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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 23.12.2016

Z5sä-FE 15.0587/2012/FRB Methodik zur Entwicklung neuer Verkehrslastmodell für die Nachrechnung des Brückenbestandes.

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßenwesen hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach vergeben (Bekanntmachung vom 23.12.2016), Zuschlag an Einzelunternehmen aus Weimar. Eingegangen: 3 Angebote.

Zuschlag an

Einzelunternehmen aus Weimar

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
3
Zuschlag
23.12.2016

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 23.12.2016.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Z5sä-FE 15.0587/2012/FRB Methodik zur Entwicklung neuer Verkehrslastmodell für die Nachrechnung des Brückenbestandes.
Wo
Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 23.12.2016, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Der Straßenbrückenbestand ist infolge des ständig zunehmenden Schwerverkehrs und Defizite früherer Bemessungsvorschriften nachzurechnen und im erforderlichen Maße zu ertüchtigen. Für die Nachrechnung der Brückenbauwerke ist der vorhandene Schwerverkehr nach Verkehrskategorien „Große Entfernung“, „Mittlere Entfernung“ bzw. „Ortsverkehr“ sowie nach dem durchschnittlich täglichen Schwerverkehr (DTV-SV) unter Einschluss einer Verkehrsprognose zu beurteilen. Auf der Grundlage dieser Bewertung kann mit den Angaben der Nachrechnungsrichtlinie das geforderte Ziellastniveau bestimmt werden, das den Nachweisen in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit zugrunde zu legen ist. Neben den Lastmodellen LM1 nach DIN EN 1991-2/NA und DIN-Fachbericht 101 werden hierfür auch Brückenklassen nach früheren Normenausgaben der DIN 1072 verwendet. Für den Brückenneubau gilt nach …

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Der Straßenbrückenbestand ist infolge des ständig zunehmenden Schwerverkehrs und Defizite früherer Bemessungsvorschriften nachzurechnen und im erforderlichen Maße zu ertüchtigen. Für die Nachrechnung der Brückenbauwerke ist der vorhandene Schwerverkehr nach Verkehrskategorien „Große Entfernung“, „Mittlere Entfernung“ bzw. „Ortsverkehr“ sowie nach dem durchschnittlich täglichen Schwerverkehr (DTV-SV) unter Einschluss einer Verkehrsprognose zu beurteilen. Auf der Grundlage dieser Bewertung kann mit den Angaben der Nachrechnungsrichtlinie das geforderte Ziellastniveau bestimmt werden, das den Nachweisen in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit zugrunde zu legen ist. Neben den Lastmodellen LM1 nach DIN EN 1991-2/NA und DIN-Fachbericht 101 werden hierfür auch Brückenklassen nach früheren Normenausgaben der DIN 1072 verwendet. Für den Brückenneubau gilt nach Einführung der Eurocodes in Europa ein einheitliches Lastbild, das sich länderspezifisch nur noch hinsichtlich der Lasthöhe einzelner Lastbildkomponenten unterscheidet, die mittels Faktoren in den jeweiligen Nationalen Anhängen zum EC1 geregelt werden. Für die Nachrechnung des Brückenbestands ist es aus Konformitätsgründen mit Blick auf die weitere europäische Normenentwicklung zweckmäßig, ein gleiches Vorgehen anzustreben. Die Anpassungen des Lastmodells LM1 nach DIN EN 1991-2/NA an verschiedene vorhandene Schwerverkehre unter Berücksichtigung von Verkehrsprognosen für die Nachrechnung von Brücken im Bestand sind durch geeignete Modifikationen der -Werte für die Doppelachs- und Gleichflächenbelastungen vorzunehmen. Die so modifizierten Lastmodelle sind mit entsprechenden aus Verkehrslastsimulationen gewonnenen charakteristischen Schnittgrößen infolge relevanter festzulegender Schwerverkehrsszenarien zu kalibrieren. Dazu sind maßgebende Tragsysteme unter expliziter Berücksichtigung der Festbrückengeräte „D-Brücke“ und „SS80-Brücke“ auszuwählen.

Erfüllungsort

Ort
Bergisch Gladbach
NUTS
DEA2B

Verlauf

  1. 23.12.2016 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Weimar erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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