Validierung und Verifizierung von Verfahren der Zustandserfassung von Brücken
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 27.08.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel FE 15.0720/2024/ARB - Validierung und Verifizierung von Verfahren der Zustandserfassung von Brücken
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Validierung und Verifizierung von Verfahren der Zustandserfassung von Brücken
- Wo
- Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 27.08.2024, 06:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.06.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Herausforderungen an die Instandhaltung unserer Verkehrsinfrastruktur und insbesondere unserer Brückenbauwerke wird stetig aufwändiger und komplexer, vorangetrieben durch die immer stärker anwachsenden Verkehrszahlen. Daher gewinnen auch die Bauwerksdiagnose und die Qualität dieser immer mehr an Bedeutung. Es wird für z.B. Straßenbauverwaltungen immer wichtiger, den Zustand der Brückenbauwerke genau zu kennen, um so im Rahmen eines Lebenszyklusmanagements die Leistungsfähigkeit der Bauwerke langfristig prognostizieren und planen zu können. Die Grundlage der Bauwerkserhaltung bildet die Bauwerksprüfung nach DIN 1076, welche wiederkehrend in regelmäßigen Abständen durchgeführt wird und auf der handnahen und visuellen Prüfung basiert. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit einer objektbezogenen Schadensanalyse für auffällige Stellen am Bauwerk, wozu u.a. zerstörungsfreie Prüfmethoden …
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Die Herausforderungen an die Instandhaltung unserer Verkehrsinfrastruktur und insbesondere unserer Brückenbauwerke wird stetig aufwändiger und komplexer, vorangetrieben durch die immer stärker anwachsenden Verkehrszahlen. Daher gewinnen auch die Bauwerksdiagnose und die Qualität dieser immer mehr an Bedeutung. Es wird für z.B. Straßenbauverwaltungen immer wichtiger, den Zustand der Brückenbauwerke genau zu kennen, um so im Rahmen eines Lebenszyklusmanagements die Leistungsfähigkeit der Bauwerke langfristig prognostizieren und planen zu können. Die Grundlage der Bauwerkserhaltung bildet die Bauwerksprüfung nach DIN 1076, welche wiederkehrend in regelmäßigen Abständen durchgeführt wird und auf der handnahen und visuellen Prüfung basiert. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit einer objektbezogenen Schadensanalyse für auffällige Stellen am Bauwerk, wozu u.a. zerstörungsfreie Prüfmethoden herangezogen werden können. Ziel dieses Projektes ist es, Anwendenden der Straßenbauverwaltungen und der Autobahn des Bundes belastbare Informationen zur Verfügung zu stellen, ob bestimmte Verfahren der Zustandserfassung und -bewertung für konkrete Fachaufgaben geeignet sind (Validierung) und mit welcher Messgenauigkeit und Aussagekraft gerechnet werden kann (Verifizierung). Dies bezieht sich konkret auf zerstörungsfreie Prüfmethoden wie Radar, Ultraschall-Echo, Impakt-Echo, Betondeckungsmessung, Remanenzmagnetismus, Potentialfeldmessung oder akustische Emission. Aktuell existiert kein einheitliches, quantitatives Maß für die Zuverlässigkeitsbewertung der Ergebnisse solcher Messverfahren, welches sich aus der Präzision der physikalischen Messung (Genauigkeit und Richtigkeit der Messung) sowie aus der Interpretation und Weiterverarbeitung der Daten zusammensetzen muss. Ziel dieses Projektes ist es, ein solches Maß auch für realistische Randbedingungen am Bauwerk zu erarbeiten. Ein weiterer Punkt ist die Frage der Wirtschaftlichkeit solcher zerstörungsfreien Prüfungen, welche maßgeblich von der Zuverlässigkeit und Präzision dieser abhängt. Im Rahmen des Projekts soll beispielhaft ein Szenario durchgerechnet werden, in welchem der Kosten/Nutzen-Faktor einer OSA im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsanalyse betrachtet wird. Dies soll beispielhaft aufzeigen, welche zukünftigen Kosten für die Bauwerkserhaltung durch die frühzeitige Beauftragung einer OSA eingespart werden können.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Rheinisch-Bergischer Kreis (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 27.06.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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