951 ist spannungsrissgefährdet und wird zurzeit mit einem Monitoringsystem überwacht. Zur ununterbrochenen Aufrechterhaltung des Verkehrs soll der Neubau der Ostebrücke neben dem Bestandsbauwerk errichtet werden. Der Planfeststellungsbeschluss für die Baumaßnahme erging am 29.07.2024. Der vorhandene Knotenpunkt östlich der Ostebrücke wird zu einem Kreisverkehr umgebaut. Die neue Straßenbrücke gibt hier im Wesentlichen die Linienführung der Anschlussäste im …
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Die Baumaßnahme umfasst den Neubau der Brücke über die Oste und den dadurch erforderlich werdenden Umbau des anschließenden Knotenpunktes B71 / B74. Die Ausbaumaßnahme befindet sich in der Stadt Bremervörde im Landkreis Rotenburg / Wümme. Beide Bundesstraßen, B 71 und B 74, sind nach den Richtlinien für die integrierte Netzgestaltung (RIN08) der Verbindungsfunktionsstufe II (überregional) zuzuordnen. Das Bestandsbauwerk aus dem Jahr 1951 ist spannungsrissgefährdet und wird zurzeit mit einem Monitoringsystem überwacht. Zur ununterbrochenen Aufrechterhaltung des Verkehrs soll der Neubau der Ostebrücke neben dem Bestandsbauwerk errichtet werden. Der Planfeststellungsbeschluss für die Baumaßnahme erging am 29.07.2024. Der vorhandene Knotenpunkt östlich der Ostebrücke wird zu einem Kreisverkehr umgebaut. Die neue Straßenbrücke gibt hier im Wesentlichen die Linienführung der Anschlussäste im neuen Knotenpunkt vor. In den drei Hauptästen der auf den Kreisverkehr einmündenden Straßen werden jeweils 10 m lange Fahrbahnteiler mit einer Tiefe von 2,5 m mittig angeordnet. Die Einmündung der Tankstellenzufahrt erhält keinen Fahrbahnteiler. Der Radwegverlauf wird dem neuen Kreisverkehr angepasst. Die Bundesstraßen werden als einbahnig, zweistreifige Verkehrswege ausgeführt. Der Querschnitt der im Bestand 7,00 bis 8,00 m breiten Fahrbahn wird im Wesentlichen beibehalten. Das neue Brückenbauwerk wird in einem RQ 11B hergestellt. Rad- und Fußwege wer-den fahrbahn-begleitend auf einer Hochbordanlage geführt und in Betonsteinpflaster hergestellt. Abschnittsweise wird dieser Regelquerschnitt durch einen Pflanzstreifen aufgeweitet. Gemäß den Berechnungen zum erforderlichen Oberbau sind die 3 Anschlussäste der "Neuen Straße", der "Zevener Straße" und der "Stader Straße" in Belastungsklasse (Bk) 10 herzustellen. Aufgrund der im Kreisverkehr auftretenden höheren Scher- und Radialkräfte ist dieser in der nächst höheren Belastungsklasse anzulegen. Zur Vereinheitlichung des Einbaues werden alle Straßenäste und die Kreisfahr-bahn im gleichen Aufbau Bk 32 ausgeführt. Zusätzlich zum Umbau des Knotenpunktes wird die Oberflächenentwässerung den örtlichen Gegebenheiten angepasst. Für die Stadt Bremervörde werden die Abwasserleitungen im Zusammenhang mit dem Straßenbau neu verlegt. Der Rückbau des Bestandsbauwerkes ist nicht Vertragsbestandteil. Die BIM-Methode wird in der Bauausführung für das Brückenbauwerk mit einigen Anwendungsfällen genutzt. Das Projekt wird über einen CDE-Raum in der "Autodesk Construction Cloud" (ACC) abgewickelt. Die Projektdokumentation und -kommunikation erfolgt über die ACC. Die im Anhang aufgeführten "Hinweise für die BOL/BÜ hinsichtlich der Verwendung der BIM-Methode" sind zu beachten. Die Verkehrsanlagen werden ohne die BIM-Methode hergestellt. Die Nutzung der ACC als Dokumentations- und Kommunikationsplattform behält sich der AG vor. Bauoberleitung für den Ersatzneubau der Ostebrücke Bremervörde - 3-Feld Bauwerk in Spannbeton - Stützweiten 12,4 m - 18,0 m - 12,4 m - Breite zwischen den Geländern 14,0 m - Brückenfläche 600 m² - Kreuzungswinkel 100 gon - Widerlager Tiefgründung auf Ortbetonverdrängungspfählen, die Pfeiler sind flach gegründet - Neubau parallel zum Bestandsbauwerk - Der Rückbau des Bestandsbauwerks ist nicht Vertragsbestandteil und Bauoberleitung für - den Umbau einer Einmündung mit Lichtsignalanlage zu einem Kreisverkehrsplatz - den Neubau der Fahrbahn, der Geh- und Radwege - die Erneuerung der Oberflächenentwässerung - den Neubau eines Durchlasses - das Umlegen von Leitungen verschiedener Versorgungsträger
2 Lose
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Bundesland
- Niedersachsen
- NUTS
- DE937
Verlauf
- 24.03.2026 Ausschreibung veröffentlicht
- 10.06.2026 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner, Beratende Ingenieure mbB und Einzelunternehmen aus Bremen erhalten, Summe 514.532 €.
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