Vergabe-Nr.: 16D50202 Verhandlungsverfahren – Technische Ausrüstung: Planungsleistungen nach Teil4 Abschnitt 2 HOAI i. V. m. RLBau Sachsen für die Technische Universität Dresden, Fahrzeugtechnisches Versuchszentrum des Institutes für Automobiltechnik Dresden, August-Bebel-Str. 32, Dresden.
Auftraggeber: Staatbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden II · Dresden
Staatbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement… hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Dresden vergeben (Bekanntmachung vom 18.01.2017), Zuschlag an KLEMM INGENIEURE GmbH & Co. KG. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 457.486,82 €.
KLEMM INGENIEURE GmbH & Co. KG Dresden
- Summe
- 457.486,82 €
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 18.01.2017
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 18.01.2017.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Vergabe-Nr.: 16D50202 Verhandlungsverfahren – Technische Ausrüstung: Planungsleistungen nach Teil4 Abschnitt 2 HOAI i. V. m. RLBau Sachsen für die Technische Universität Dresden, Fahrzeugtechnisches Versuchszentrum des Institutes für Automobiltechnik Dresden, August-Bebel-Str. 32, Dresden.
- Wo
- Dresden, Sachsen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
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Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungMit dem zweiten Bauabschnitt für das Fahrzeugtechnische Versuchszentrum (FVZ) des Institutes für Automobiltechnik Dresden (IAD) wird das IAD mit seinem Lehrstühlen für Kraftfahrzeugtechnik und Fahrzeugmechatronik an einem Ort konzentriert, um die heutigen Anforderungen an Forschung und Lehre gezielt umzusetzen und den Forschungsstandort zu einem einzigartigen in Europa werden zu lassen. Das Gelände befindet sich im Dresdner Süden unweit des Campus der TU Dresden an der Hildebrand- und August–Bebel –Straße. Neben den beiden Hallen 125 und 127 mit einer Fläche (BGF) von 2 329 m2 in typisierter Stahlbetonskelettbauweise der 70er Jahre (ehemalige Panzerhallen) befinden sich noch 2 kleinere Funktionsgebäude in Fertigteilbauweise auf dem Grundstück. Das Grundstück wird über eine Zufahrt von der August-Bebel-Straße aus erschlossen. Die Hallen haben bisher keine grundlegende Sanierung erfahren, …
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Mit dem zweiten Bauabschnitt für das Fahrzeugtechnische Versuchszentrum (FVZ) des Institutes für Automobiltechnik Dresden (IAD) wird das IAD mit seinem Lehrstühlen für Kraftfahrzeugtechnik und Fahrzeugmechatronik an einem Ort konzentriert, um die heutigen Anforderungen an Forschung und Lehre gezielt umzusetzen und den Forschungsstandort zu einem einzigartigen in Europa werden zu lassen. Das Gelände befindet sich im Dresdner Süden unweit des Campus der TU Dresden an der Hildebrand- und August–Bebel –Straße. Neben den beiden Hallen 125 und 127 mit einer Fläche (BGF) von 2 329 m2 in typisierter Stahlbetonskelettbauweise der 70er Jahre (ehemalige Panzerhallen) befinden sich noch 2 kleinere Funktionsgebäude in Fertigteilbauweise auf dem Grundstück. Das Grundstück wird über eine Zufahrt von der August-Bebel-Straße aus erschlossen. Die Hallen haben bisher keine grundlegende Sanierung erfahren, bis auf den Bereich des 1. Bauabschnittes. In diesen Hallen bzw. den dazugehörigen Außenanlagen sind 8 Prüfstände, 5 Labore und 1 Versuchsfeld unter Einhaltung teilweise höchster Qualitätsanforderungen und Präzision sowie die notwendigen Sozialräume, Nebenräum und Funktionsflächen zu sanieren bzw. neu zu errichten. Für die KG 410 bestehen keine erhöhten Anforderungen an die Ausstattung. Teile der Trinkwasserversorgung für die Halle 127 wurden bereits in einem 1.BA realisiert. In der KG 420 wird die Heizungsversorgung für den statischen Heizkreises, den Heizkreis der Deckenstrahlplatten und den Heizkreis RLT- Heizregister an den im 1.BA vorgesehenen Heizungsverteiler in der Halle 127 angeschlossen. Über diesen Verteiler wird auch die Versorgung der Halle 125 realisiert. Die KG 430 beinhaltet u.a. für die Fahrzeugprüfstände mehrere Abgasabsaugungen bis ca. 3 750 m3/h. Weiterhin sind Arbeitsgruben mit separaten Abluftanlagen in einer Größenordnung von ca. 300 bis 750 m3/h auszustatten. Für ausgewählte Prüfstände ist jeweils eine Klimaanlage (erhitzen, kühlen sowie be- und entfeuchten) vorgesehen. Im 1.BA wurde eine Kühlwasserversorgung mit 260 kW errichtet. Die Peripherie dieser Anlage wurde auf max. 750 kW ausgelegt. Im 2.BA wird die Anlage auf 750 kW erweitert. In der Halle 125 konzentrieren sich Prüffelder mit sehr hohen thermischen Abwärmelasten in einer Größenordnung von ca. 100 bis 600 kW. Für diese anfallenden Lasten ist eine separate Kälteanlage, keine Anbindung an die zentrale Kälteerzeugung, angedacht. Die KG 470 umfasst die Erneuerung/ Erweiterung der Druckluftversorgung sowie der Hydraulik- und Feuerlöschanlagen. Im 1.BA wurde in der Halle 127 bereits eine zentrale Drucklufterzeugung installiert. Diese wird im 2.BA erweitert. Die Versorgung der Halle 125 erfolgt über eine Stichleitung aus der Halle 127. Ein dezentral aufgestellter Druckluftspeicher soll Druckschwankungen durch hohe Entnahmemengen ausgleichen. Für beide Hallen sind Hydraulikanlagen vorzusehen. In der Halle 125 ist vorgesehen eine vorhandene Hydraulikanlage umzubauen, zu erweitern und umzusetzen. Bei der KG 480 sind die neu geschaffenen Anlagen in die Gebäudeautomation der Liegenschaft der TUD einzubinden. Es wird für den Bereich Kaltwasserversorgung und Lüftung jeweils einen separaten ISP geben. Für die heizungsseitige Anbindung der Halle 125 wird ein neuer Verteilkreis in der Halle 127 errichtet. Als Grundlage für die Planung gilt die im Vorfeld erstellte und geprüfte Entscheidungsunterlage (ES) in EW- Tiefe. Die bauliche Realisierung zur Sanierung der Hallen und der dazugehörigen technischen Einrichtungen und Außenanlagen soll voraussichtlich in Bauabschnitten ab dem 1. Quartal 2017 bis Mai 2020 erfolgen. Die Einhaltung des Fertigstellungstermins ist zwingend notwendig, da die Maßnahme mit Fördermitteln der EU (EFRE) kofinanziert wird.
Erfüllungsort
Verlauf
- 18.01.2017 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat KLEMM INGENIEURE GmbH & Co. KG erhalten, Summe 457.486,82 €.
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