TU Clausthal - Brandschutzmaßnahmen in versch. Gebäuden 3. BA (Gebäude 1710 und 1820)
Auftraggeber: Staatliches Baumanagement Südniedersachsen · Clausthal-Zellerfeld
Staatliches Baumanagement Südniedersachsen hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Landkreis Goslar am 26.02.2021 vergeben, Zuschlag an Architekten HDR Rüprich und Greer Partnerschaftsgesellschaft mbB. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 389.737,19 €. Eingegangen: 2 Angebote.
Architekten HDR Rüprich und Greer Partnerschaftsgesellschaft mbB Hannover
- Summe
- 389.737,19 €
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 26.02.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 26.03.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: TU Clausthal - Brandschutzmaßnahmen in versch. Gebäuden 3. BA (Gebäude 1710 und 1820)
- Wo
- Landkreis Goslar, Niedersachsen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 01.01.2021 bis 31.03.2023
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 26.03.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungHochbaumaßnahmen des Landes Brandschutzmaßnahmen in verschiedenen Gebäuden der Technischen Universität Clausthal (Gebäude 1710 und 1820) VgV - Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Vergabe von Planungsleistungen, Objektplanung für Gebäude (Teil 3, Abschnitt 1 HOAI 2013), Leistungsphasen (LPH) 2 und 3, 4 tlw. sowie 5 bis 9 Das Land Niedersachsen beabsichtigt die Verbesserung des Brandschutzes in folgenden Gebäuden: — Gebäude 1710: Institut für Elektrochemie/Deutsches und Internationales Berg- und Energie-recht, Simulationswissenschaftliches Zentrum (SWZ), Laseranwendungszent-rum (SWZ) ; — Gebäude 1820: Institute für Physikalische Chemie/Technische Chemie . In den Gebäuden 1710 und 1820 ist eine brandschutztechnische Ertüchtigung vorgesehen. Beide Gebäude befinden sich baulich noch im 35 bis 40 Jahre alten Ursprungszustand, bis auf Teillaborflächen des Instituts für Technische …
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Hochbaumaßnahmen des Landes Brandschutzmaßnahmen in verschiedenen Gebäuden der Technischen Universität Clausthal (Gebäude 1710 und 1820) VgV - Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Vergabe von Planungsleistungen, Objektplanung für Gebäude (Teil 3, Abschnitt 1 HOAI 2013), Leistungsphasen (LPH) 2 und 3, 4 tlw. sowie 5 bis 9 Das Land Niedersachsen beabsichtigt die Verbesserung des Brandschutzes in folgenden Gebäuden: — Gebäude 1710: Institut für Elektrochemie/Deutsches und Internationales Berg- und Energie-recht, Simulationswissenschaftliches Zentrum (SWZ), Laseranwendungszent-rum (SWZ) ; — Gebäude 1820: Institute für Physikalische Chemie/Technische Chemie . In den Gebäuden 1710 und 1820 ist eine brandschutztechnische Ertüchtigung vorgesehen. Beide Gebäude befinden sich baulich noch im 35 bis 40 Jahre alten Ursprungszustand, bis auf Teillaborflächen des Instituts für Technische Chemie im Gebäude 1820. Durch die chemische Nutzung ergibt sich eine besondere Gefährdung. Im Gebäude 1820 befinden sich auf allen Etagen Labore, im Gebäude 1710 mitten im Gebäude, umgeben von SWZ, dem LAC und dem Rechtsinstitut. Die Kostenschätzung aus dem April 2018 für die baulichen Brandschutzmaßnahmen in den Gebäuden 1710 und 1820 schließt mit 2 847 885 EUR ab. Darin enthalten ist u. a. ein Risikozuschlag von 20 % für das Bauen im Bestand. Die Kosten für die zusätzlichen betriebstechnischen Maßnahmen inkl. der dadurch notwendigen baulichen Maßnahmen ergaben einschließlich Risikozuschlag in Höhe von 20 % einen Betrag in Höhe von 2 483 410 EUR. Aufgerundet werden die Baukosten für den 3. BA auf insgesamt 5.4000.000 EUR geschätzt. Versehen mit einem Index in Höhe von 8,1 % ergeben sich bezogen auf heute 5 764 000 EUR.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Landkreis Goslar
- Bundesland
- Niedersachsen
- NUTS
- DE916
Verlauf
- 15.07.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 26.03.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Architekten HDR Rüprich und Greer Partnerschaftsgesellschaft mbB erhalten, Summe 389.737,19 €.
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