Vergabeverfahren Healthcare of Tomorrow des Klinikums Ingolstadt
Auftraggeber: Klinikum Ingolstadt GmbH · Ingolstadt
Klinikum Ingolstadt GmbH hat den Auftrag für Software in Ingolstadt am 12.07.2024 vergeben, Zuschlag an CGM Clinical Deutschland GmbH. Eingegangen: 2 Angebote.
CGM Clinical Deutschland GmbH Koblenz
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 12.07.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 14.08.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Software: Vergabeverfahren Healthcare of Tomorrow des Klinikums Ingolstadt
- Wo
- Ingolstadt, Bayern
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 14.08.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungTransformation des bestehenden klinisch-administrativen Workflowsystems des Auftraggebers in eine zukunftsorientierte, interoperable und regionale Plattform, unter möglicher Einbeziehung bestimmter weiterer Kliniken, zur Steigerung des digitalen Reifegrades sowie Option für den Auftraggeber zur Anbindung zur Anbindung bestimmter anderer Kliniken, nämlich der Kliniken im Naturpark Altmühltal A.d.ö.R., der Kreiskrankenhaus Schrobenhausen GmbH sowie der Ilmtalkliniken GmbH. Der Auftraggeber (AG) nutzt aktuell Soarian Clinicals von Cerner als KIS, aufgrund dessen Abkündigung ist ein neues KIS / KAS einzuführen. Dabei müssen weitere analoge Prozesse in digitaler Form abgebildet werden, mit damit einhergehenden Prozessänderungen und Optimierungen. Außerdem müssen die im KHZG beantragten Erweiterungen im Sinne der Fördermittelverwendung fristgerecht umgesetzt werden. Für Patientenmanagement …
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Transformation des bestehenden klinisch-administrativen Workflowsystems des Auftraggebers in eine zukunftsorientierte, interoperable und regionale Plattform, unter möglicher Einbeziehung bestimmter weiterer Kliniken, zur Steigerung des digitalen Reifegrades sowie Option für den Auftraggeber zur Anbindung zur Anbindung bestimmter anderer Kliniken, nämlich der Kliniken im Naturpark Altmühltal A.d.ö.R., der Kreiskrankenhaus Schrobenhausen GmbH sowie der Ilmtalkliniken GmbH. Der Auftraggeber (AG) nutzt aktuell Soarian Clinicals von Cerner als KIS, aufgrund dessen Abkündigung ist ein neues KIS / KAS einzuführen. Dabei müssen weitere analoge Prozesse in digitaler Form abgebildet werden, mit damit einhergehenden Prozessänderungen und Optimierungen. Außerdem müssen die im KHZG beantragten Erweiterungen im Sinne der Fördermittelverwendung fristgerecht umgesetzt werden. Für Patientenmanagement und -abrechnung setzt der AG derzeit IS-H von SAP ein, das neue System muss dies ab 2027 ebenfalls abdecken. Für ERP, also Finanzbuchhaltung, Controlling und Materialwirtschaft bleibt SAP im Einsatz. SAP beendet den Wartungszeitplan für SAP Business Suite 7 (SAP ECC) zu 2027. Eine deshalb notwendige Migration nach S/4 HANA erfolgt bis 31.12.2024. Außerdem setzt der AG SAP BW/i.c.m.health ein, mit einem Werkzeug zur Datenanalyse und -aufbereitung (BO) für das Standardberichtswesen und den Business Analyzer inkl. dem Query Designer zum Berichtsaufbau und zur Beantwortung von Ad-hoc-Anfragen. Ab 2027 geht die Hauptdatenquelle für das Business Warehouse verloren. Die Applikationslandschaft im klinischen Umfeld des Klinikums besteht aus dem führenden Informationssystem und weiteren Spezial-/Fachanwendungen und folgt dabei dem Ansatz einer tiefen Integration auf Basis international gültiger Standards (HL7, FHIR, DICOM, ISIK, SNOMED etc.). Neue Anforderungen müssen dahingehend geprüft werden, ob diese zusammen mit existierenden Produkten abgebildet werden können. Ist dies nicht möglich, muss eine entsprechende Fachanwendung unter Kosten-Nutzen-Betrachtung implementiert werden. Die Integration der Fachanwendung in die IT-Infrastruktur unterliegt einer Standardintegration in die Systemlandschaft, d.h. sie muss über allgemeingültige Standards angebunden werden, um den Implementierungs- und Pflegeaufwand möglichst gering zu halten und individuelle Anpassungen zu vermeiden. Zusätzlich kommt eine neue zu etablierende Interoperabilitätsplattform zum Einsatz, welche die Applikationslandschaft orchestriert. Ziel des Verfahrens ist daher die Beschaffung und Implementierung einer KAS-Lösung zur sukzessiven Ablösung des bisherigen KAS und deren kontinuierliche Weiterentwicklung.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Ingolstadt
- Bundesland
- Bayern
- NUTS
- DE211
Verlauf
- 14.08.2024 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat CGM Clinical Deutschland GmbH erhalten.
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