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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 29.03.2022

Take Off- Ready For Future 2022

Auftraggeber: Stadt Solingen · Solingen

Stadt Solingen hat den Auftrag für Gesundheits- und Sozialdienste in Solingen am 18.05.2022 vergeben, Zuschlag an AWO Arbeit & Qualifizierung gemeinnützige GmbH Solingen. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 402.253,20 €. Eingegangen: 1 Angebot.

Summe
402.253,20 €
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
18.05.2022

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 12.07.2022.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Gesundheits- und Sozialdienste: Take Off- Ready For Future 2022
Wo
Solingen, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
13.06.2022 bis 12.06.2024

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.07.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Leistungsgegenstand ist ein Angebot für junge Menschen i.d.R. unter 25 Jahren im Übergang von Schule in den Beruf, mit dem Ziel, diese durch Empowerment zu stärken, das Selbstbewusstsein zu erhöhen und ihre sozialen Kompetenzen zu verbessern, um erfolgreich auf dem Weg von Schule in den Beruf unterstützt und in Ausbildung vermittelt zu werden. Grundlage der Leistung ist § 16 h SGB II. Jugendliche stellen nach der Schule die Weiche für eine gelungene berufliche und soziale Integration. Wenn sich junge Menschen an diesem sensiblen Punkt in ihrem Lebenslauf machtlos fühlen, hemmt das ihre Entwicklung langfristig. Die Maßnahme soll hier ansetzen und die Jugendlichen aktivieren, ihre eigenen Interessen und Talente zu entdecken. Davon ausgehend soll das Angebot die Jugendlichen dabei unterstützen, diese Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt einzusetzen. Die Maßnahme soll für die jungen Menschen …

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Leistungsgegenstand ist ein Angebot für junge Menschen i.d.R. unter 25 Jahren im Übergang von Schule in den Beruf, mit dem Ziel, diese durch Empowerment zu stärken, das Selbstbewusstsein zu erhöhen und ihre sozialen Kompetenzen zu verbessern, um erfolgreich auf dem Weg von Schule in den Beruf unterstützt und in Ausbildung vermittelt zu werden. Grundlage der Leistung ist § 16 h SGB II. Jugendliche stellen nach der Schule die Weiche für eine gelungene berufliche und soziale Integration. Wenn sich junge Menschen an diesem sensiblen Punkt in ihrem Lebenslauf machtlos fühlen, hemmt das ihre Entwicklung langfristig. Die Maßnahme soll hier ansetzen und die Jugendlichen aktivieren, ihre eigenen Interessen und Talente zu entdecken. Davon ausgehend soll das Angebot die Jugendlichen dabei unterstützen, diese Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt einzusetzen. Die Maßnahme soll für die jungen Menschen eine Möglichkeit sein, sich selbstgesteuert zu entfalten. Ihr Potenzial soll direkt bei der Entwicklung und Durchführung des Angebotes gewinnbringend genutzt werden. Das Interessengebiet junger Menschen liegt meist in der Nutzung von Social-Media-Diensten, wie WhatsApp, Instagram, Snapchat, YouTube etc. Jugendlichen ist es meist wichtig, Teil einer Online Community zu sein, in der sie chatten, liken, sharen und posten. In diesem digitalen Raum können sie das tun, was für sie wichtig ist, die Hemmschwelle sich hier aktiv einzubringen ist wesentlich geringer, als in der realen Welt. Jugendliche können sich hier unbeobachtet von den Erwachsenen bewegen. Durch den Umgang und die Nutzung von Social Media können Jugendliche ihre eigenen Gedanken in einer Peergroup austauschen und sich somit von den eigenen Eltern ablösen, die Entwicklung einer eigenen Identität kann hierdurch durchaus begünstigt werden. Auch weitere Kompetenzen, wie Selbstvermarktung, digitales Know-How, Kreativität, etc. sind Fähigkeiten, die sich durch den Umgang mit Social Media aufbauen und erweitern. Insbesondere nach den Erfahrungen der Corona-Pandemie ist es wichtig, dass Jugendliche ihre eigene Wirkmächtigkeit und ihre Selbstwirksamkeit neu entdecken und selbstbewusst ins Berufsleben starten. Aus diesem Grund wird die Maßnahme mit den Jugendlichen gemeinsam geplant und durchgeführt. Durch Angebote zum individuellen und kollektiven Empowerment können Resilienz aufgebaut, das Selbstbewusstsein der Jugendlichen gestärkt und wichtige soziale Kompetenzen verbessert werden. Die Maßnahme bietet Jugendlichen die Möglichkeit, Schlüsselkompetenzen und Fachkompetenzen zu entwickeln. Dabei sollen sowohl Referentinnen und Referenten engagiert werden, als auch die Jugendlichen selbst als Anleiter von Workshops zum Einsatz kommen. Insbesondere bei der Vermittlung von Fachkompetenzen innerhalb wöchentlicher Angebote können Jugendliche eingebunden werden. Junge Menschen können sich so auf Augenhöhe gegenseitig fördern und voneinander lernen. Grundlegendes Instrument zu Beginn der Maßnahme ist die Kompetenzanalyse. Diese liefert wichtige Informationen über die Ressourcen und Fähigkeiten der Jugendlichen, die bei der individuellen Zielsetzung berücksichtigt werden. Auch hier wird bereits mit den Jugendlichen besprochen, welche Rolle die Gruppe bei der Erreichung individueller Ziele spielen kann. Es sollen mind. 45 Kundinnen/Kunden des kommunalen Jobcenters unter 25 Jahren für die Maßnahme gewonnen werden. Auch andere Teilnehmende, die nicht im Leistungsbezug stehen, können teilnehmen und sollen in das Projekt einmünden (Verteilung ca. 70% TN im ALG-II-Bezug, ca. 30% TN außerhalb ALG II). Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Solingen
NUTS
DEA19

Verlauf

  1. 29.03.2022 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 12.07.2022 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat AWO Arbeit & Qualifizierung gemeinnützige GmbH Solingen erhalten, Summe 402.253,20 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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