Zellkulturstudie zum Einfluss niederfrequenter Magnetfelder auf zellulären oxidativen Stress
Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) · Salzgitter
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat einen Auftrag für Forschung und Studien in Salzgitter ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 17.03.2026. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel 3623SNA406 - Zellkulturstudie zum Einfluss niederfrequenter Magnetfelder auf zellulären oxidativen Stress
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Zellkulturstudie zum Einfluss niederfrequenter Magnetfelder auf zellulären oxidativen Stress
- Wo
- Salzgitter, Niedersachsen
- Bis wann
- Angebotsfrist 17.03.2026, 09:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 28.04.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungOxidativer Stress wird in vielen Studien der letzten 25 Jahre als Teil eines möglichen Wirkmechanismus postuliert, der gesundheitliche Wirkungen statischer- und niederfrequenter Magnetfelder erklären soll. Dabei wird angenommen, dass die Exposition zu einem Ungleichgewicht zwischen oxidierenden und reduzierenden chemischen Spezies in der Zelle führt und durch Schädigung funktioneller Biomoleküle (DNA, Proteine, Lipide) Krankheiten wie Krebs und neurogenerative Erkrankungen begünstigt. Wissenschaftlich wurde bisher kein solcher Zusammenhang nachgewiesen. Um die offenen Fragen im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber niederfrequenten Magnetfeldern und Veränderungen des zellulären oxidativen Gleichgewichts zu untersuchen, wird eine Zellkulturstudie angestrebt. Hierfür sollen humane Zellen unterschiedlichen Ursprungs (Neurone, Leukozyten, Leberzellen) eingesetzt- und mittels …
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Oxidativer Stress wird in vielen Studien der letzten 25 Jahre als Teil eines möglichen Wirkmechanismus postuliert, der gesundheitliche Wirkungen statischer- und niederfrequenter Magnetfelder erklären soll. Dabei wird angenommen, dass die Exposition zu einem Ungleichgewicht zwischen oxidierenden und reduzierenden chemischen Spezies in der Zelle führt und durch Schädigung funktioneller Biomoleküle (DNA, Proteine, Lipide) Krankheiten wie Krebs und neurogenerative Erkrankungen begünstigt. Wissenschaftlich wurde bisher kein solcher Zusammenhang nachgewiesen. Um die offenen Fragen im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber niederfrequenten Magnetfeldern und Veränderungen des zellulären oxidativen Gleichgewichts zu untersuchen, wird eine Zellkulturstudie angestrebt. Hierfür sollen humane Zellen unterschiedlichen Ursprungs (Neurone, Leukozyten, Leberzellen) eingesetzt- und mittels Expositionsanlage mit niederfrequenten Magnetfeldern befeldet werden. Endpunkte sind valide Biomarker für oxidativen Stress und DNA-Einzel- und -Doppelstrangbrüche, die quantitativ bestimmt werden müssen. Die Ergebnisse des Vorhabens sind für eine weitere Verbesserung des Strahlenschutzes und der Strahlenschutzvorsorge erforderlich.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Salzgitter (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Niedersachsen
Verlauf
- 09.01.2026 Ausschreibung veröffentlicht
- 12.02.2026 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
- 28.04.2026 Bekanntmachung geändert · Das Vergabeverfahren wurde eingestellt
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