Werkvertrag für eine Desktopstudie zum Thema „Forschungsstand und theoretische Anknüpfungspunkte bezüglich Rassismus und Gesundheit“
Auftraggeber: Deutsches Institut für Menschenrechte · Berlin
Deutsches Institut für Menschenrechte hat eine Beschränkte Ausschreibung für Forschung und Studien in Berlin angekündigt. Ein Angebot geben nur Unternehmen ab, die der Auftraggeber dazu auffordert.
Der Auftraggeber fordert ausgewählte Unternehmen direkt zur Angebotsabgabe auf. Interesse bekunden Sie beim Auftraggeber über die Bekanntmachung.
- Veröffentlicht
- 08.09.2022
- Angebotsfrist
- 20.09.2022, 09:00 Uhr
Die Unterlagen liegen beim Auftraggeber. Vergabeweiser speichert keine Kopien. Angebote geben Sie auf der Vergabeplattform ab.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail bei Änderungen und Ergebnissen und eine Erinnerung 3 Tage vor offenen Fristen.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Werkvertrag für eine Desktopstudie zum Thema „Forschungsstand und theoretische Anknüpfungspunkte bezüglich Rassismus und Gesundheit“
- Wo
- Berlin
- Wer kann anbieten
- Nur Unternehmen, die der Auftraggeber zur Angebotsabgabe auffordert. Interesse können Sie beim Auftraggeber bekunden.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 08.09.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas Deutsche Institut für Menschenrechte vergibt einen Werkvertrag zur Vorbereitung eines im Jahr 2023 geplanten Forschungsprojekts im Themenfeld „Rassismus und Gesundheit“. Im Rahmen des Werkvertrags sollen der Forschungsstand sowie theoretische Anknüpfungspunkte für eine menschenrechtliche Befassung mit dem Thema erarbeitet werden. Bewerbungsfrist: 20.09.2022, 09:00 Uhr (Eingang). Die Entscheidung über den Zuschlag ist bis zum 21.09.2022 geplant. Leistungszeitraum: Beginn 01.10.2022 Abgabe der ersten Fassung: 25.11.2022 Fertigstellung des Werkes bis 30.11.2022 Aufgaben: Teilnahme an (online-)Besprechungen Erstellen von zwei Tabellen zum Thema „Forschungsstand und theoretische Anknüpfungspunkte im Themenkomplex Rassismus und Gesundheit“ (1) deutsch- und englischsprachige wissenschaftliche Literatur seit 1960 (sowie geplanten Forschungsprojekte in Deutschland); dargestellt anhand …
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Das Deutsche Institut für Menschenrechte vergibt einen Werkvertrag zur Vorbereitung eines im Jahr 2023 geplanten Forschungsprojekts im Themenfeld „Rassismus und Gesundheit“. Im Rahmen des Werkvertrags sollen der Forschungsstand sowie theoretische Anknüpfungspunkte für eine menschenrechtliche Befassung mit dem Thema erarbeitet werden. Bewerbungsfrist: 20.09.2022, 09:00 Uhr (Eingang). Die Entscheidung über den Zuschlag ist bis zum 21.09.2022 geplant. Leistungszeitraum: Beginn 01.10.2022 Abgabe der ersten Fassung: 25.11.2022 Fertigstellung des Werkes bis 30.11.2022 Aufgaben: Teilnahme an (online-)Besprechungen Erstellen von zwei Tabellen zum Thema „Forschungsstand und theoretische Anknüpfungspunkte im Themenkomplex Rassismus und Gesundheit“ (1) deutsch- und englischsprachige wissenschaftliche Literatur seit 1960 (sowie geplanten Forschungsprojekte in Deutschland); dargestellt anhand vorgegebener Kriterien (2) Überblick über die internationale und interdisziplinäre Theoriebildung; zu berücksichtigen sind u.a. die folgenden Fragestellungen: Aus welchen Theorieperspektiven wird geforscht? Bildet Rassismus eine Analysekategorie? Wenn ja, welches Rassismusverständnis liegt der Forschung zugrunde? Welches Erkenntnisinteresse liegt der Forschung zugrunde? Erstellen eines Kurzberichts (ca. 10 Seiten), der die Ergebnisse der Tabellen zusammenfasst. Dabei soll u.a. diskutiert werden, inwieweit es zu erkennbaren Shifts in den Forschungsansätzen bzw. Fragestellungen kam und welche Forschungsfragen offen bleiben. Erstellen einer Bibliographie (in Citavi 6 oder Citavi-kompatibel) nach Zitierrichtlinien des Instituts Geschätzte Anzahl benötigter Arbeitstage: 20-22. Ein Angebot auf diese Ausschreibung kann mit einem Angebot auf dieAusschreibung „Akteursmapping im Themenfeld Rassismus und Gesundheit"kombiniert werden. Für diesen Auftrag suchen wir eine*n Werknehmer*in mit folgenden Kompetenzen: Abgeschlossenes Studium in einem sozialwissenschaftlichen oder vergleichbaren Fach Kenntnisse rassismuskritischer Perspektiven und Theorien sowie des Themenkomplexes Gesundheit und Rassismus (wissenschaftlich und/oder aktivistisch) Erfahrung mit der Auswertung qualitativer und quantitativer Studien, auch aus unterschiedlichen Disziplinen Erfahrungen mit der Recherche und Systematisierung wissenschaftlicher Literatur Englische Sprachkenntnisse für die Rezeption wissenschaftlicher Literatur Wünschenswert: Kenntnisse im Bereich der Menschenrechte und des Menschenrechtsschutzsystems Bewerbung Bitte schicken Sie Ihr Angebot mit folgenden Unterlagen per E-Mail oder postalisch an Dr. Miriam Schroer-Hippel. Lebenslauf (ohne Foto) mit Bezug auf die o.g. Kompetenzen Anschreiben mit Auflistung der geschätzten Arbeitsschritte und –tage für das Werk sowie die zeitliche Verfügbarkeit Tagessatz Nach Möglichkeit ein Textbeispiel und/oder andere Referenzen Wir bewerten Ihr inhaltliches Angebot mit 70 % (Expertise, Herangehensweise) und Ihr finanzielles Angebot mit 30 %. Wir streben eine gleichmäßige Repräsentation aller gesellschaftlichen Gruppen in der Arbeit des Instituts an und möchten den Anteil von Menschen mit Migrationsgeschichte, Schwarzen Personen /PoC und Menschen mit Behinderungen erhöhen und ermutigen zur Bewerbung. Werkvertrag, WV, Forschung, wissenschaftlich, Studie, Menschen, Datenverarbeitung
Erfüllungsort
- Ort
- 10969 Berlin
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE3
Verlauf
- 08.09.2022 Ausschreibung veröffentlicht
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