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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 21.02.2020

Sanierung IGS Wismar – Los 3.17 Mauer- und Stahlbetonarbeiten

Auftraggeber: Landkreis Nordwestmecklenburg Die Landrätin · Wismar

Landkreis Nordwestmecklenburg Die Landrätin hat den Auftrag für Hochbau und Rohbau im Landkreis Nordwestmecklenburg am 22.04.2020 vergeben, Zuschlag an Bauunternehmen Michael Gabler GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 826.345,10 €. Eingegangen: 5 Angebote.

Zuschlag an

Bauunternehmen Michael Gabler GmbH Schwerin

Summe
826.345,10 €
Angebote
5
Zuschlag
22.04.2020

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 07.08.2020.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Hochbau und Rohbau: Sanierung IGS Wismar – Los 3.17 Mauer- und Stahlbetonarbeiten
Wo
Landkreis Nordwestmecklenburg, Mecklenburg-Vorpommern
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
25.05.2020 bis 23.12.2020

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.08.2020, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Integrierte Gesamtschule „Johann Wolfgang von Goethe" in Wismar besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die ursprünglich Teil der ehemaligen Klosteranlage des Dominikanerklosters „Schwarzes Kloster" waren bzw. an deren Stelle neu errichtet wurden. Das Schulgebäude wurde zeitlich in drei Bauabschnitten errichtet. Der zentrale Teil des Gebäudeensembles ist der ehemalige Chor des mittelalterlichen Dominikanerklosters. Der Chor ist im Jahr 1397 fertiggestellt und geweiht worden. Nach dem Teilabriss der Klosteranlage, mit der Umnutzung zur Schule wurde der Sakralraum ab 1879 zur Aula und zum Turnraum umgebaut sowie 1880 auf seiner Nordwestseite um das Schulhauptgebäude erweitert. Planer des Erweiterungsneubaus war der Wismarer Architekt Helmuth Brunswig. Südlich wurde 1909 ein zusätzlicher Flügel nach einem Entwurf von Paul Zeroch an den ehemaligen Chor angebaut, Die Knabenbürgerschule. Der …

Ganze Beschreibung lesen

Die Integrierte Gesamtschule „Johann Wolfgang von Goethe" in Wismar besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die ursprünglich Teil der ehemaligen Klosteranlage des Dominikanerklosters „Schwarzes Kloster" waren bzw. an deren Stelle neu errichtet wurden. Das Schulgebäude wurde zeitlich in drei Bauabschnitten errichtet. Der zentrale Teil des Gebäudeensembles ist der ehemalige Chor des mittelalterlichen Dominikanerklosters. Der Chor ist im Jahr 1397 fertiggestellt und geweiht worden. Nach dem Teilabriss der Klosteranlage, mit der Umnutzung zur Schule wurde der Sakralraum ab 1879 zur Aula und zum Turnraum umgebaut sowie 1880 auf seiner Nordwestseite um das Schulhauptgebäude erweitert. Planer des Erweiterungsneubaus war der Wismarer Architekt Helmuth Brunswig. Südlich wurde 1909 ein zusätzlicher Flügel nach einem Entwurf von Paul Zeroch an den ehemaligen Chor angebaut, Die Knabenbürgerschule. Der mehrteilige Schulbaukörper wird einschließlich der angrenzenden Gebäudeteile des "Schwarzen Klosters" als Einzeldenkmal unter der Adressbezeichnung "Bei der Klosterkirche 8" geführt. Der Chor der ehemaligen Klosterkirche ist in seinen wesentlichen konstruktiven Bestandteilen erhalten und wurde beim Schulbau 1878-80 funktional in diesen integriert. Es handelt sich um einen einschiffigen, dreijochigen Bau mit einem unregelmäßigen 5/8-Chorabschluss. Der sakrale Kirchenraum wurde in seiner Raumhöhe durch den Einbau einer Holzbalkendecke horizontal in 2 Geschosse geteilt. Das untere Geschoss wurde als Turnhalle, das obere Geschoss als Aula ausgebaut. Als Schulhauptgebäude wird das 1880 neu errichtete Schulgebäude bezeichnet, welches sich anstelle des früheren Kirchenschiffes westlich an den Chor anschließt. Die Nord- und West-Fassaden sind mit vielfältigen, teils neogotischen Zier- und Gliederungselementen ausgestattet. Sie sind das repräsentative Bild zum öffentlichen Straßenraum. Im zweiten Weltkrieg wurde der Gebäudekomplex an 2 Stellen stark beschädigt. Ein Bombentreffer zerstörte am Hauptgebäude den Bereich zwischen Mittelrisalit (Haupteingang) und Turnhalleneingang komplett durch alle Geschosse. Ein weiterer Treffer beschädigte im Nebengebäude die östliche Fassade des Treppenhauses und die angrenzende Klassenraumachse nördlich des Treppenhauses. Beide Bereiche wurden nach dem Krieg ca. 1949/50 wieder hergestellt. Dabei wurde die historische Fassadenornamentik vereinfacht und die Konstruktion von Decken und der Treppenhausfassade teilweise verändert.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
NUTS
DE80M

Verlauf

  1. 21.02.2020 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 07.08.2020 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Bauunternehmen Michael Gabler GmbH erhalten, Summe 826.345,10 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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