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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 16.03.2023

Verstetigung der Kommunikationsstrategie für integrierte Stadtentwicklung

Auftraggeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung · Bonn

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn am 11.12.2022 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Berlin. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 315.126,05 €.

Zuschlag an

Einzelunternehmen aus Berlin

Summe
315.126,05 €
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
11.12.2022

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 16.03.2023.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Verstetigung der Kommunikationsstrategie für integrierte Stadtentwicklung
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 16.03.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bieten mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Zusammenarbeit mit den Ländern, Städten, Gemeinden und Verbänden sowie allen Interessierten eine Plattform zur Stadtentwicklung in Deutschland. Dort sollen aktuelle Herausforderungen der Stadtentwicklung ermittelt, Handlungsmöglichkeiten und Lösungsansätze in Projekten beispielhaft erprobt und mit der Fachöffentlichkeit diskutiert werden. Als Impulsgeber wollen die Partner mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Akteure aus Politik, Wissenschaft, Planungspraxis und Zivilgesellschaft fachübergreifend für integrierte Stadtentwicklung begeistern und inspirierend für die nachhaltige Transformation der Städte wirken. Inhalte und Botschaften vermitteln Um die Fachöffentlichkeit über die Neue …

Ganze Beschreibung lesen

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bieten mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Zusammenarbeit mit den Ländern, Städten, Gemeinden und Verbänden sowie allen Interessierten eine Plattform zur Stadtentwicklung in Deutschland. Dort sollen aktuelle Herausforderungen der Stadtentwicklung ermittelt, Handlungsmöglichkeiten und Lösungsansätze in Projekten beispielhaft erprobt und mit der Fachöffentlichkeit diskutiert werden. Als Impulsgeber wollen die Partner mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Akteure aus Politik, Wissenschaft, Planungspraxis und Zivilgesellschaft fachübergreifend für integrierte Stadtentwicklung begeistern und inspirierend für die nachhaltige Transformation der Städte wirken. Inhalte und Botschaften vermitteln Um die Fachöffentlichkeit über die Neue Leipzig-Charta zu informieren und die Umsetzung der Ziele der Nationalen Stadtentwicklungspolitik zu befördern, wurde bereits eine Kommunikationsstrategie für die Nationale Stadtentwicklungspolitik erarbeitet und anschließend eingeführt. Der inhaltliche Fokus lag bisher auf der Vermittlung der Neuen Leipzig-Charta, die 2020 unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft von den Bauministern der EU als zentrales Dokument der nachhaltigen Stadtentwicklung in Europa verabschiedet wurde. Diese Kommunikationsstrategie soll nun weiterentwickelt und verstetigt werden. Sie hat bereits eine große Reichweite erzielt und zu einer großen Bekanntheit der Neuen Leipzig-Charta geführt. Jetzt ist geplant, verstärkt die Herausforderungen, Prinzipien und Lösungsansätze aus dem Fachdiskurs sowie aus den Projekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik aufzuzeigen und andere Akteure dazu inspirieren, selber in ihren Städten innovative Wege der integrierten und nachhaltigen Stadtentwicklung zu gehen. Um die transformativen Herausforderungen der Stadtentwicklung zu bewerkstelligen, müssen Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft für Perspektivwechsel offen sein. Diesen zu fördern, ist auch Aufgabe der Kommunikationsstrategie, indem sie eine Bühne für verschiedene Perspektiven und für inter- und transdisziplinären Austausch bietet. Der hierfür notwendige Perspektivwechsel erfordert einen Transfer der fachlich komplexen Inhalte auf die Interessen, Aufgaben und Herausforderungen der einzelnen Zielgruppen und auf die dafür jeweils sinnvollen, erprobten sowie neuen Medien und Formate. Die erfolgreichen Kommunikationsformate sollen weiterentwickelt und verstetigt werden. Dies sind zum Beispiel: ein regelmäßiger Podcast, Webinare und die Bespielung eines Instagramkanals sowie verschiedene ausgewählte Formate vor Ort und Blogbeiträge auf der Website www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de. Inhaltliche Bezugspunkte ergeben sich vorrangig aus den Projekten, Veranstaltungen und Veröffentlichungen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Diese gilt es, miteinander und untereinander zu verknüpfen und aufzubereiten. Dabei ist auch an crossmediale Verwertung bzw. Zweitverwertung von Inhalten und Material zu denken. Gestalterische Grundlage bleibt das bestehende Corporate Design der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Es wird eine Agentur/Bietergemeinschaft gesucht, die den Prozess fachlich-inhaltlich, organisatorisch und technisch konzipiert und umsetzt. Ziel der Verstetigung und Fortentwicklung der Kommunikationsstrategie ist es, die nationalen Akteure der Stadtentwicklungspraxis in Deutschland durch gezielte Information und passende Formate auf die aktuellen Herausforderungen der Stadtentwicklung sowie auf die Lösungsansätze und Forschungsinhalte der Nationalen und punktuell auch internationalen Stadtentwicklungspolitik aufmerksam zu machen. Gleichfalls soll sie Strategie auch zur aktiven Beteiligung aufrufen. Sie soll den Diskurs zwischen Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft anregen und Impulse für die integrierte Stadtentwicklung geben.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 16.03.2023 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Berlin erhalten, Summe 315.126,05 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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