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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 13.04.2017

Z5sä-FE 70.0907/2015,¿Akzeptanz und Verkehrssicherheit des Radverkehrs im Mischverkehr mit Kraftfahrzeugen auf innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen¿.

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßenwesen hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach am 31.03.2017 vergeben, Zuschlag an PTV Transport Consult GmbH. Eingegangen: 5 Angebote.

Zuschlag an

PTV Transport Consult GmbH Stuttgart

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
5
Zuschlag
31.03.2017

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 13.04.2017.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Z5sä-FE 70.0907/2015,¿Akzeptanz und Verkehrssicherheit des Radverkehrs im Mischverkehr mit Kraftfahrzeugen auf innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen¿.
Wo
Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 13.04.2017, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Empfehlungen zum Radverkehr im innerörtlichen Mischverkehr mit Kraftfahrzeugen (ohne Schutzstreifen) in den technischen Regelwerken basieren bisher vorrangig auf Grundlage mengenmäßig nicht gut abgesicherter Untersuchungen. Offene Fragen sind weiterhin: 1.) Unter welchen Umständen nutzt eine große Zahl oder ein sehr großer Anteil der Radfahrer die Fahrbahn, unter welchen Umständen meiden Radfahrer die gesamte Straße oder die Fahrbahn durch (illegale) Gehwegnutzung? 2.) Welche Empfehlungen für die Radverkehrsführung und andere Maßnahmen können gegeben werden für bestehende Hauptverkehrsstraßen, für die nach jetzigen Empfehlungen kaum abgesicherte Maßnahmen und Umgestaltungsoptionen zur Verfügung stehen, wie: zweistreifige Straßen ≤ 7 m Fahrbahnbreite mit einem Schwerpunkt auf Fahrbahnführungen bei 6,50 m Fahrbahnbreiten bzw. Fahrbahnbreiten von ≤ 8 m zzgl. mit beidseitigen ruhenden …

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Empfehlungen zum Radverkehr im innerörtlichen Mischverkehr mit Kraftfahrzeugen (ohne Schutzstreifen) in den technischen Regelwerken basieren bisher vorrangig auf Grundlage mengenmäßig nicht gut abgesicherter Untersuchungen. Offene Fragen sind weiterhin: 1.) Unter welchen Umständen nutzt eine große Zahl oder ein sehr großer Anteil der Radfahrer die Fahrbahn, unter welchen Umständen meiden Radfahrer die gesamte Straße oder die Fahrbahn durch (illegale) Gehwegnutzung? 2.) Welche Empfehlungen für die Radverkehrsführung und andere Maßnahmen können gegeben werden für bestehende Hauptverkehrsstraßen, für die nach jetzigen Empfehlungen kaum abgesicherte Maßnahmen und Umgestaltungsoptionen zur Verfügung stehen, wie: zweistreifige Straßen ≤ 7 m Fahrbahnbreite mit einem Schwerpunkt auf Fahrbahnführungen bei 6,50 m Fahrbahnbreiten bzw. Fahrbahnbreiten von ≤ 8 m zzgl. mit beidseitigen ruhenden Verkehr, vierstreifige Straßen bzw. zweistreifige Richtungsfahrbahnen? Welche Querschnittsbreiten und Fahrstreifenaufteilungen sind unter Berücksichtigung der verkehrlichen Rahmenbedingungen für eine verträgliche Abwicklung des Radverkehrs im Mischverkehr geeignet? Wie ist das Überholverhalten bei verschiedenen engen, mittleren und weiten Querschnitten vergleichend zu bewerten? 3.) Wie liegen bei den Straßen nach Punkt 2. Unfallkenngrößen für unterschiedliche, häufig vorkommende Fahrbahnbreiten. 4.) Was sind typische Unfallkonstellationen bei den Straßen nach Punkt 2? Welche Maßnahmen können den typischen Unfallkonstellationen entgegenwirken? 5.) Welche neuen Ansätze der Gestaltung oder Markierungen können für diese Straßen infrage kommen bzw. wurden und werden derzeit in nationalen und internationalen Forschungsprojekten untersucht? Gibt es dazu bereits Anwendungsbeispiele und welche Erfahrungen liegen dazu vor? Den Kommunen fehlen bislang abgesicherte Empfehlungen, wie Radverkehr in den benannten Hauptverkehrsstraßen sicher und kostengünstig im Mischverkehr geführt werden kann. Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, bestehende Hauptverkehrsstraßen ohne aufwendige Umbauten für den Radverkehr sicherer zu machen. Als Ergebnis werden Empfehlungen für die verkehrssichere Führung erwartet.

Erfüllungsort

Ort
Bergisch Gladbach
NUTS
DEA2B

Verlauf

  1. 13.04.2017 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat PTV Transport Consult GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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