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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 25.07.2024

Von 1986 bis 2026 Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland

Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) · Salzgitter

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat einen Auftrag für „Von 1986 bis 2026 Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland“ in Salzgitter ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 03.09.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Originaltitel 3624S72224 - Von 1986 bis 2026 Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland

Die Angebotsfrist endete am 03.09.2024, 09:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Von 1986 bis 2026 Eine Analyse kollektiver Erinnerung an Tschornobyl und deren Konsequenzen für den radiologischen Notfallschutz in Deutschland
Wo
Salzgitter, Niedersachsen
Bis wann
Angebotsfrist 03.09.2024, 09:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 25.07.2024, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Anlässlich des 40. Jahrestages der Reaktorkatastrophe in Tschornobyl (russ.: Tschernobyl) in 1986 werden Erinnerungen an den Unfall und dessen Folgen auch für die deutsche Bevölkerung erneut wachgerufen. Nicht nur Zeitzeug*innen erinnern sich an das Ereignis zurück, auch nachfolgende Generationen setzen sich aufgrund von Erzählungen ihrer Angehörigen sowie durch Ereignisse, wie Jahrestage und die damit einhergehende mediale Aufmerksamkeit, erneut damit auseinander. Die Auseinandersetzung mit einschneidenden historischen Ereignissen beeinflusst die sinnhafte Wahrnehmung unserer Wirklichkeit. Gerade das Wort „Strahlung“ wird im Zuge dessen erneut mit Bedeutung aufgeladen. Doch wie beeinflusst die kollektive Erinnerung an die Reaktorkatastrophe in Tschornobyl die Wahrnehmung von Strahlenrisiken und Institutionen des Strahlenschutzes, wie den radiologischen Notfallschutz in Deutschland? Und …

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Anlässlich des 40. Jahrestages der Reaktorkatastrophe in Tschornobyl (russ.: Tschernobyl) in 1986 werden Erinnerungen an den Unfall und dessen Folgen auch für die deutsche Bevölkerung erneut wachgerufen. Nicht nur Zeitzeug*innen erinnern sich an das Ereignis zurück, auch nachfolgende Generationen setzen sich aufgrund von Erzählungen ihrer Angehörigen sowie durch Ereignisse, wie Jahrestage und die damit einhergehende mediale Aufmerksamkeit, erneut damit auseinander. Die Auseinandersetzung mit einschneidenden historischen Ereignissen beeinflusst die sinnhafte Wahrnehmung unserer Wirklichkeit. Gerade das Wort „Strahlung“ wird im Zuge dessen erneut mit Bedeutung aufgeladen. Doch wie beeinflusst die kollektive Erinnerung an die Reaktorkatastrophe in Tschornobyl die Wahrnehmung von Strahlenrisiken und Institutionen des Strahlenschutzes, wie den radiologischen Notfallschutz in Deutschland? Und wie wird dieses Ereignis durch nachfolgende Generationen erinnert und erfahren? Im Zuge dieses Forschungsvorhabens ist die kollektive Erinnerung an die Reaktorkatastrophe von Tschornobyl sowie deren Wandel im Laufe der Jahrzehnte und die daraus resultierende gesellschaftliche Wahrnehmung des radiologischen Notfallschutzes zu untersuchen. Zur Beantwortung dieser Forschungsfragen sind qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung anzuwenden. Das gesamte Vorhaben ist in 24 Monaten durchzuführen. Die Ergebnisse sind eine wichtige Grundlage für die strategische Ausrichtung und die Kommunikation zum 40. Jahrestag des Ereignisses am 26. April 2026. Festpreis Gemäß § 43 Abs. 2 S. 3 UVgO wird ein Festpreis von 249.000,00 € brutto vorgegeben.. Das wirtschaftlichste Angebot wird ausschließlich nach qualitativen Zuschlagskriterien ermittelt.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Salzgitter (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Niedersachsen

Verlauf

  1. 25.07.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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