2024-0390 Zukunftsgarten Duisburg IGA 2027 - Umgestaltung Kultushafen; Landschaftsbauarbeiten CEF-Maßnahmen (Kompensation)
Auftraggeber: Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR, im Namen und für Rechnung der Stadt Duisburg · Duisburg
Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR, im Namen und für Rechnung… hat den Auftrag für Bauleistungen in Duisburg vergeben (Bekanntmachung vom 04.09.2024), Zuschlag an Knappmann GmbH & Co. Landschaftsbau KG. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 293.345,76 €. Eingegangen: 8 Angebote.
Knappmann GmbH & Co. Landschaftsbau KG Essen
- Summe
- 293.345,76 €
- Angebote
- 8
- Zuschlag
- 04.09.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 04.09.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bauleistungen allgemein: 2024-0390 Zukunftsgarten Duisburg IGA 2027 - Umgestaltung Kultushafen; Landschaftsbauarbeiten CEF-Maßnahmen (Kompensation)
- Wo
- Duisburg, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 04.09.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Metropole Ruhr hat den Wettbewerb für die Internationale Gartenausstellung (IGA) unter der Leitfrage: "Wie wollen wir morgen leben?" für das Jahr 2027 gewonnen. Im Zuge dieser Maßnahme soll unter anderem der Kultushafen in Duisburg in Teilbereichen in einen öffentlichen Freiraum umgestaltet werden. Das Freiraumkonzept sieht einen Gewässerausbau vor, weshalb eine wasserrechtliche Genehmigung erforderlich ist. Diese beinhaltet als Nebenbestimmung vorlaufende Artenschutzmaßnahmen zum Schutz der an den Hafenböschungen vorkommenden Mauereidechsen. Der Kultushafen befindet sich rechtsrheinisch zwischen den Ortsteilen Hochfeld und Wanheimerort auf Höhe des Rheinkilometers 774,25. Er teilt sich die Hafeneinfahrt mit dem Südhafen. Im Norden grenzt der Kultushafen an den RheinPark. Hier verlaufen Eisenbahngleise von der rrh. gelegenen Kupferhütte kommend. Auch südlich des Hafenbeckens sind …
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Die Metropole Ruhr hat den Wettbewerb für die Internationale Gartenausstellung (IGA) unter der Leitfrage: "Wie wollen wir morgen leben?" für das Jahr 2027 gewonnen. Im Zuge dieser Maßnahme soll unter anderem der Kultushafen in Duisburg in Teilbereichen in einen öffentlichen Freiraum umgestaltet werden. Das Freiraumkonzept sieht einen Gewässerausbau vor, weshalb eine wasserrechtliche Genehmigung erforderlich ist. Diese beinhaltet als Nebenbestimmung vorlaufende Artenschutzmaßnahmen zum Schutz der an den Hafenböschungen vorkommenden Mauereidechsen. Der Kultushafen befindet sich rechtsrheinisch zwischen den Ortsteilen Hochfeld und Wanheimerort auf Höhe des Rheinkilometers 774,25. Er teilt sich die Hafeneinfahrt mit dem Südhafen. Im Norden grenzt der Kultushafen an den RheinPark. Hier verlaufen Eisenbahngleise von der rrh. gelegenen Kupferhütte kommend. Auch südlich des Hafenbeckens sind Gleise vorhanden. Am nordöstlichen Ende des Hafens mündet stirnseitig der verrohrte Dickelsbach über ein abtreppendes Auslassbauwerk in das Hafenbecken. Darüber liegend befindet sich eine derzeit noch gewerblich genutzte, gepflasterte Fläche. Die Böschungsbereiche des Kultushafens sind mit 1:1,2 bis 1:1,35 relativ steil mittels Betonwerksteinen hergestellt worden. Derzeit ist der Hafenbereich für die Öffentlichkeit unzugänglich und wird in Teilen gewerblich genutzt. Eine Erschließung mit motorisiertem Verkehr ist über die im Süden angrenzende Dachsstraße möglich. Der Baubereich im Kultushafen ist Eigentum der Stadt Duisburg, der restliche Hafenbereich gehört der Duisburger Hafen AG bzw. "Duisport". Der Platzbedarf ist ausreichend, um die Baumaßnahme uneingeschränkt umsetzen zu können.
Erfüllungsort
- Ort
- 47053 Duisburg
- Kreis
- Duisburg
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA12
Verlauf
- 09.07.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 04.09.2024 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Knappmann GmbH & Co. Landschaftsbau KG erhalten, Summe 293.345,76 €.
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