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Abgelaufen Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 09.01.2025

Totalunternehmerleistung - 7. Gesamtschule - Neu- und Umbau

Auftraggeber: Stadt Wuppertal · Wuppertal

Stadt Wuppertal hat einen Auftrag für Hochbau und Rohbau in Wuppertal ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 10.02.2025 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Teilnahmeanträge waren bis 10.02.2025, 09:30 Uhr möglich. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Hochbau und Rohbau: Totalunternehmerleistung - 7. Gesamtschule - Neu- und Umbau
Wo
Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Teilnahmeantrag bis 10.02.2025, 09:30 Uhr
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Laufzeit
54 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 09.01.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das Gesamtprojekt Die Stadt Wuppertal (im Folgenden: der Auftraggeber) beabsichtigt, eine neue 7. Gesamtschule mit ca. 22.000 m2 BGF auf dem Grundstück an der Bockmühle 12 - 18 in Wuppertal von einem Aufragnehmer planen und neu zu errichten bzw. herrichten sowie einregeln und warten zu lassen. Die neue Schule wird 6-zügig ausgelegt sein und voraussichtlich Platz für bis zu 1.500 Schüler*innen bieten. Aufgrund der akuten Schulplatznot in Wuppertal soll der erste Bauabschnitt für diese neue Gesamtschule zum Schuljahr 2029/2030 in Betrieb genommen werden. Geplanter Fertigstellungstermin der Gesamtmaßnahme ist Sommer 2030. Das Grundstück an der Bockmühle 12 - 18 hat eine Größe von ca. 11.200 m2, wobei ca. 7.275 m2 bebaut sind. Ein Bebauungsplan ist nicht vorhanden. Auf dem Grundstück befinden sich im südöstlichen Teil derzeit ein 7-geschossiges Verwaltungsgebäude mit Anbau (insgesamt ca. …

Ganze Beschreibung lesen

Das Gesamtprojekt Die Stadt Wuppertal (im Folgenden: der Auftraggeber) beabsichtigt, eine neue 7. Gesamtschule mit ca. 22.000 m2 BGF auf dem Grundstück an der Bockmühle 12 - 18 in Wuppertal von einem Aufragnehmer planen und neu zu errichten bzw. herrichten sowie einregeln und warten zu lassen. Die neue Schule wird 6-zügig ausgelegt sein und voraussichtlich Platz für bis zu 1.500 Schüler*innen bieten. Aufgrund der akuten Schulplatznot in Wuppertal soll der erste Bauabschnitt für diese neue Gesamtschule zum Schuljahr 2029/2030 in Betrieb genommen werden. Geplanter Fertigstellungstermin der Gesamtmaßnahme ist Sommer 2030. Das Grundstück an der Bockmühle 12 - 18 hat eine Größe von ca. 11.200 m2, wobei ca. 7.275 m2 bebaut sind. Ein Bebauungsplan ist nicht vorhanden. Auf dem Grundstück befinden sich im südöstlichen Teil derzeit ein 7-geschossiges Verwaltungsgebäude mit Anbau (insgesamt ca. 11.600 m2 BGF) und nordwestlich angrenzend ein eingeschossiger Hallenkomplex mit ca. 6.000 m2 BGF. Für die Errichtung der 7. Gesamtschule auf dem Gelände werden die ehemaligen Fabrikhallen zurückgebaut. Das Hauptgebäude des ehemaligen Produktions- und Verwaltungsgebäudes wird erhalten, der Anbau ist aus statischen Gründen nicht für eine Schulnutzung geeignet und wird ebenfalls zurückgebaut. Das Verwaltungsgebäude wurde bis 2007 in der Denkmalliste geführt. Die Bestandsgebäude stehen somit nicht mehr unter Denkmalschutz. Dennoch ist der Erhalt der historischen Fassaden am Verwaltungsgebäude in der Planung und Ausführung vorgesehen. Das Verwaltungsgebäude ist also zu erhalten und umzubauen. Das übergeordnete Leitbild für die neue 7. Gesamtschule lautet „Schule als Lebensort“. Pädagogischer Ansatz ist das jahrgangsübergreifende Lernen, was die Auflösung der Klassen- und Jahrgangsstrukturen zugunsten jahrgangsübergreifender und bedarfsgerechter Beschulung voraussetzt. Eigeninitiative und selbstständiges Lernen sollen in der 7. Gesamtschule gefördert werden. Offene, multifunktional nutzbare Räume und individualisierbare Zonen sind entsprechend erforderlich. Das Projekt umfasst folgende drei Hauptphasen: Die Phase „Rückbau“ beinhaltet sämtliche Planungs- und Bauleistungen für die Schadstoffsanierung, Entkernung und den konstruktiven Rückbau der Bestandsgebäude bis zur Oberkante Bodenplatte/Oberkante Bodenbelag. Diese Phase ist bereits eingeleitet worden. Gegenstand der Phase „Bodensanierung“ sind sämtliche Planungs- und Bauleistungen, die zur Sanierung von belastetem Bodenmaterial sowie Auffüllen der abgetragenen Flächen erforderlich sind. Hierin eingeschlossen ist der Rückbau der baugrundversiegelnden Bauteile, wie die Bodenplatte der Bestandsgebäude sowie die Oberflächenversiegelungen in Freiflächen. Die Phase „Neu- und Umbau“ umfasst sämtliche Planungs- und Bauleistungen, die zur Sanierung, Modernisierung und Umnutzung des Verwaltungsgebäudes, Errichtung der neuen Gebäudeteile sowie Herstellen der Außenanlagen erforderlich sind. Für diese Phase ist mithin eine Totalunternehmervergabe an einen Auftragnehmer vorgesehen. Nur die Phase „Neu- und Umbau“ ist Gegenstand dieser Ausschreibung. Die weiteren beiden Hauptphasen werden bzw. wurden gesondert ausgeschrieben. So sind die Maßnahmen der Phase „Rückbau“ bereits eingeleitet worden. Ebenso gesondert ausgeschrieben werden Leistungen, die eine inhaltliche Unabhängigkeit bzw. bauphasenübergreifende Betrachtung erfordern wie z. B. Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination, Beweissicherung, Baugrundgutachten. Für die Neu- und Umbaumaßnahmen ist zu beachten, dass es aufgrund des beengten Platzangebotes auf dem Baufeld und durch den zu erhaltenden Bestand die Realisierung zu einem erhöhten logistischen Aufwand führen wird. Der Erhalt des bestehenden Verwaltungsgebäudes und den daran anzubindenden Neubau sowie der erhöhte Aufwand für die Baustellenlogistik erfordern eine Bildung von Bauabschnitten. Dabei ist allerdings zu beachten, dass eine Grundrissplanung für den gesamten Schulkomplex, also einheitlich sowohl für den Bestands- als auch für den Neubau, gefordert ist. Zur Beschleunigung des Bauablaufs steht es dem Auftragnehmer frei, vorgefertigte Bauelemente und Fertigteile einzusetzen („Systembauweise“). Ziel ist es, dass der Totalunternehmer das Gebäude schlüsselfertig errichtet.

Erfüllungsort

Ort
42289 Wuppertal
Kreis
Wuppertal
NUTS
DEA1A

Verlauf

  1. 09.01.2025 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf meinauftrag.rib.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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