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Zuschlag erteilt Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 24.07.2025

"Vergabeverfahren zur Beschaffung eines konfokalen Mikroskopsystems

Auftraggeber: Universität Heidelberg · Heidelberg

Universität Heidelberg hat den Auftrag für Labor- und Messtechnik in Mannheim am 24.07.2025 vergeben, Zuschlag an Leica Mikrosysteme Vertrieb GmbH.

Zuschlag an

Leica Mikrosysteme Vertrieb GmbH Wetzlar

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
24.07.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 24.07.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Labor- und Messtechnik: "Vergabeverfahren zur Beschaffung eines konfokalen Mikroskopsystems
Wo
Mannheim, Baden-Württemberg
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
Laufzeit
2 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 24.07.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Beschafft werden soll ein Gerät für konfokale Multi-Photonen Mikroskopie (Multiphotonen Mikroskop) für den Einsatz in der Grundlagenforschung. Hier muss das Gerät technisch in der Lage sein, funktionelle Prozesse der Tumorentstehung im Rahmen chronischer Lebererkrankungen räumlich, zeitlich und zelltypspezifisch aufzulösen. Das System muss dafür über eine spektral frei einstellbare Weißlichtlaserquelle verfügen (440-790 nm), um eine maximale Flexibilität bei der Anregung unterschiedlichster Fluorophore zu garantieren. Die Wellenlängen müssen in 1-nm-Schritten anwählbar sein, um komplexe Panel-Designs zu ermöglichen - insbesondere bei simultaner Detektion von Signalmolekülen in verschiedenen zellulären Kompartimenten. Um tiefere Gewebeschichten bis zu 300 ?m hochauflösend dazustellen, muss das Gerät mit einer NIR-Erweiterung (für eine Anregung im Infrarot-Bereich) ausgestattet sein. Für …

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Beschafft werden soll ein Gerät für konfokale Multi-Photonen Mikroskopie (Multiphotonen Mikroskop) für den Einsatz in der Grundlagenforschung. Hier muss das Gerät technisch in der Lage sein, funktionelle Prozesse der Tumorentstehung im Rahmen chronischer Lebererkrankungen räumlich, zeitlich und zelltypspezifisch aufzulösen. Das System muss dafür über eine spektral frei einstellbare Weißlichtlaserquelle verfügen (440-790 nm), um eine maximale Flexibilität bei der Anregung unterschiedlichster Fluorophore zu garantieren. Die Wellenlängen müssen in 1-nm-Schritten anwählbar sein, um komplexe Panel-Designs zu ermöglichen - insbesondere bei simultaner Detektion von Signalmolekülen in verschiedenen zellulären Kompartimenten. Um tiefere Gewebeschichten bis zu 300 ?m hochauflösend dazustellen, muss das Gerät mit einer NIR-Erweiterung (für eine Anregung im Infrarot-Bereich) ausgestattet sein. Für die Erfassung zeitlich ablaufende Prozesse muss ein resonanzbasierter Scanner integriert sein, der Bildraten von mindestens 28 Bildern/Sekunde bei 512x512 Pixel Auflösung ermöglicht. Da zusätzlich auch Zellenkulturen (in vitro unter CO2 Begasung) Bestandteil der Forschungen sind und im Zeitverlauf mikroskopiert werden, muss eine Begasungskammer zur Regulation des O2, -CO2 -Gasgemisches Bestandteil der Ausstattung sein. Gleichzeitig macht die erforderliche Untersuchung von Zellkulturen eine invertierte Bauweise des konfokalen Mikroskops notwendig.

Erfüllungsort

Ort
Mannheim
Kreis
Mannheim
NUTS
DE126

Verlauf

  1. 24.07.2025 Direktvergabe angekündigt

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Leica Mikrosysteme Vertrieb GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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