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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 26.02.2026

VGV Verhandlungsverfahren nach RPW Planungswettbewerb - Lebenshilfe Donau-Iller e.V. - HPZ Senden

Auftraggeber: Lebenshilfe Donau Iller e.V. · Neu-Ulm

Lebenshilfe Donau Iller e.V. hat den Auftrag für Architektur in Senden am 12.02.2026 vergeben, Zuschlag an Gänßle + Hehr Landschaftsarchitekten PartGmbB und 2 Einzelunternehmen aus Schwarzach und Langenau. Eingegangen: 2 Angebote.

Zuschlag an

Einzelunternehmen aus Schwarzach

Einzelunternehmen aus Langenau

Gänßle + Hehr Landschaftsarchitekten PartGmbB Esslingen a.N.

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
2
Zuschlag
12.02.2026

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 26.02.2026.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: VGV Verhandlungsverfahren nach RPW Planungswettbewerb - Lebenshilfe Donau-Iller e.V. - HPZ Senden
Wo
Senden, Landkreis Neu-Ulm, Bayern
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 26.02.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Lebenshilfe Donau-Iller beabsichtigt im Zuge der Realisierung der Errichtung des neuen Heilpädagogischen Zentrums, Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagenplanung in den LPH 1-9 HOAI zu vergeben. Um die architektonische Qualität und komplexe Anforderung an das Raumprogramm zu sichern, wurde durch die Lebenshilfe Donau-Iller e.V. einen Architektenwettbewerb europaweit ausgelobt. Die Verwaltung und die pädagogischen Einrichtungen werden aktuell in dem dafür errichteten Bestandsgebäude betrieben. Da die Nutzungen über die Jahre an die neuen Bedürfnisse adaptiert wurden und auch die Nutzerzahl deutlich gewachsen ist, kann das Raumprogramm im Bestand nicht mehr abgebildet werden. Sowohl der Platzbedarf als auch die technischen Anforderungen können im aktuellen Gebäude nicht dargestellt werden. Daher beabsichtigt die Ausloberin, den Standort in Senden neu zu …

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Die Lebenshilfe Donau-Iller beabsichtigt im Zuge der Realisierung der Errichtung des neuen Heilpädagogischen Zentrums, Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagenplanung in den LPH 1-9 HOAI zu vergeben. Um die architektonische Qualität und komplexe Anforderung an das Raumprogramm zu sichern, wurde durch die Lebenshilfe Donau-Iller e.V. einen Architektenwettbewerb europaweit ausgelobt. Die Verwaltung und die pädagogischen Einrichtungen werden aktuell in dem dafür errichteten Bestandsgebäude betrieben. Da die Nutzungen über die Jahre an die neuen Bedürfnisse adaptiert wurden und auch die Nutzerzahl deutlich gewachsen ist, kann das Raumprogramm im Bestand nicht mehr abgebildet werden. Sowohl der Platzbedarf als auch die technischen Anforderungen können im aktuellen Gebäude nicht dargestellt werden. Daher beabsichtigt die Ausloberin, den Standort in Senden neu zu entwickeln. In den vergangenen Monaten wurden verschiedene Optionen durchdacht und auf Machbarkeit geprüft. Ergebnis der Untersuchungen ist ein kompletter Neubau. Um Platz für einen effizient strukturierten und zeitgemäßen Standort zu schaffen, muss der Bestand vollumfänglich zurückgebaut werden. Im Sinne der Lebenshilfe soll ein Heilpädagogisches Zentrum entstehen, das vor allem den inklusiven Ansatz unterstreicht. Ein Auszug aus der Vision der Lebenshilfe lautet: Unsere Motivation: Inklusion menschlich und innovativ zu gestalten. Somit stehen Begriffe wie begegnungsreich, interdisziplinär und chancengleich im Vordergrund. Eine spannende Planungsaufgabe, die neben den sozialen Nachhaltigkeitsaspekten auch die ökologischen berücksichtigen soll. Aufgrund der vielen Nutzungen und komplexen Abhängigkeiten hat die Ausloberin über mehrere Workshops und in intensiver Zusammenarbeit mit Vertretern der verschiedenen Bereiche ein Raumprogramm erarbeitet. Dieses galt es im Planungswettbewerb strukturell und flächenmäßig umzusetzen. Das Programm berücksichtigt die täglichen Abläufe und Abhängigkeiten, gibt jedoch keine Vorgaben in Richtung Kubatur/en. Die Nutzungen sollten so geplant werden, dass sie möglichst viele unterschiedliche Menschen zum Zusammenarbeiten, Lernen und Leben animiert. Jeder soll sich willkommen fühlen und die Architektur sollte hierzu einladen.

Erfüllungsort

Ort
89250 Senden
Bundesland
Bayern
NUTS
DE279

Verlauf

  1. 26.02.2026 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Gänßle + Hehr Landschaftsarchitekten PartGmbB und 2 Einzelunternehmen aus Schwarzach und Langenau erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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