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Abgelaufen Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (national) · veröffentlicht am 09.08.2024

Technisches Erkundungsprogramm Kampfmittel Oberer Neckar

Auftraggeber: Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg · Heidelberg

Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Heidelberg ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 11.09.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 11.09.2024, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Technisches Erkundungsprogramm Kampfmittel Oberer Neckar
Wo
Heidelberg, Baden-Württemberg
Bis wann
Angebotsfrist 11.09.2024, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 02.09.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg plant die flächendeckende Errichtung von Grundwassermessstellen (GWMSt) entlang des Oberen Neckars an den Bauwerken der WSV. Hierfür werden an 15 Staustufen von Horkheim bis Deizisau ca. 170 Messstellen neu errichtet. Im Zuge der Planung wurden die Bohrpunkte festgelegt und mit Hilfe der vorliegenden Historisch genetischen Rekonstruktion (HgR) auf Kampfmittelverdacht untersucht. Der Verdacht einer Kampfmittelbelastung und damit einer Gefahr für die Schutzgüter durch die HgR konnte an ca. 95 Messstellen nicht ausgeräumt werden. Aus diesem Grund ist gemäß Baufachlicher Richtlinie Kampfmittelräumung eine Technische Erkundung der Kampfmittelbelastung durchzuführen. Die Durchführung von jeglichen Erkundungsarbeiten nach Kampfmitteln ist nur speziell geschulten und zugelassenen Fachunternehmen nach § 7 und § 20 Sprengstoffgesetz gestattet. Das Ziel der …

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Das Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg plant die flächendeckende Errichtung von Grundwassermessstellen (GWMSt) entlang des Oberen Neckars an den Bauwerken der WSV. Hierfür werden an 15 Staustufen von Horkheim bis Deizisau ca. 170 Messstellen neu errichtet. Im Zuge der Planung wurden die Bohrpunkte festgelegt und mit Hilfe der vorliegenden Historisch genetischen Rekonstruktion (HgR) auf Kampfmittelverdacht untersucht. Der Verdacht einer Kampfmittelbelastung und damit einer Gefahr für die Schutzgüter durch die HgR konnte an ca. 95 Messstellen nicht ausgeräumt werden. Aus diesem Grund ist gemäß Baufachlicher Richtlinie Kampfmittelräumung eine Technische Erkundung der Kampfmittelbelastung durchzuführen. Die Durchführung von jeglichen Erkundungsarbeiten nach Kampfmitteln ist nur speziell geschulten und zugelassenen Fachunternehmen nach § 7 und § 20 Sprengstoffgesetz gestattet. Das Ziel der Technischen Erkundung ist, die Gefährdungsabschätzung der Kampfmittelbelastung zu ermitteln. Zu Beginn der Technischen Erkundung ist eine Nachrecherche oder Nacherfassung von in der HgR nicht abschließend geklärten Aspekten und Daten notwendig. Auf dieser Grundlage erfolgt eine fachgutachterliche Beurteilung, ob Bohrpunkte aus dem Kampfmittelverdacht entlassen werden können. Im Hinblick auf die nachfolgende Baumaßnahme werden somit die Anzahl der notwendigen Kampfmittelbohrungen reduziert und die damit verbundenen Kosten vermieden. Für alle Bohransatzpunkte, wo weiterhin Kampfmittelverdacht besteht, soll eine Gefährdungsbeurteilung gem. DGUV_201-027 ein Sondier- und Räumungskonzept und ein auf die Maßnahme bezogener A+S-Plan gem. DGUV 201-027 erstellt werden. Ebenfalls ist das Erstellen von Ausschreibungsunterlagen nach Standardleistungskatalog und den einschlägigen Vorschriften der WSV für die Bohrarbeiten (Kampfmittelsondierung) Bestandteil der zu vergebenden Leistung. Die Bearbeitung darf nur durch eine Person mit gültigem Befähigungsschein nach § 20 Sprengstoffgesetz (SprengG) erfolgen. Folgende Leistungen müssen erbracht werden: - Nachrecherche oder Nacherfassung von in der HgR nicht abschließend geklärten Aspekten und Daten an ca. 170 Bohrpunkten - Entlassen von Bohrpunkten aus dem Kampfmittelverdacht - Erstellen einer Gefährdungsbeurteilung gem. DGUV 201-027 - Erstellen eines Sondier- und Räumungskonzeptes - Erstellen eines auf die Maßnahme bezogenen A+S-Plans gem. DGUV 201-027 - Erstellen von Ausschreibungsunterlagen nach Standardleistungskatalog (STLK W 203) und den einschlägigen Vorschriften der WSV (insb. VV-WSV 2102, ZTV W 203) für die Bohrarbeiten (Kampfmittelsondierung) - Beraten des Auftraggebers während der Bauausführung

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Heidelberg (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)

Verlauf

  1. 09.08.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 02.09.2024 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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