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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 05.07.2021

Umsetzung von OZG-Anforderungen in RUDI II, hier: Teil B Backendlösung

Auftraggeber: Bundesnetzagentur · Mainz

Bundesnetzagentur hat den Auftrag für IT-Dienstleistungen in Mainz am 16.07.2021 vergeben, Zuschlag an WPS - Workplace Solutions GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 145.244,71 €. Eingegangen: 1 Angebot.

Zuschlag an

WPS - Workplace Solutions GmbH Hamburg

Summe
145.244,71 €
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
16.07.2021

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 21.07.2021.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
IT-Dienstleistungen: Umsetzung von OZG-Anforderungen in RUDI II, hier: Teil B Backendlösung
Wo
Mainz, Rheinland-Pfalz
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 21.07.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (Onlinezugangsgesetz – OZG) verpflichtet Bund, Länder und Kommunen bis Ende 2022 ihre Verwaltungsleistungen über Verwaltungsportale auch digital anzubieten. Die Bundesnetzagentur hat u. a. die Aufgabe, das Fachverfahren RUDI II an die entsprechenden Schnittstellen des Bundes anzuschließen, wie z. B. für die Anmeldung mit dem elektronischen Personalausweis (ePerso). Im Fokus des Onlinezugangsgesetzes steht, dass Verwaltungsprozesse aus Sicht des Bürgers bzw. des Kunden der öffentlichen Verwaltung digital abgewickelt werden können. Für die Frequenzzuteilung durch die Bundesnetzagentur bedeutet das, dass Anträge digital abgewickelt werden können sollen. Aus Sicht des Kunden heißt das, dass er Anträge digital stellen, notwendige Unterlagen digital Bereitstellen und den Status der ihn betreffenden Vorgänge ebenso digital …

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Das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (Onlinezugangsgesetz – OZG) verpflichtet Bund, Länder und Kommunen bis Ende 2022 ihre Verwaltungsleistungen über Verwaltungsportale auch digital anzubieten. Die Bundesnetzagentur hat u. a. die Aufgabe, das Fachverfahren RUDI II an die entsprechenden Schnittstellen des Bundes anzuschließen, wie z. B. für die Anmeldung mit dem elektronischen Personalausweis (ePerso). Im Fokus des Onlinezugangsgesetzes steht, dass Verwaltungsprozesse aus Sicht des Bürgers bzw. des Kunden der öffentlichen Verwaltung digital abgewickelt werden können. Für die Frequenzzuteilung durch die Bundesnetzagentur bedeutet das, dass Anträge digital abgewickelt werden können sollen. Aus Sicht des Kunden heißt das, dass er Anträge digital stellen, notwendige Unterlagen digital Bereitstellen und den Status der ihn betreffenden Vorgänge ebenso digital einsehen kann. Er erhält Nachfragen und Eingangsbestätigungen auf elektronischem Wege und kann Stellungnahmen und Antworten auf solche Nach- und Anfragen digital abgeben. Aus Sicht der BNetzA bedeutet das, dass Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden, die es ermöglichen, den notwendigen Informationsaustausch mit dem Kunden digital anzustoßen. Zur Umsetzung dieses Ziels ist die digitale Unterstützung essentiell. Die auf digitalem Wege von den Kunden eingehenden Anträge, Dokumente und Stellungnahmen können so effizient geprüft, Bewertet und in den Arbeitsprozess integriert und dokumentiert werden. In RUDI II existieren mit dem elektronischen Antragsverfahren und dem Verfahren zur Anhörung Nationaler potentieller Betroffener erste digitale Umsetzungen für ausgewählte Teilprozesse. Auf diesen Umsetzungen kann die Realisierung der OZG-Konformität aufbauen. Gleichzeitig dient sie als Quelle für die Dokumente im Rahmen der Prüfungs- und Bewertungsschritte im Zuge der Durchführung der verschiedenen Verwaltungsverfahren.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Mainz
Bundesland
Rheinland-Pfalz
NUTS
DEB35

Verlauf

  1. 05.07.2021 Direktvergabe angekündigt
  2. 21.07.2021 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat WPS - Workplace Solutions GmbH erhalten, Summe 145.244,71 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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