Seismologische 2D Reflexionsseismiken und Entwicklung einer geologischen Karte
Auftraggeber: Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY · Zeuthen
Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY hat den Auftrag für Forschung und Studien im Landkreis Dahme-Spreewald am 19.02.2024 vergeben, Zuschlag an Technische Universität Bergakademie Freiberg. Eingegangen: 1 Angebot.
Technische Universität Bergakademie Freiberg Freiberg
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 19.02.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 21.02.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Seismologische 2D Reflexionsseismiken und Entwicklung einer geologischen Karte
- Wo
- Landkreis Dahme-Spreewald, Brandenburg
- Wer kann anbieten
- Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 21.02.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas Deutsche Zentrum für Astrophysik ("DZA") ist eine gemeinsame Initiative der deutschen Astronomie und Astroteilchenphysik mit der Idee, einen nationalen und auch internationalen Knotenpunkt der Astrophysik zu schaffen. Das Konzept des DZA ruht auf drei Säulen: Forschung, Technologieentwicklung und Digitalisierung. Im Zentrum für Digitalisierung sollen die Datenströme astronomischer Observatorien aus aller Welt zusammengeführt werden. In einem Zentrum für Technologieentwicklung sollen Halbleitersensoren, Silizium-Optiken und Regelungstechniken für Observatorien entwickelt werden. Auf Grundlage der technologischen Entwicklungen und der gewonnenen Datensätze werden in der Forschung neue Erkenntnisse erzielt, die unser Verständnis der Zusammenhänge im Universum voranbringen. Der Hauptcampus, der diese drei Säulen vereint, soll am Standort Görlitz entstehen. Zusätzlich soll im Granit der …
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Das Deutsche Zentrum für Astrophysik ("DZA") ist eine gemeinsame Initiative der deutschen Astronomie und Astroteilchenphysik mit der Idee, einen nationalen und auch internationalen Knotenpunkt der Astrophysik zu schaffen. Das Konzept des DZA ruht auf drei Säulen: Forschung, Technologieentwicklung und Digitalisierung. Im Zentrum für Digitalisierung sollen die Datenströme astronomischer Observatorien aus aller Welt zusammengeführt werden. In einem Zentrum für Technologieentwicklung sollen Halbleitersensoren, Silizium-Optiken und Regelungstechniken für Observatorien entwickelt werden. Auf Grundlage der technologischen Entwicklungen und der gewonnenen Datensätze werden in der Forschung neue Erkenntnisse erzielt, die unser Verständnis der Zusammenhänge im Universum voranbringen. Der Hauptcampus, der diese drei Säulen vereint, soll am Standort Görlitz entstehen. Zusätzlich soll im Granit der Lausitz zwischen den Orten Hoyerswerda, Kamenz und Bautzen ein Untergrundforschungslabor, das "Low Seismic Lab" ("LSL"), entstehen, in dem insbesondere Technologien zur Erforschung von Gravitationswellen entwickelt und getestet werden sollen. Die seismographischen Bedingungen im Granitgestein der Lausitz sind einzigartig und besonders gut für die Erforschung von Gravitationswellen geeignet. Der genaue Standort im Dreieck zwischen Hoyerswerda, Kamenz und Bautzen muss dabei mit Hilfe weiterer Untersuchungen und Probebohrungen bestimmt werden, um bestmögliche Bedingungen für die Grundlagenforschung zu schaffen, mit anderen Worten: die "seismische Null" zu finden. Für die finale Lokation des Low Seismic Labs in der Aufbauphase des DZA ist es unumgänglich, die seismisch-physikalischen Eigenschaften des Untergrundes zu bestimmen und das seismische Rauschen zu charakterisieren. Hierfür soll ein integriertes seismisches Beobachtungsprogramm zusammen mit Bohrungen und geologischen Arbeiten durchgeführt werden. Ziel ist die Entwicklung eines physikalischen 3D-Modells des Untergrundes, anhand dessen die finale Lokation des Labors vorgenommen werden kann.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Bundesland
- Brandenburg
- NUTS
- DE406
Verlauf
- 21.02.2024 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Technische Universität Bergakademie Freiberg erhalten.
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