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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 22.03.2024

Unterer Bahnhof Bad Schlema – Niederschwellige Sanierung ehem. Empfangsgebäude | Los 02 - Entkernung und Baustelleneinrichtung | 10. Sächsische Landesgartenschau 2026 in Aue-Bad Schlema

Auftraggeber: Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema · Aue-Bad Schlema

Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema hat einen Auftrag für Bauleistungen in Aue-Bad Schlema ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 09.04.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 09.04.2024, 12:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

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Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Bauleistungen allgemein: Unterer Bahnhof Bad Schlema – Niederschwellige Sanierung ehem. Empfangsgebäude | Los 02 - Entkernung und Baustelleneinrichtung | 10. Sächsische Landesgartenschau 2026 in Aue-Bad Schlema
Wo
Aue-Bad Schlema, Erzgebirgskreis, Sachsen
Bis wann
Angebotsfrist 09.04.2024, 12:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.03.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Der Auftraggeber Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema, Goethestraße 5, 08280 Aue-Bad Schlema, Deutschland gibt in dem Vergabeverfahren mit der Vergabenummer B5010009/02-24/08 zu der am 18.03.2024 10:44 Uhr auf www.evergabe.de (Vergabe-ID: 2921392) veröffentlichten Bekanntmachung mit dem Titel "Unterer Bahnhof Bad Schlema – Niederschwellige Sanierung ehem. Empfangsgebäude | Los 02 - Entkernung und Baustelleneinrichtung | 10. Sächsische Landesgartenschau 2026 in Aue-Bad Schlema" folgende Berichtigung bekannt: Die vorgenannte Auftragsbekanntmachung, welche auf den Plattformen eVergabe.de und Vergabe24.de am 18.03.2024, auf bund.de am 19.03.2024 sowie in der Ausgabe Nr. 12/2024 des Ausschreibungsblatts Sachsen am 22.03.2024 veröffentlicht wurde, wird wie folgt geändert: Buchstabe w) wird geändert und erhält folgende Fassung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den …

Ganze Beschreibung lesen

Der Auftraggeber Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema, Goethestraße 5, 08280 Aue-Bad Schlema, Deutschland gibt in dem Vergabeverfahren mit der Vergabenummer B5010009/02-24/08 zu der am 18.03.2024 10:44 Uhr auf www.evergabe.de (Vergabe-ID: 2921392) veröffentlichten Bekanntmachung mit dem Titel "Unterer Bahnhof Bad Schlema – Niederschwellige Sanierung ehem. Empfangsgebäude | Los 02 - Entkernung und Baustelleneinrichtung | 10. Sächsische Landesgartenschau 2026 in Aue-Bad Schlema" folgende Berichtigung bekannt: Die vorgenannte Auftragsbekanntmachung, welche auf den Plattformen eVergabe.de und Vergabe24.de am 18.03.2024, auf bund.de am 19.03.2024 sowie in der Ausgabe Nr. 12/2024 des Ausschreibungsblatts Sachsen am 22.03.2024 veröffentlicht wurde, wird wie folgt geändert: Buchstabe w) wird geändert und erhält folgende Fassung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste einer zugelassenen Präqualifikationsstelle (Präqualifikationsverzeichnis). Sind im Vergabeverfahren vorzulegenden Eignungsnachweise mit den geforderten Inhalten (Formblatt 216A, Nummern 1.2 und 2.2) nicht unter den für den präqualifizierten Bieter im Amtlichen Verzeichnis PQ-VOB abrufbaren Eintrag hinterlegt, so hat der präqualifizierte Bieter die nicht hinterlegten oder nicht abrufbaren Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das vollständig ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124A) vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ aufgeführten, nachfolgend benannten Erklärungen/Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen: (1) 3 Referenznachweise über die Ausführung vergleichbarer Leistungen welche im derzeit laufenden Kalenderjahr oder in den letzten 5 Kalenderjahren (bezogen auf den Zeitpunkt der abnahmereifen Fertigstellung und den Zeitpunkt der Vorlage beim Auftraggeber) abnahmereif fertiggestellt wurden Die Referenznachweise müssen mindestens die nach Formblatt 124A geforderten Angaben enthalten: (1.1) Ansprechpartner (Name, Anschrift, Kontaktdaten wie Telefonnummer, E-Mail-Adresse); (1.2) (nur bei Hochbaumaßnahmen): Art der ausgeführten Leistung (Einzel-/Komplettleistung); (1.3) Auftragssumme; (1.4) Ausführungszeitraum; (1.5) stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges bzw. (nur bei Komplettleistungen): Kurzbeschreibung der Baumaßnahme; (1.6) Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer bzw. (nur bei Komplettleistungen): Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; (1.7) Art der Baumaßnahme (bei Hochbaumaßnahmen: Neubau, Umbau, Denkmal; bei Straßen-/Brückenbaumaßnahmen: Neubau, Aus-und Umbau, Erhaltung); (1.8) (nur bei Bauleistungen des Straßen-/Brückenbaus): Kategorie der Baumaßnahme (Straßenbau, Konstruktiver Ingenieurbau, Sonstiges); (1.9) Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGEPartner, Nachunternehmer); (1.10) Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung) Die Referenznachweise sind unter Nutzung des Formblatts EFB 444 VHB (Hochbaumaßnahmen) oder des Formblatts 3103 HVA B-StB (Bauleistungen des Straßen- und Brückenbaus) zu erbringen. (2) Übersicht über die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal (unter Nutzung des Formblatts 127A); (3) Gewerbeanmeldung; (4) Handelsregisterauszug (soweit eine Verpflichtung zur Eintragung in das Handelsregister besteht); (5) Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer; (6) rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplans vorliegt); (7) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit eine Beitragspflicht besteht); (8) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt); (9) Freistellungsbescheinigung gemäß § 48b EStG; (10) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen; (11) Gültiger Sachkundenachweis nach TRGS 519 (Technische Regeln für Gefahrstoffe – Asbest-, Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten in der derzeit geltenden Fassung), Anlage 3 oder Anlage 4 (Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme an einem behördlich anerkannten Sachkundelehrgang für Tätigkeiten mit asbesthaltigen Materialien nach TRGS 519), ggf. verlängert durch Teilnahme an einem behördlich anerkannten Fortbildungslehrgang nach Nummer 2.7 Absatz 3 TRGS 519 i.V.m. Anlage 5 TRGS 519. Mit Auftragserteilung zu erbringender Nachweis: Nachweis der arbeitsmedizinischen Vorsorge für Tätigkeiten mit asbesthaltigem Staub; (12) Gültiger Fachkundenachweis nach TRGS 551 (Technische Regeln für Gefahrstoffe – Teer und andere Pyrolyseprodukte aus organischem Material in der derzeit geltenden Fassung) (Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme an einem Fachkundelehrgang für Tätigkeiten mit Teer und anderen Pyrolyseprodukten nach TRGS 519); (13) Gültiger Fachkundenachweis nach TRGS 524 (Technische Regeln für Gefahrstoffe – Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen in der derzeit geltenden Fassung) (Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme an einem Fachkundelehrgang für Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen nach TRGS 524). Mit Auftragserteilung zu erbringender Nachweis: Nachweis eines Arbeits- und Sicherheitsplans; (14) Gültiger Fachkundenachweis nach TRGS 521 (Technische Regeln für Gefahrstoffe – Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit alter Mineralwolle in der derzeit geltenden Fassung) (Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme an einem Fachkundelehrgang für Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit alter Mineralwolle nach TRGS 521). Mit Auftragserteilung zu erbringender Nachweis: Nachweis der arbeitsmedizinischen Vorsorge für Tätigkeiten im Umgang mit Mineralfasern. (15) Gültiger Fachkundenachweis nach TRGS 505 (Technische Regeln für Gefahrstoffe – Blei in der derzeit geltenden Fassung) (Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme an einem Fachkundelehrgang für Tätigkeiten mit Blei, anorganischen Bleiverbindungen und bleihaltigen Gemischen nach TRGS 505). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen der Nachweis deren Eignung zu führen. Die Mittel der Nachweisführung für Nachunternehmen entsprechen denen für Unternehmen. Das Formblatt 124A (Eigenerklärung zur Eignung) und das Formblatt 127A (Übersicht Arbeitskräfte) werden den Vergabeunterlagen beigefügt und können unter folgendem Link abgerufen werden: https://www.evergabe.de/unterlagen/2921392 Der Vordruck der Referenzbescheinigung (gemäß Formblatt 3103 HVA BStB und EFB 444 VHB) wird den Vergabeunterlagen beigefügt und kann unter folgendem Link abgerufen werden: https://www.evergabe.de/unterlagen/2921392 --- Ende der Änderung --- Abbruch/ Rückbau,Baustelleneinrichtungen/ Baustellensicherung/ Bauzäune,Entsorgung von Abbruchmaterialien

Erfüllungsort

Ort
08280 Aue-Bad Schlema
Bundesland
Sachsen
NUTS
DED

Verlauf

  1. 22.03.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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