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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 23.12.2020

VgV Areal Jeckel | Rottenburg | Sanierung und Neugestaltung – Objektplanung LPH 1-9

Auftraggeber: Stadt Rottenburg am Neckar · Rottenburg am Neckar

Stadt Rottenburg am Neckar hat den Auftrag für Architektur in Stadt Rottenburg am Neckar am 30.12.2021 vergeben, Zuschlag an LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei GmbH & Co. KG. Eingegangen: 3 Angebote.

Summe
nicht plausibel
Angebote
3
Zuschlag
30.12.2021

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 12.04.2022.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: VgV Areal Jeckel | Rottenburg | Sanierung und Neugestaltung – Objektplanung LPH 1-9
Wo
Stadt Rottenburg am Neckar, Landkreis Tübingen, Baden-Württemberg
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Laufzeit
48 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.04.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Stadt Rottenburg am Neckar beabsichtigt die Sanierung und Neugestaltung des innerstädtischen Areals Jeckel, das zentral zwischen Rathaus und Dom liegt. Das Areal Jeckel besteht aus den Gebäuden Marktplatz 12, Marktplatz 10 und Obere Gasse 23. Das historische Areal hat eine stadtbildprägende Bedeutung und stellt daher hohe Anforderungen an Städtebau und architektonische Qualität der Sanierung und Neugestaltung. Das Stadtquartier um das Jeckel-Anwesen, gelegen an einer Hauptfußgängerachse Richtung Stadtzentrum, bildet einen geschlossenen Häuserblock mit 16 Gebäuden, die im inneren Hofbereich den Höhenversatz von ca. 9,00 m zur oberen Gasse aufnehmen. Das Jeckel-Areal befindet sich im Sanierungsgebiet „Bahnhof und östliche Königstraße“ und wurde im Gebiet als „städtebaulicher Missstand“ aufgenommen. Die Zielsetzungen des Sanierungsgebiets sind: — Modernisierung und Instandsetzung …

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Die Stadt Rottenburg am Neckar beabsichtigt die Sanierung und Neugestaltung des innerstädtischen Areals Jeckel, das zentral zwischen Rathaus und Dom liegt. Das Areal Jeckel besteht aus den Gebäuden Marktplatz 12, Marktplatz 10 und Obere Gasse 23. Das historische Areal hat eine stadtbildprägende Bedeutung und stellt daher hohe Anforderungen an Städtebau und architektonische Qualität der Sanierung und Neugestaltung. Das Stadtquartier um das Jeckel-Anwesen, gelegen an einer Hauptfußgängerachse Richtung Stadtzentrum, bildet einen geschlossenen Häuserblock mit 16 Gebäuden, die im inneren Hofbereich den Höhenversatz von ca. 9,00 m zur oberen Gasse aufnehmen. Das Jeckel-Areal befindet sich im Sanierungsgebiet „Bahnhof und östliche Königstraße“ und wurde im Gebiet als „städtebaulicher Missstand“ aufgenommen. Die Zielsetzungen des Sanierungsgebiets sind: — Modernisierung und Instandsetzung einzelner Gebäude, evtl. Umnutzung oder stadtbildgerechte Ersatzneubauten, — Erneuerungsmaßnahmen (Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen sowie die Umnutzung) von Gebäuden mit schlechter Bausubstanz mit dem Schwerpunkt energetische Verbesserungen sowie Behebung von Gestaltungsdefiziten an Gebäudefassaden und privaten Freiflächen. Das denkmalgeschützte Gebäude am Markplatz 12, im 16. Jahrhundert erbaut und 1735 nach dem 2. Stadtbrand wiederaufgebaut, befindet sich seit 1938 in Besitz der Familie Jeckel und beinhaltet ein über Rottenburg hinaus bekanntes Haushaltswarengeschäft. Im Erwerb durch die Familie Jeckel ebenfalls beinhaltet war das Gebäude Obere Gasse 23, in dem sich eine Familienkapelle befindet, die 1952 restauriert wurde.. In mehreren Gesprächen mit der Erbengemeinschaft und dem Bischöflichen Ordinariat wurden Möglichkeiten für eine Nutzung des Areals erörtert. So soll im denkmalgeschützten Altbau am Marktplatz Nr. 12 im Erdgeschoss eine Einzelhandelsfläche entstehen und eine Anlaufstelle für Touristen und Pilger. Im darüber liegenden Geschoss könnten Flächen für Einzelhandel oder Büros entstehen und im Obergeschoss eine Pilger- und Radtouristenunterkunft. Die Nebengebäude sollen u.a. mit einer gastronomischen Nutzung im Mix mit Büros und Wohnungen genutzt werden. Die historisch bedeutsame Hauskapelle soll erhalten bleiben. Eine Teilerweiterung der vorhandenen Gebäude kann nicht ausgeschlossen werden. Ausloberin ist die Stadt Rottenburg am Neckar in Absprache mit dem Bischöflichen Ordinariat und der Erbengemeinschaft. Für die Maßnahme sollen Städtebaufördermittel beantragt werden. Die geschätzten Kosten, brutto (KG 200-500 + 700) liegen bei ca. 18 Mio. EUR. Geplanter Baubeginn ist 2022, die geplante Fertigstellung 2024. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 23.3.2021 statt.

Erfüllungsort

Ort
Stadt Rottenburg am Neckar
NUTS
DE142

Verlauf

  1. 23.12.2020 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 12.04.2022 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei GmbH & Co. KG erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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