Waldplanung 4.0 - Digitaler Forsteinrichtungsprozess
Auftraggeber: Bayerische Staatsforsten AöR · Regensburg
Bayerische Staatsforsten AöR hat den Auftrag für IT-Dienstleistungen in München am 22.07.2022 vergeben, Zuschlag an Fa. Intend Geoinformatik GmbH. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 1.513.905 €. Eingegangen: 1.
Fa. Intend Geoinformatik GmbH Kassel
- Summe
- 1.513.905 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 22.07.2022
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 27.07.2022.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- IT-Dienstleistungen: Waldplanung 4.0 - Digitaler Forsteinrichtungsprozess
- Wo
- München, Bayern
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 72 Monate
- Lose
- 2 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.07.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungKurzbeschreibung Projekt: Neue Entwicklungen in der Fernerkundung, die zunehmende Digitalisierung mit einer umfassenden Datenverfügbarkeit sowie die steigenden gesellschaftlichen Anforderungen an die Forsteinrichtung machen eine Optimierung und Anpassung der Forsteinrichtungsprozesse und deren IT-Unterstützung sowie des Digitalisierungs- und Automatisierungsgrades bei gleichzeitiger Verbesserung der Datenqualität erforderlich. Dafür wurde bei den Bayerischen Staatsforsten das Projekt Waldplanung 4.0 aufgesetzt. Es gilt dabei, die neuesten technischen Entwicklungen in ein zukunftsfähiges Forsteinrichtungsverfahren zu integrieren, das eine umfassende Nachhaltigkeit in der Waldbewirtschaftung mit gewährleistet und dabei die Forsteinrichtungsprozesse wirksam und wirtschaftlich unterstützt. Hierzu wird ein Verfahren mit durchgängigen Arbeitsabläufen in gleicher Datenumgebung und konsistenter …
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Kurzbeschreibung Projekt: Neue Entwicklungen in der Fernerkundung, die zunehmende Digitalisierung mit einer umfassenden Datenverfügbarkeit sowie die steigenden gesellschaftlichen Anforderungen an die Forsteinrichtung machen eine Optimierung und Anpassung der Forsteinrichtungsprozesse und deren IT-Unterstützung sowie des Digitalisierungs- und Automatisierungsgrades bei gleichzeitiger Verbesserung der Datenqualität erforderlich. Dafür wurde bei den Bayerischen Staatsforsten das Projekt Waldplanung 4.0 aufgesetzt. Es gilt dabei, die neuesten technischen Entwicklungen in ein zukunftsfähiges Forsteinrichtungsverfahren zu integrieren, das eine umfassende Nachhaltigkeit in der Waldbewirtschaftung mit gewährleistet und dabei die Forsteinrichtungsprozesse wirksam und wirtschaftlich unterstützt. Hierzu wird ein Verfahren mit durchgängigen Arbeitsabläufen in gleicher Datenumgebung und konsistenter Datenhaltung erforderlich sein, was die spezifischen Fachanforderungen beinhaltet. Die Aufnahme der Daten muss mit moderner Technik erfolgen und die Weiterverarbeitung vereinfacht werden. Dort wo sinnvoll möglich, sollen Möglichkeiten zur automatisierten Datenerfassung und zur Automatisierung von Analysen und Prognosen genutzt werden. Das betrifft das Inventurverfahren und den Waldbegang gleichermaßen. Die Daten der bestehenden Forsteinrichtung- und GIS-Datenbank sollen in Zukunft in einem gemeinsamen Datenmodell abgebildet und in einem gemeinsamen Datenbankschema gespeichert werden, um die umfassenden Auswertungen zu vereinfachen und in ihren Möglichkeiten zu erweitern. Die darauf aufsetzenden Berechnungsverfahren und Auswertungsberichte sind zu überarbeiten und ermöglichen sowohl den Zugriff auf Altdaten sowie auf aktuell neu erfasste, gültige Daten. Die bisher verwendeten Algorithmen zur Kennzahlenberechnung werden unverändert übernommen. Es werden Verfahren benötigt, Daten aus der Fernerkundung oder über terrestrischer Sensorik (z.B. Lasertechnologie) abzuleiten und in die Forsteinrichtungsprozesse zu integrieren. Die Berechnungsverfahren und Auswertungsberichte sind überarbeitet und die Anwender entsprechend geschult. Mit Abschluss des Projekts soll hierfür ein durchgehend IT-unterstütztes Forsteinrichtungsverfahren auf Grundlage eines geographischen Informationssystems zur Verfügung stehen. Dabei sollen die verfügbaren Daten insbesondere aus der Fernerkundung oder terrestrischer Sensorik bestmöglich genutzt werden. Am Ende steht ein vorwiegend digitaler und soweit möglich automatisierter Arbeitsprozess, bei dem der Bezug zu Geodaten ständig gegeben ist. So kann die Effizienz der Forsteinrichtung in allen Bereichen einschließlich Datenerfassung, -auswertung und -aufbereitung (z.B. für die Kartenproduktion) gesteigert und die Informationsbreite und Datenqualität verbessert werden.
2 Lose
Erfüllungsort
Verlauf
- 15.11.2021 Ausschreibung veröffentlicht
- 27.07.2022 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Fa. Intend Geoinformatik GmbH erhalten, Summe 1.513.905 €.
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