Technische Ausrüstung - Ingenieurleistungen Maschinentechnik
Auftraggeber: Staatliches Bauamt Landshut · Landshut
Staatliches Bauamt Landshut hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Landshut am 12.12.2023 vergeben, Zuschlag an Lindner SE. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 1.131.039,07 €. Eingegangen: 3 Angebote.
Lindner SE Arnstorf
- Summe
- 1.131.039,07 €
- Angebote
- 3
- Zuschlag
- 12.12.2023
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 19.12.2023.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Technische Ausrüstung - Ingenieurleistungen Maschinentechnik
- Wo
- Landshut, Bayern
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 30.11.2023 bis 30.11.2033
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 19.12.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIngenieurleistungen technische Ausrüstung Maschinentechnik HLS, GA gem. §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9, für die Baumaßnahme Sanierung der Dienstgebäude der Regierung von Niederbayern am Regierungsplatz in Landshut. Die Sanierungsmaßnahmen umfassen das Hauptgebäude, den Ursulinenflügel mit Ochsenstallgebäude, das Gartengebäude und die Außenanlagen. Seit der letzten umfassenden Sanierung in den 1950er Jahren ist die technische Infrastruktur der denkmalgeschützten Gebäude nicht grundlegend erneuert worden. Zusammen mit den technischen Anlagen ist geplant die Innenbereiche der Dienstgebäude mit einer Gesamtgröße von ca. 6.750 m2 NUF 1-6 in mehreren Bauabschnitten für eine zeitgemäße Büronutzung grundlegend zu sanieren. Die Dächer und Fassaden wurden in letzten Jahren abschnittweise bereits weitgehend saniert. Die dreigeschossige Dreiflügelanlage des Hauptgebäudes wurde ab 1699 im …
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Ingenieurleistungen technische Ausrüstung Maschinentechnik HLS, GA gem. §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9, für die Baumaßnahme Sanierung der Dienstgebäude der Regierung von Niederbayern am Regierungsplatz in Landshut. Die Sanierungsmaßnahmen umfassen das Hauptgebäude, den Ursulinenflügel mit Ochsenstallgebäude, das Gartengebäude und die Außenanlagen. Seit der letzten umfassenden Sanierung in den 1950er Jahren ist die technische Infrastruktur der denkmalgeschützten Gebäude nicht grundlegend erneuert worden. Zusammen mit den technischen Anlagen ist geplant die Innenbereiche der Dienstgebäude mit einer Gesamtgröße von ca. 6.750 m2 NUF 1-6 in mehreren Bauabschnitten für eine zeitgemäße Büronutzung grundlegend zu sanieren. Die Dächer und Fassaden wurden in letzten Jahren abschnittweise bereits weitgehend saniert. Die dreigeschossige Dreiflügelanlage des Hauptgebäudes wurde ab 1699 im barocken Stil als Klostergebäude an die Dominikanerkirche angebaut. In nördliche Richtung zieht sich der sogenannte zweigeschossige Ursulinenflügel entlang des Ursulinengässchens. Auch dieser barocke Bau mit dem dreigeschossigen Ochsenstallgebäude als Abschluss zum Bischof-Sailer-Platz wurde um 1700 erbaut. Das Kloster wurde im Zuge der Säkularisation 1802 aufgelöst und die Gebäude wurden von der Universität Landshut genutzt. Das Gartengebäude, ein zweigeschossiger klassizistischer Walmdachbau, wurde als anatomisches Institut der Universität von 1803 bis 1804 erbaut. Seit 1839 ist die Gesamtanlage – mit Unterbrechung von 1932 bis 1956 – ausschließlich Amtssitz der Regierung von Niederbayern. Die letzte umfassende Sanierung erfolgte in den 1950er Jahren vor dem Wiedereinzug der Regierung von Niederbayern. Die Dächer und Fassaden wurden in letzten Jahren abschnittweise bereits weitgehend saniert. Die Technische Gebäudeausrüstung ist allerdings inzwischen ca. 70 Jahre alt und muss dringend erneuert werden. Als Besonderheit wird auf den Bedarf einer Notstromversorgung für bestimmte Bereiche hingewiesen. Da alle Räume betroffen sind und wegen der partiellen Asbestbelastung der Putze kann die Sanierung nicht im laufenden Betrieb durchgeführt werden. Durch die Auslagerung in eine Interimsunterbringung besteht daher die Möglichkeit, mit einer grundlegenden Innensanierung die Büros an heutige Standards und den aktuellen Stand der Technik anzupassen. Bis auf eine zeitgemäße Ausstattung mit Besprechungsräumen, Teeküchen oder Sanitärräumen soll aber die grundsätzliche Bürostruktur erhalten bleiben. Entsprechend dem Ministerratsbeschluss vom 18. April 2023 soll der energetische Standard Effizienzgebäude Bund 55 (EGB 55) nach Möglichkeit (Denkmalschutz) erreicht werden. Darüber hinaus soll durch eine Optimierung der Zugangssituationen und durch 3 zusätzliche Aufzüge (Hauptgebäude Treppenhaus Ost, Gartengebäude, Ursulinenflügel) die Barrierefreiheit verbessert werden. Gemäß einem bereits vorliegenden Brandschutzkonzept sind auch Ertüchtigungen des Brandschutzes erforderlich. Nach den Arbeiten im Gebäude sollen im Anschluss die Außenanlagen saniert bzw. erneuert werden. Das bestehende Abwassernetz soll mit einer TV-Kamera befahren werden. Bei Bedarf wird dieses erneuert. Das Gebäude-Elektromobilitäts-Infrastruktur-Gesetz (GEIG) muss erfüllt und die Verkabelung für den nachträglichen Einbau eines Parkplatzbewirtschaftungssystems verlegt werden.
Erfüllungsort
Verlauf
- 19.12.2023 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Lindner SE erhalten, Summe 1.131.039,07 €.
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